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Vorab eine kleine Warnung: Dieser Artikel ist sehr emotional und mit viel Selbstironie geschrieben… das Thema „falsche Belohnung“ ist einfach haarsträubend, wenn man es genauer betrachtet. Nimm es nicht persönlich, aber nimm es bitte ernst, auch wenn es humorvoll geschrieben ist.

Die Belohnungskatastrophe
– das Dilemma mit den Menschen in Sachen Essen, Sucht & Wohlgefühl

Ich bin das beste Beispiel für das, was durch falsche Belohnung schief läuft

Aufgewachsen bei Eltern, die überfordert waren mit drei Kindern und finanziell nicht gut dastanden habe ich schnell gelernt, was Mangel bedeutet. Mangel an Zeit, Liebe, Aufmerksamkeit, Nähe – und auch Geld. Letzteres führte dazu, dass meine Mutter nicht wirklich gesund einkaufen konnte. Zwar kochte sie in meiner Kindheit für die damalige Zeit (80er Jahre) wirklich gesund, doch wenn ich es mit meinem heutigen Erkenntnisstand anschaue, schaudert es mich.

Viel zu viele Milchprodukte, billiges Brot und Fleisch (Wurst, Hackfleisch etc.) und Berge von Zucker. Sie wusste es nicht besser! Es hieß ja überall, dass Milch, Brot und Fleisch lebenswichtig seien. Und Zucker war ein Geschenk der Industrie, das uns das Leben versüßte.

Diesen Zucker haben meine Geschwister und ich in erster Linie als Bestechung bekommen. Nach dem Motto: „Wenn ihr lieb seid, gibt es was Süßes.“ Oder als Belohnung, wenn wir etwas gut gemacht haben. Es gab 50 Pfennig für mich zu jedem Schwimmtraining, damit ich auch wirklich hingehe UND mir danach etwas gönnen kann, um meinen Energiehaushalt wieder aufzufüllen. Das war ganz normal… und für mich der Start in eine sehr lange Krankengeschichte.

(Zu meiner Zuckersucht habe ich schon zwei Blogs geschrieben: https://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-sinnvoll-transformieren/ und https://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-und-fettleber/)

Gönn Dir was Gutes!

Dieses „sich etwas Gutes gönnen“ ist echte Hexerei! Verbunden mit so vielen Genussmitteln, dass es auf der zivilisierten Nordhalbkugel unserer schönen Erde (und natürlich auch an vielen anderen Orten) unendlich viele Süchte gibt.

Ja, die meisten Genussmittel und auch ganz unscheinbare Nahrungsmittel machen körperlich abhängig und dumm und depressiv und willenlos (durch Tier- und Menschenversuche schon lange wissenschaftlich nachgewiesen)! Darauf baut die Nahrungsmittelindustrie, weil sie ja dann mehr davon verkaufen kann. Und die Pharmaindustrie reibt sich die Hände dank all der Zivilisationskrankheiten, die sie deshalb behandeln darf.

Die Werbung hat es uns seit Beginn des Fernseh-Zeitalters eingetrichtert: Nach einem harten Arbeitstag gönn’ Dir einen Schnaps, eine Zigarette, Pralinen etc. Oder eine fette Schweinshaxe, eine Currywurst oder Miracoli – weil es ja schnell gehen muss.
Natürlich gibt es on top auch die kleine Belohnung zwischendurch in Form einer Milchschnitte, eines 10-Uhr-Knoppers oder der 10. Tasse Kaffee!

Nicht zu vergessen die Millionen Restaurants, in denen man seine Gelüste befriedigen kann und die immer mehr mit Chemie statt mit Herz und Verstand kochen. Vor allem kleine und große Fastfood-Buden, die oft nur Zucker, Fette und Chemie verkaufen… sorry, manchmal packt mich schon die Wut, wenn ich mir vorstelle, was die Menschen mit sich machen (lassen)!

Dass „ganz nebenbei“ durch viele dieser Genussmittel die Natur zerstört wird, kann man mittlerweile selbst im Regionalteil der Ortszeitung lesen. Doch keiner fühlt sich verantwortlich, weil ja immer nur die anderen Schuld sind… grrrr….!!

Meine Vermutung (pure Selbsterkenntnis)

Die Menschen sind faul und träge (oft genug leider auch dumm – siehe oben). Statt auf ihren Bauch und ihr Herz zu hören vertrauen sie Menschen, die es nicht besser wissen, der Werbung und den falschen Statistiken der Industrie, die uns ihre Lügen verkauft (dazu in einem anderen Blog mehr).

Ich zähle mich auch zu diesen Menschen, die gutgläubig viel ausprobiert haben, um gesünder, schlanker, schöner etc. zu sein, damit ich geliebt werde.
Allerdings hat mich mein Körper schon sehr früh durch Krankheit und viele Unfälle dazu gebracht, besser auf ihn zu hören.
Deshalb bin ich seit 2001 Vegetarierin, seit 2011 mit veganen Anteilen und seit Oktober 2017 nun Veganerin mit Schwerpunkt Rohkost (ohne isolierten Zucker & Chemie).

Einen Heiligenschein möchte ich deshalb nicht (dann kann ich nachts nicht schlafen wegen des Lichtes). Ich möchte Gesundheit. Möchte fit, beweglich und so lange wie möglich glücklich sein und ein langes Leben genießen. Auf Genuss möchte ich selbstverständlich dabei nicht verzichten.

Und da ist der Knackpunkt für die meisten Menschen:

Statt aus ihrer Komfortzone heraus zu kommen, BEVOR der Körper krank werden muss, warten sie lieber auf die nächste Krise. Doch bevor sie dann selbstverantwortlich handeln und ihr Leben verändern laufen sie lieber zum Doktor, lassen sich Pillen oder OPs verschreiben. So war ich auch, doch habe ich 2001 damit aufgehört.

Zurück zur Belohnung

Solange ein Mensch sich ohne genauer über sein Verhalten nachzudenken „etwas Gutes“ in Form von Schokolade, Currywurst, Drogen, Alkohol, Chips, Junk Food oder Schlimmerem „gönnt“, wird er a) krank werden oder bleiben und b) die schöne Erde verwüsten.

Weil durch Zucker, Milch und Fleisch, durch zu viel Unbeweglichkeit in Form von zu viel Müll und Abgasen etc. die Welt zerstört wird! Sorry, ich weiß, es sind harte Worte, doch die braucht es manchmal, um etwas zu bewegen –innen wie außen.

Eine alternative Idee, um dem Mechanismus „Belohnung“ auf die Schliche zu kommen

Spüre mal entspannt hinein, warum und wofür Du Dich am meisten selber belohnst. Und vor allem womit. Es hat immer mit Emotionen zu tun, die aus der Vergangenheit kommen und in Dir ein Wohlgefühl erzeugen.

Frage Dich, was Du stattdessen tun, essen oder trinken kannst, damit Du Dich sicher, geborgen und glücklich fühlst. Dein Herz und Dein Bauch kennen eine Menge Antworten darauf.

Schreib Deine Erkenntnisse auf und lass Dir Zeit damit.

Du wirst plötzlich im Alltag bemerken, wie gut diese Belohnungsmechanismen Dich fremd steuern. Statt bewusst zu entscheiden greifst Du plötzlich zu einem Schokoriegel, wirfst die Kaffeemaschine an oder fährst mal eben zu McD…, um die Sucht zu stillen.

Je klarer Du dies bemerkst, desto besser kannst Du etwas verändern. Veränderungen haben im besten Falle immer etwas mit Selbstliebe zu tun. Je mehr sich ein Mensch liebt, desto besser versorgt er/sie sich.

Zu diesem wichtigen Thema habe ich einen Beitrag geschrieben: https://www.sonja-ariel.com/veraenderung-sinnvoll-vorbereiten/

Meine persönlichen Antworten auf die oben genannten Fragen:

  • Statt mich mit Zucker für irgendwas zu belohnen schenke ich mir mehr Gesundheit und neue Rezepte, die meinen Gaumen verwöhnen und Glücksgefühle in mir auslösen.
  • Statt einem Gefühl von Einsamkeit, Traurigkeit und Verlorenheit (ja, das kenne ich seit frühester Kindheit sehr gut!), das ich mit Essen verdrängen will, lasse ich mich so oft wie möglich umarmen, spreche mit meinen Freund*innen und treffe mich mit netten Menschen.
  • Statt Bequemlichkeit und hunderte von Ausreden mache ich Zeitpläne. In meinem Fall brauche ich eine gute Struktur für den Tag, um alles zu tun, was mir gut tut: Meditation, Bewegung, gutes Essen, schönen Austausch. Je besser ich organisiert bin, je mehr mir das Neue Spaß macht und je selbstverständlicher das neue Gute im Laufe der Zeit wird, desto leichter fällt mir die Integration in mein Leben. Dafür brauche ich Disziplin, Konsequenz und Geduld. Doch das ist es mir WERT!

Ich möchte Dich inspirieren, dies ebenfalls mal auszuprobieren.
Jeder Schritt hin zu einem bewussten, schönen Leben ist ein Gewinn – für DICH und die Welt.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel schenken.
Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich!
In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Mein veganes Pizza-Vergnügen

Eine entspannte philosophische Betrachtung

In meinen letzten Umfragen bei Facebook zum Thema „vegane Rohkost“ kam immer mal wieder das Thema „Essen-Fanatismus“ auf. Und tatsächlich gibt es Menschen, die ihr Leben nicht locker und entspannt genießen, sondern es fast zwanghaft komplett rund um das Essen gestalten und es viel zu ernst nehmen. Die Ärzte haben schon ein Krankheitsbild dazu gestaltet: „Orthorexia nervosa“ – die Sucht, die eigene Ernährung zu optimieren… was für ein Irrsinn. Bestimmt erfindet die Pharmaindustrie bald teure Medikamente dafür… *seufz*.

Deshalb möchte ich Dir zeigen, dass ich anders denke und handle. Ich bin ja immer neugierig und für Spaß und Genuss. Früher war ich auch total dogmatisch und verbissen, regelrecht angstvoll in meinen Handlungen. Ich hatte Angst etwas falsch zu machen oder gar zu versagen, weil ich das Gefühl hatte, dann noch weniger wert zu sein, als ich sowieso schon von mir dachte. Damit ist aber schon eine Weile Schluss. Zum Glück!

Deshalb möchte ich hier mal aufzeigen, wie ich mich locker und flexibel halte.

Testbeispiele „Mag ich das Alte noch??“

Meine Erfahrungen mit meiner neuen LebensWeise

In den letzten drei Monaten, seit ich mich roh-vegan ernähre, habe ich auf Ibiza vor Weihnachten bei einem Treffen mit Freunden einmal veganes indisches Essen gekostet, das viel zu verkocht und süß war – und das Naanbrot, das ich so liebe, war auch nicht mehr der Hit wie früher. Danach hatte ich üble Bauchschmerzen.

An Weihnachten habe ich – nach zwei Monaten ohne Brot, was mir anfangs extrem schwer fiel (Brotsucht, definitiv!), ein Bio-Brot in vollen Zügen genossen. Es hat mir geschmeckt und mein Körper war einverstanden. Dennoch hatte ich danach keine Ambition mehr, das nächste zu kaufen, weil ich weiß, dass zu viel gebackenes Getreide nicht gut für meinen Darm ist.

Vor Silvester habe ich – wieder während eines tollen Ausfluges mit lieben Freunden – mit großem Genuss zu meinem Salat ein paar Scheiben mallorquinisches Brot mit Aioli gegessen, das hervorragend war. Meine Sinne haben jubiliert und mein Bauch war einverstanden. Allerdings habe ich latent gespürt, wie müde ich nach dem Essen wurde. Was allerdings gut war, denn dadurch habe ich gemerkt, dass ich den Effekt mit veganer Rohkost nicht mehr habe! Auch mein Bedürfnis nach Mittagsschlaf ist seitdem verschwunden…

Vor ein paar Tagen gab es dann als „ultimativen Test“ eine vegane Pizza im Restaurant – nur Teig, Tomatensauce und Rucola. Es war sehr lecker und knusprig – so wie ich es mag.

Vorher hatte ich allerdings noch ein Glas von meinem grünen Smoothie getrunken (hatte ich in weiser Voraussicht mitgenommen), damit ich genug Gesundes habe.

In der Nacht bekam ich dann mehr Blähungen als bei meiner Nahrungsumstellung! Und ich fühlte mich am nächsten Morgen so müde und träge wie schon lange nicht mehr. Kein prickelndes Gefühl…

Aber alles okay! Denn wenn ich mich für etwas entscheide, lebe ich gerne mit den Konsequenzen.

Mein Fazit dieser Erfahrungen

Ich werde immer mal neben meiner geliebten Rohkost auch normale vegane Kost essen. Und die finde ich in jeder Form von Restaurant. Wenn ich Lust auf etwas habe, höre ich vor der Bestellung in meinen Körper, woher diese kommt. Es ist einfach meine bewusste Entscheidung. Das fühlt sich sehr gut an statt wie früher von Süchten und äußeren Zwängen getrieben.

Die echten, klaren Signale meines Körpers werden für mich mit jedem Tag immer deutlicher und dann kann ich gut Ja oder Nein sagen.

Entspannung statt Perfektionismus

Durch meine Umfragen bei Facebook habe ich wieder deutlich sehen können, dass viele Menschen anscheinend das Gefühl haben, nicht mehr zurück zu können, wenn sie sich für eine vegetarische, vegane oder gar Rohkost-basierte Ernährung entscheiden.

Und das ist natürlich Quatsch! Du kannst ALLES tun, was Du willst! Jederzeit! Wenn Du Dich für ein vegetarisches Leben entscheidest und dann mal auf eine Steak Lust hast, iss es. Spür in Dich vielleicht vorher noch hinein, woher die Lust darauf kommt, ob es Dir gut tut und was es später mit Dir macht. Das setzt allerdings ein entwickeltes Bewusstsein voraus, was ich allen Menschen wünsche und wofür ich auch meine Arbeit mache.

Eine Ernährungsumstellung ist nur eine Option von vielen, gesünder zuleben. Es ist kein Zwang, kein Muss!

Also bitte keine Ego-motivierte Perfektionsschraube, an der wir immer weiter drehen, bis nix mehr geht und wir keinen Spaß mehr an unserem Sein hier auf dieser schönen Erde haben.

Essen sollte – neben den Basisfaktoren Sättigung und guter Energie – nach meinem Gefühl pure Freude sein. Es sollte uns mit Genuss fluten, einen tollen Geschmack haben, auch schön aussehen, wenn es machbar ist und einfach ein inneres Wohlgefühl erzeugen.

Statt Perfektionszwang und immer stärkeren Einschränkungen sollten wir lieber auf den Bauch und das Herz hören und das genießen, was da in unserem Glas oder auf unserem Teller ist.

Wenn Du mal gar keinen Appetit hast, iss einfach nicht. Wer sagt, wie oft wir essen müssen? Es gibt so viele Studien über Ernährung, die das Für und Wider beleuchten. Wenn Du krank bist, kannst Du Dich mit bestimmten Nahrungsmitteln heilen und andere weglassen, die Dich krank machen. Und bitte: auch den Weg der Heilung darf man genießen!

Dazu auch ein kleines, spontanes Video von mir:

Mein Tipp, inspiriert durch den Personaltrainer Stefan Hiene:

Statt Dich auf das zu konzentrieren, was „weg muss“ aus Deinem Leben, weil es plötzlich „böse“ ist, konzentriere Dich auf das Neue und sei offen für das, was es Dir schenken kann.

Ob Du mal das Fleisch weglässt, die Kuhmilch gegen Pflanzenmilch austauschst, ob einfache, schnelle vegane Küche mit einem Smoothie oder leckeren Salat, oder Gourmet-Rohkost, die ihre Zeit zur Zubereitung braucht – jeder Schritt hin zu DIR und DEINEN wahren, echten Bedürfnissen jenseits der Sucht ist super für Deinen Körper.

Und wenn Dein Körper schon lange an Deine Sucht gewöhnt ist, braucht er eben Zeit und ein liebevolles Optmimierungsprogramm, um wieder weg davon zu kommen. Je liebevoller Du mit Dir bist, desto leichter ist alles.

Also – bleib locker und genieße Dein Leben!

Ich hoffe, ich konnte ein paar Themen aufzeigen, die Dir helfen, die pflanzenbasierte vegane Ernährung mit anderen Augen und aus einem neuen Blickwinkel zu sehen. Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

•Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)

•Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)

•in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)

•mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).

Weil mir das Leben aller Menschen am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote. Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich!

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

 

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in die vegane Welt und für mehr Bewusstsein:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: Ab jetzt vegan!: Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte: http://amzn.to/2B27GbA

The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch: http://amzn.to/2Djirvu

Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung: http://amzn.to/2EK2yep

Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank: http://amzn.to/2r66KmW

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