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Sonjas rohköstliche Paradies-Brownies

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Hier sind meine beliebten Paradies-Brownies!

Rohköstlich! Fast wie Snickers, nur leckerer und definitiv gesünder!

Seit ich mich roh-vegan ernähre, bin ich noch kreativer in meiner Küche geworden als ich es eh schon war! Und es bleibt so aufregend, neue Geschmacksrichtungen, neue Zutaten und Rezepte auszuprobieren. Einige stammen von wundervollen Menschen, die schon lange roh-vegan leben und tolle Blogs und Video-Kanäle haben (ich mache bald mal einen Blog-Beitrag mit meinen Favoriten). Die Basis dieses Brownies-Rezeptes habe ich hier gefunden: http://nutritionrefined.com

Da ich immer schon süße Speisen geliebt habe und seit meiner Ernährungsumstellung im Oktober 2017 auch zuckerfrei lebe, habe ich viel mit Süßspeisen ohne isolierten Zucker experimentiert. Warum ich das gemacht habe, siehst Du hier:

http://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-sinnvoll-transformieren/
http://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-und-fettleber/

Dieses Rezept habe ich schon mehrfach gemacht und auch Menschen probieren lassen, die normale Mischkost essen und (noch) Zucker-Junkies sind. Bisher waren wirklich ALLE begeistert! Das Tollste: Diese kleinen Köstlichkeiten bleiben nicht an den Hüften kleben, sondern sind pure LebensEnergie, die sogar dabei helfen kann, Dich fit und schlank zu machen… (natürlich nur, wenn Du nicht ganz alleine die ganze Portion in einem Rutsch verschlingst! *lach*) Viel Freude beim Zubereiten und Genießen!

Zubereitungszeit

ca. 30 Minuten plus Kühlungszeit. Ergibt (je nach Größe geschnitten) 12-20 Brownies

Zutaten

Brownies

•2 Tassen ganze Walnüsse

•2 Tassen Datteln ohne Kern

•1/2 Tasse getrocknete Feigen

•1 Tasse rohes Kakaopulver

•1/2 Tasse Kokosmehl / wahlweise geschälte Hanfsamen

•1/4 Tasse gehackte Walnüsse / wahlweise Pinienkerne

•1 TL Zimt

•1/4 TL Steinsalz

Schokoladen-Glasur

•1/2 Tasse geschmolzenes Kokos-Öl

•1/2 Tasse rohes Kakaopulver (wer es nicht so bitter mag, kann die Hälfte mit Carob-Pulver austauschen)

•1/4 Tasse Dattel-Mus (fertig gekauft oder 5-6 Datteln mit etwas Wasser zu feinem Mus verarbeiten) oder eine andere gesunde Süße (z.B. AhornSirup, Birkenzucker oder Erythritol)

•Prise Steinsalz

Erdnuss-Mus

•2 Tassen rohe Erdnüsse

•1/4 Tasse Dattel-Mus

•1/2 Tasse gehackte, rohe Erdnüsse

•Prise Steinsalz

•Vanille nach Belieben (ich verwende ca. 1/2 TL)

Verarbeitung

Brownies

  1. Die 2 Tassen Walnüsse im Mixer zu Mehl vermahlen.
  2. Die Hanfsamen/das Kokosmehl, den Kakao, Zimt und Salz hinzufügen und vermischen.
  3. So lange die Datteln Stück für Stück hinzufügen, bis der Teig eine feste Masse ergibt und gut zusammenhält.
  4. Das Ganze kommt aus dem heraus in eine Schüssel.
  5. Knete die gehackten Walnüsse oder Pinienkerne  unter.
  6. Drücke den Teil in eine mit Backpapier oder Klarsichtfolie ausgelegten rechteckige oder quadratische Form so hoch, wie Du ihn magst. Ich bevorzuge 1 cm Höhe.
  7. Stell die Form abgedeckt in den Kühlschrank, während Du alles Weitere zubereitest (mind. 15 Minuten).

Die Schokoladen-Glasur

  1. Schmelze das Kokosöl in einer kleinen Schale, die Du in eine größere Schale mit heißem Wasser stellst, bis es vollkommen flüssig ist (bitte aufpassen, dass kein Wasser ins Öl kommt).
  2. Füge das Kakao-Pulver, das Dattel-Mus (nach Geschmack) und das Salz hinzu und verrühre alles gut, damit keine Klumpen entstehen.
  3. Hol die Brownie-Form aus dem Kühlschrank und verteile eine dünne Schicht der flüssigen Schokolade darüber. Dann stell die Form wieder in den Kühlschrank.
  4. Halte die restliche Schokolade flüssig für den Abschluss.

Erdnuss-Mus

  1. Mixe die 2 Tassen Erdnüsse erst langsam, bis sie grob zerhackt sind. Dann füge ein wenig Wasser hinzu und mixe sie so lange (mal langsam, mal schneller), bis eine cremige Masse entsteht.
  2. Füge das Dattel-Mus, den Zimt und das Salz hinzu und lass alles gut durchrühren.
  3. Füge die gehackten Erdnüsse kurz hinzu, damit sie sich im Erdnuss-Mus verteilen, aber nicht püriert werden.
  4. Verteile die Erdnuss-Masse auf dem Brownie-Teig.
  5. Verteile die restliche Schokolade auf der Erdnuss-Masse und stell die Form wieder in den Kühlschrank – mind. 15 Minuten.

Zum Abschluss nimmst Du die Brownies vorsichtig aus der Form heraus und schneidest sie mit einem scharfen Messer, das am besten immer wieder mit heißem Wasser gereinigt wird, damit die Schokoladenschicht nicht bricht. Sollte die Schokoladenschicht bröckeln, kannst Du die Brownies auch umdrehen und dann schneiden.

Ich bevorzuge kleine „Pralinen“, doch Du kannst Deine Paradies-Brownies natürlich so groß schneiden, wie Du sie möchtest.

Wenn Du sie in ein köstliches Geschenk verwandeln möchtest, kannst Du sie auch nach dem Auftragen und Kühlen der Erdnuss-Schicht erst schneiden und die letzte Schoko-Glasur-Schicht zum Schluss über jede einzelne Praline verteilen. In kleinen Pralinen-Förmchen, dekoriert mit einer halben Erdnuss oder etwas essbarem Blattgold sind sie ein leckeres, gesundes Geschenk für Naschkatzen!

Im Kühlschrank aufbewahrt halten sie ca. 4-5 Tage, falls sie nicht vorher aufgegessen werden!

GUTEN APPETIT UND VIEL SPAß! 

Deine Sonja Ariel von Staden

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar! Und ich helfe Dir als langjährige Lebensberaterin auch sehr gerne bei der Umstellung und dem Weg in ein gesundes, glückliches Leben (darüber schreibe ich gerade mein neues Buch). Hier findest Du alle Infos zu meinen Beratungen: www.sonja-ariel.com/beratung

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in eine gesunde und bewusste Ernährung:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Felix Klemme: “ Natürlich essen: Das ganzheitliche Ernährungskonzept“:  http://amzn.to/2nwxs2U

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Sonjas Essenerbrot-Rezept

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Rohköstliches Brot aus gekeimtem Getreide – das berühmte Essenerbrot

Seit ich mich Ende Oktober 2017 entschieden habe vegane Rohkost zu essen, habe ich viele meiner Süchte erfolgreich loslassen können. Unter anderem die Sucht nach normalem, gebackenem Brot. Das gelang mir vor allem, weil ich tolle Videos bei YouTube entdeckt habe (u.a. bei „Raw Future“ und „VeganCity“), die mir zwei verschiedene Ersatz-Varianten nahe gebracht haben, die ich seitdem fleissig zubereite und immer mehr verfeinere. Meine erste eigene Brot-Variante nenne ich „Knusperbrot“ und Du findest sie hier: http://www.sonja-ariel.com/rohkost-rezept-knusper-brot/. Es ist eine Mischung aus Kräcker und festem Knäckebrot – sehr lecker! 🙂

Dann habe ich auch noch das sogenannte „Essenerbrot“ entdeckt, die gehaltvollere Variante des Rohkost-Brotes.

Wikipedia erklärt das Essenerbrot so:
„Der Name geht auf die Essener zurück, eine Gruppe im antiken Judentum, deren Mitglieder angeblich Fladenbrote aus gekeimtem Getreide hergestellt und in der Sonne getrocknet haben. Um diese Behauptung zu stützen, wird auf das von Edmond Bordeaux Székely übersetzte „Evangelium des vollkommenen Lebens“ verwiesen. Die Existenz des hebräischen Urtextes ist allerdings nicht belegt. Dennoch wurde Anfang der 1980er Jahre damit begonnen, Brote aus gekeimtem Getreide als Essenerbrot anzubieten.“

Tatsächlich macht es Sinn, Getreide keimen zu lassen, denn dann wird der vorhandene Gluten ausgetauscht gegen sehr viele gut verdauliche Nährstoffe wie lebenswichtige Vitamine, Enzyme etc. Aus Getreide wird beim Keimen nämlich Gras.
Auch wenn heutzutage niemand mehr auf dem Rasen Gras pflücken und essen würde, so war es doch einstmals Bestandteil der Nahrung unserer sehr frühen Vorfahren, bevor sie die heutigen Edel-Getreidesorten daraus züchteten. Wird das Brot zudem auch nur getrocknet statt gebacken, bleiben diese meisten der Nährstoffe auch bioverfügbar für unseren Körper. Und das können wir alle in unser heutigen Zivilisation wirklich gut gebrauchen. Am besten nimmst Du alle Zutaten in Bio-Version.

Sonjas Essenerbrot-Rezept

Die Zutaten

200 g gekeimtes Getreide (ich mag Roggen und Buchweizen sehr gern – so lange keimen lassen, bis der Keim mind. so lang ist wie das Korn)

200 g Nüsse (Mandeln, Cashew oder Haselnüsse – je nach Geschmack)

100 g Möhren

1 geh. EL geschroteter Leinsamen

2 geh. EL geschroteter Chiasamen

2 geh. EL Kokosmehl > alternativ Haferflocken oder -mehl

Nach Geschmack, wenn es herzhaft sein soll:
1-2 EL Sojasauce oder Tamari
Pfeffer, Muskat, Kurkuma, Ingwer, Kräuter

Wenn es süß werden soll:
Statt 100 g von den Nüssen 3-4 Feigen (dann knuspert es auch himmlisch)
Zimt
2-4 Datteln
wahlweise auch Kakaopulver für die Schoko-Variante

Die Zubereitung

Alle Zutaten im Mixer durchmixen. Am besten erst die Möhren und dann die Keimlinge dazu. Vor allem, wenn Dein Mixer nicht so viel PS hat. In diesem Falle solltest Du lieber die anderen Zutaten in einer Schüssel dazu geben und von Hand verkneten.
Sollten die Zutaten im Mixer zu stark verkleben, kannst Du etwas Wasser hinzugeben. Doch nicht zu viel, weil Du ja das Brot dörren möchtest.
Dann muss der Teig eine Weile quellen.

Den Teig dann auf Backpapier oder der Dörrfolie Deines Dörrapparates in der von Dir gewünschten Form ausstreichen. Je dicker, desto länger trocknet es. Ich bevorzuge Knäckebrot-große Scheiben, doch es gibt auch Menschen, die kleine Leibe formen.

Im Dörrapparat sollte das Brot dann ca. 6-12 Stunden bei max. 42 Grad trocknen. Du solltest aber zwischendurch überprüfen, wie weit Dein Brot ist und es auch einmal herumdrehen.

Im Backofen kannst Du das Brot, wenn Du die Nährstoffe erhalten möchtest, bei möglichst geringer Hitze und leicht geöffneter Türe so lange trocknen lassen, bis es fest wird. Natürlich kannst Du es auch ganz normal backen, dann jedoch verliert es seinen Sinn.

Im Sommer kannst Du das Brot auch in der Sonne trocknen lassen und im Winter samt Backpapier auf der Heizung.

Viel Freude und Genuss!

Ich würde mich freuen, wenn Dich mein Rezept inspiriert hat. Über ein Feedback und Deine Erfahrungen mit meinem Essenerbrot würde ich mich sehr freuen!
Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Oder besuche meine Facebookseite, auf der ich täglich über mein Leben und meine Erkenntnisse berichte: http://bit.ly/2bDTlKy.
Auf meinem YouTube-Kanal findest Du darüber hinaus viele nützliche Videos, um Dein Leben neu auszurichten und Freude daran zu haben: bit.ly/1qrRJ4O

Viel Spaß und herzliche Grüße aus Mallorca!

Deine Sonja Ariel

Rezept „Knusper-Rohkostbrot“

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Nun also mein erstes Rohkostbrot-Rezept aus meiner mittlerweile über zweimonatigen veganen Rohkost-Küche. Auf Wunsch meiner lieben Facebook-Freund*innen. *lach*!
Wie ich in meinen vielen vorherigen Blog-Beiträgen bereits beschrieben habe, ist die Umstellung von vegetarisch-vegan auf vegan-roh gelungen. Ohne Zucker, Brot und andere verarbeitete Sachen, was mir enorm gut tut und mich auf allen Ebenen transformiert.

Auf Brot zu verzichten war mindestens genauso schwierig wie auf isolierten Zucker (siehe Beitrag: http://bit.ly/2lJlrWO). Deshalb habe ich intensiv auf diversen Rohkost-Youtube-Kanälen geforscht und getestet. Hier ist mein aktuelles Lieblings-Rohkostbrot, das sich prima als Kräcker oder Knäckebrot machen lässt.

Die entstehende Menge hängt davon ab, wie dick Du das Brot magst. Für mich ist die unten angegebene Menge eine Ration für ein paar Tage. Rohkost-Speisen halten nur lange, wenn man sie komplett durchtrocknet.

Sonjas Knusper-Brot

2 gehäufte EL Chiasamen + 2 gehäufte EL Leinsamen schroten
wenn Du Deinen Darm aufräumen möchtest, nimmst Du beide Samen zusätzlich auch in ganzer Form dazu (1-2 EL)!
1-2 EL Sesamsamen
1 EL Sonnenblumenkerne (für Fortgeschrittene: keimen lassen)
1 EL Kokosmehl

Alles in eine Schüssel, die doppelte Menge gutes Wasser hinzugeben, gut umrühren und quellen lassen.

Herzhafte Variante – Menge nach Geschmack:

2 EL Nährhefe und/oder Steinsalz
Pfeffer
Kurkumapulver
Ingwerpulver
frisch gepressten Knoblauch
frische, gehäckselte Kräuter
Alles unter die Quellwasser rühren.

Süße Schoko-Variante:

1 EL Rohkost-Kakaopulver
1/2 TL Vanillepulver
Prise Zimt
ggfs. gehackte Rosinen oder Gojibeeren und/oder Kakao-Nibs
Süße nach Wunsch – am besten Dattelmus oder Xylit/Erythritol

Die Masse nun portionsweise auf Backpapier oder die Folien des Dörrapparates ausstreichen in der Lieblingsform (rund, Brotscheiben-Form etc.).
Aus 5 mm Dicke werden beim Dörren 1 mm = dünnes Knäckebrot! Je dicker Du die Masse machst, desto länger braucht sie, um zu trocknen.

Wenn Du das Brot in Rohkost-Qualität machen möchtest, trocknest Du es bei max. 42 Grad im Dörrapparat mind. 6 Stunden. Da diese Apparate in der Qualität variieren, solltest Du nach 3-4 Stunden nachsehen und die Scheiben umdrehen. Dann kannst Du sie je nach Trocknungsgrad weitertrocknen.

Wenn Du das Brot im Backofen backen willst, kannst Du es ebenfalls trocknen, indem Du die kleinste Stufe einstellst und den Backofen einen Spalt offen lässt. Dies ist allerdings kostspieliger und nicht so effektiv wie im Dörrapparat.
Natürlich kannst Du das Brot auch ganz normal backen, dann prüfe bitte nach ca. 10 Minuten, wie trocken es bereits ist und pass auf, dass es nicht verbrennt.
Wichtig zu wissen: ab mehr als ca. 42 Grad werden die lebendigen Enzyme und Nährstoffe in Lebensmitteln zerstört. Dann ist das Rohkostbrot immer noch verdauungsfördernd und lecker, aber eben nicht mehr lebendig und damit so gesund wie in Rohkost-Qualität.

Purer, gesunder Genuss!

Diese Varianten habe ich mittlerweile schon oft gemacht. Sie geben mir ein sehr gutes Bauchgefühl, vor allem, weil Chia- und Leinsamen dem Darm so gut tun und ihn ordentlich durchputzen. Man kann sie also guten Gewissens genießen.
Ich liebe mein Brot in der herzhaften Variante mit selbstgemachtem Frischkäse (Rezept folgt noch), Senf und Gemüse.
Als süße Variante reicht etwas Kokosöl oder – wer es echt schokoladig liebt – mein rohköstlicher Schokoladen-Aufstrich (folgt auch noch).

Viel Freude beim Experimentieren und Genießen!

Ich würde mich freuen, wenn Dich mein Bericht inspiriert hat. Über ein Feedback und Deine Erfahrungen mit meinem Rezept würde ich mich sehr freuen!
Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar! Oder besuche meine Facebookseite, auf der ich täglich über mein Leben und meine Erkenntnisse berichte: http://bit.ly/2bDTlKy.
Auf meinem YouTube-Kanal findest Du darüber hinaus viele nützliche Videos, um Dein Leben neu auszurichten und Freude daran zu haben: bit.ly/1qrRJ4O

Viel Spaß und herzliche Grüße aus Mallorca!

Deine Sonja Ariel