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Die inneren Saboteure

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Heute morgen bin ich mit der „Aufgabe“ erwacht, mal wieder einen Artikel zu schreiben, der den Menschen helfen soll, stabiler und kraftvoller durch das Leben zu gehen. Diese Aufgaben liebe ich sehr, denn es ist meine Lebensaufgabe, andere Menschen zu inspirieren. Nun also geht es um die inneren Saboteure, die unser aller Leben mürbe und kraftlos machen, so dass wir nicht mehr gewappnet sind, wenn uns „schlechte“ Nachrichten erreichen.

Passend dazu habe ich dann zuerst ein Video aufgenommen, bevor ich diesen Artikel schrieb:

Heute geht es also um die Gedanken und Gefühle, die jedem Menschen – mal mehr, mal weniger – das Leben versalzen. Um es endlich mal zu versüßen und mit mehr Leichtigkeit und Freiheit das DaSein zu genießen, eine kleine Erklärung vorab.

Was sind die „inneren Saboteure“ eigentlich?

Es sind die permanenten Zweifel, Ängste und Sorgen, die Dich mürbe machen.

Diese ständigen Fragen, die durch Deinen Verstand trudeln und Dir die Energie rauben, die Du brauchst, um glücklich zu sein.
Fragen wie:

Warum habe ich nie genug Geld?
Warum bin ich ständig krank?
Warum ist mein Partner so respektlos?
Warum habe ich so einen blöden Job?
Warum hacken immer alle auf mir herum?
Und so weiter…

Du kennst diese und ähnliche Fragen bestimmt selber.

Die meisten dieser Glaubenssätze, die Dein Verstand ständig wiederholt – und täglich grüßt das Murmeltier –, sind entstanden, als Du noch sehr klein warst. Sie sind wie Vampire – sie beißen sich fest und saugen Dir Energie ab.
Als Kind bist Du noch völlig unreflektiert und hinterfragst nicht, wenn Dir jemand sagt, wie dumm, dick oder ungeschickt Du bist. Du glaubst es einfach. Es wird zu Deiner Wahrheit. Umso mehr, wenn es jemand ist, den Du liebst und dem Du vertraust.

Doch statt jetzt die Schuld hin und her zu schieben, wer wann etwas verursacht hat, ist es einfacher und zeitsparender, Dich direkt diesen Saboteuren zu widmen.

Die großartigen Powerfragen!

Wie im Video beschrieben kannst Du eine Liste machen und all Deine selbstzerstörerischen Glaubenssätze bzw. -fragen uns Saboteure notieren. Nimm Dir Zeit. Du wirst Dich im Laufe des Tages vermutlich immer mal wieder dabei ertappen, das so eine zermürbende Frage  durch Deinen Geist huscht. Dann schreibe sie sofort auf.

Wichtig: Und bitte mache es in Liebe, denn sie richtet schon genug Schaden an. Je liebevoller Du Dich dieser kraftvollen Übung widmest, desto leichter verändert sich etwas in Deinem Leben. Am schönsten ist, wenn Du über Dich selber lachen kannst, denn es ist absolut menschlich, dass Du diese Fragen in Dir hast.

Jetzt formuliere Deine Sabotage-Fragen um in „Powerfragen“.
Das ist ganz einfach.

Nehmen wir als Beispiel die einfache Frage: „Warum habe ich nie genug Geld?“
Daraus wird: „Warum lebe ich immer im Überfluss?“

Aus der Frage: „Warum bin ich so blöd?“ wird „Warum bin ich so toll?“

Spüre mal hinein in die jeweiligen Fragen. Was machen sie mit Dir? Was fühlst Du?

Du entscheidest über DEIN Leben!

Raus mit den Saboteure, rein mit der Energie und Lebensfreude!
Widme Dich dieser Liste mit Liebe, Achtsamkeit und Respekt DIR SELBST gegenüber! Denn Du wirst vom Opfer zum Schöpfer durch die neuen Fragen. Du nimmst Dein Leben wieder selbst und ganz bewusst in die Hand. Das ist fantastisch! Und jeder kleine Schritt ist wichtig.

Wenn Du es wirklich ernst meinst und echte, kraftvolle Veränderungen willst, lies Dir Deine neuen Powerfragen jeden Tag dreimal durch. Dein Verstand beantwortet sie spätestens nach 30 Tagen von ganz allein. Um ihn zu unterstützen, diesen neuen Weg zu gehen, kannst Du auch täglich bewusst Antworten notieren. Es werden Dir wahrscheinlich täglich mehr Antworten einfallen… 🙂

Ich wünsche Dir von Herzen viel Kraft und Klarheit dafür!

Du wirst bemerken, dass Du viel besser auf das Gute und Schöne in Deinem Leben ausgerichtet bist als vorher. Es wird sich auf alle Bereiche Deines Lebens positiv auswirken.

Mehr zu den Powerfragen findest Du hier: www.powerfragen.de

Und im Buch „Frag dich glücklich“: https://amzn.to/2hqkteO

 

Mehr Informationen zu persönlichen Veränderungen findest Du in meinen Blogartikeln:

http://www.sonja-ariel.com/klare-entscheidungen-bringen-erfolg-gesundheit-und-glueck/

http://www.sonja-ariel.com/loslassen-immer-ein-wichtiges-thema/

http://www.sonja-ariel.com/sonjas-tipps-umgang-mit-krisen/

http://www.sonja-ariel.com/sonjas-tipps-ruhig-bleiben-im-chaos/

Herzliche Grüße aus Mallorca und eine wundervolle, schöne Zeit für Dich!

Deine Sonja Ariel 

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel schenken.

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Sonjas Tipps: Umgang mit Krisen!

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Krisen sind ganz normal
– und sogar wichtig!

Krisen sind Situationen, die jederzeit in kleiner oder großer Ausführung geschehen können. Gerade in diesem Jahr brodelt die Energie von Chaos immer mal wieder hoch, damit wir uns endlich zutiefst befreien von den inneren und äußeren Begrenzungen, die uns klein und hilflos machen. Mehr zur JahresEnergie 2018 findest Du in meinem Video mit der Jahresbotschaft: https://youtu.be/jwS0iPqCDu4.

Im Grunde ist das ganze Leben ein großer Lernprozess und ein Spiel der Gefühle. Es ist wenig hilfreich, Krisen vermeiden zu wollen. Das ist in etwa so, als würde man den Tod vermeiden wollen. Ein verständlicher und nachvollziehbarer Gedanke, doch es gibt eben einen Anfang und ein Ende für alles auf dieser schönen Erde.

Ja, ich weiß, dass es keinen Spaß macht, in brenzlige Situationen zu geraten oder andere dramatische Ereignisse zu erleben. Natürlich sträubt sich das menschliche Sein dagegen, das sich so nach Sicherheit sehnt. Krisen sind immerhin Erlebnisse, die Ängste hervorrufen, Zweifel in die Höhe schnellen lassen und manchmal auch körperliche Auswirkungen haben können. Alles in allem kein Vergnügen. Ich weiß, worüber ich schreibe! Krisenbewältigung und Lösungen zu finden ist seit Jahrzehnten meine Spezialität.

Hier kommst Du zu meinem Krisen-Video bei YouTube: https://youtu.be/POaLy9GKdPw

Wenn wir die ganzen menschlichen Befindlichkeiten und Bewertungen beiseite lassen, wird deutlich:

Krisen sorgen für die Freisetzung eines
großen, versteckten Reservoirs an Energie!

Diese Energie kann in verschiedene Richtungen fließen. Einerseits in die oben genannten Ängste, andererseits kann uns diese Energie über Grenzen hinweg katapultieren, die wir anders nie hätten überwinden können!

Krisen sind wichtig, denn sie zeigen uns sehr gut an, wie bewusst wir geworden und wie unsere Kräfte gewachsen sind. Man kann sie sozusagen als Zwischenprüfungen unserer menschlichen Entwicklung betrachten. Wie bei jeder Prüfung kann man sich die Decke über den Kopf ziehen und sich im Schmerz verstecken – oder man nutzt den Schwung der Energie und erreicht völlig neue Horizonte.

In jeder Krise wartet ein Wunder-Samen darauf, entdeckt zu werden, um erblühen zu können. Damit auch du diese Wunder finden und genießen kannst, habe ich eine einfache, leicht anwendbare Erste-Hilfe-Liste zusammengestellt, die Du jetzt oder im Fall der Fälle nutze kannst. Da ich Spezialistin für Krisen und deren sinnvoller Bewältigung bin und selber sehr viele kleine und große Drama-Situationen kenne, ist dies meine persönliche Erfahrung und die von vielen meiner Beratungsklienten.

Ich hoffe, sie hilft Dir!

 Erste Hilfe – die Notfall-Liste

  1. Ruhig bleiben. Panik macht alles noch schlimmer.
  2. Schock eindämmen:
    1. tief atmen, bis du spürst, dass du wieder ruhiger wirst
    2. falls greifbar Rescue-Bachblüten und Arnica-Globulis
    3. Hände auflegen: Herz, Bauch, Nieren – wo es dir gut tut – und Liebe fließen lassen
    4. Tränen fließen lassen
  3. Wenn wichtig, laut schreien (notfalls in ein Kissen, im Auto, im Klo)
  4. Mach dir bewusst, dass du ein wertvolles und kostbares Wesen bist
  5. Setze deine Krone auf und fühle deine Macht
  6. Spüre dich komplett: bewegen, springen, schütteln, abklopfen, strömen
  7. Verbinde dich bewusst mit der Erde
  8. Tröste dein inneres Kind
  9. Lass dir von einem Menschen helfen, dem du vertraust. Eine Umarmung ist Gold wert!
    Ist gerade niemand erreichbar oder in der Nähe, sprich mit deinem Schutzengel, mit Gott oder der Erde. Hauptsache, du redest dir deine Gefühle vom Herzen. Kannst du das noch nicht, schreibe deine Gedanken und Gefühle auf.
  10. Nimm dir Zeit, den Schock zu verdauen und, wenn erforderlich, zu trauern.

An öffentlichen Plätzen (Büro, Café, auf einer Party etc.)

Wenn du nicht in aller Öffentlichkeit schreien, hüpfen oder das machen kannst, was dir gerade wichtig ist, ziehe dich schnellstmöglich zurück. Wenn du unter Schock stehst, wird es jeder halbwegs mitfühlende Mensch verstehen – und die anderen sind nicht wichtig.

Du kannst den Raum verlassen und irgendwo hingehen, wo du allein bist. Falls dies nicht möglich ist, gibt es immer noch die Toilette als Rückzugsort. Wichtig ist nur, dass du dir die Chance gibst, dich zu sammeln, Klarheit zu gewinnen und dich wieder zu spüren. Wenn du bemerkst, dass du immer noch total überfordert bist von der Situation, kannst du dich verabschieden und z.B. sagen, dass du dich später dazu äußerst, jetzt aber erst einmal den Schock verdauen musst.

Brauchst Du mehr Hilfe?

Aus meiner persönlichen, sehr kritischen Situation 2017 geboren ist „Das Power-Handbuch für Krisen-Zeiten“ entstanden, das ich Dir ans Herz lege, wenn Du mit Krisen besser umgehen möchtest. Wie immer bei meinen Büchern geht es um kraftvolle, bodenständige Praxis. Einfach erklärt, leicht umzusetzen. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung findest Du hier: http://www.sonja-ariel.com/produkte/das-power-handbuch-fuer-krisen-zeiten/

Wenn Du lieber ein klärendes und nährendes Gespräch führen möchtest, stehe ich Dir sehr gerne als fachkundige Beraterin zur Seite (mehr dazu hier www.sonja-ariel.com/beratung).

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Sonjas Tipps: Ruhig bleiben im Chaos

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Meine besten Tipps für Zeiten des Chaos

Ob Sonnenstürme, Krisen, Portaltage oder einfach große innere Unruhe – Du kannst Frieden finden

Es gibt Zeiten, die sind sehr bewegt und bewegend. Manchmal sind es menschliche Krisen, die uns schütteln (Trennung, Tod, Jobverlust, Krankheit etc.), manchmal sind es äußere Einwirkungen wie z.B. Sonnenstürme*, energetische Portaltage, Voll- oder Neumond und andere Naturereignisse, die einen Einfluss auf unsere Gefühle und unseren Körper haben.

Als hochsensibles Wesen habe ich lange gebraucht, um Freude an meinen bis zum Äußersten offenen Sinnen zu finden. Es hat gedauert, sie so gut zu trainieren, dass ich sie bei Bedarf dimmen kann. Vor allem in großen Menschenmengen, bei Seminaren, auf Messen und Parties ist es selten ein Vergnügen, alle Gefühle der Mitmenschen mitzubekommen. Auch die feinen Zwischentöne in Gesprächen, die Gedanken, Sorgen und Ängste prasseln als Energien ungebremst auf das feine „Gefäß Mensch“ ein.
Zudem sind sehr sensible Menschen noch offener für die Energien des Kosmos, die Sonnenstürme und alle anderen Schwingungen, die über die Erde schwappen. Kein Wunder, dass gerade in der spirituellen Welt manchmal die Wogen der Emotionen hochschlagen und unsereins kaum weiß, wohin mit sich.

An manchen Tagen habe ich das Gefühl, am liebsten mit dem Kopf gegen die Wand zu hämmern, damit sich die wild geschüttelte Schneekugel aus Gedanken, Empfindungen und daraus entstehenden Ängsten und sogar Aggressionen beruhigt. Es gibt bestimmt chemische Medikamente, um das Durcheinander im Gehirn zu entspannen, doch von solchen Methoden habe ich immer die Finger gelassen.

Dazu hier ein Video, das ich am 13. Februar 2018 aufgenommen habe:

 

Meine sind meine Tipps für den Zustand der inneren Verwirrung, körperlichen Anspannung & Gereiztheit:

  1. Nimm dir SOFORT eine Auszeit, wenn du diesen Zustand bemerkst. Mach dir eine Liste mit allen Dingen, die dich im Moment nerven, Druck machen oder dir anderweitig Sorgen machen. Überprüfe und mach nur, was wirklich wichtig ist.
  2. Nimm dir so viel Zeit wie möglich für dich. Am besten ziehst du dich zurück in eine Phase der Stille und machst eine Meditation, um deine Mitte und deinen inneren Frieden wieder zu fühlen. Oder du lässt die Energie durch körperliche Bewegung heraus. Spüre, was dir wirklich gut tut und sorge so gut und liebevoll wie möglich für dich.
  3. Trink viel (Wasser, Säfte und Kräutertee ohne Teein) und esse möglichst gesund. Zuviel Zucker, Kaffee Alkohol oder Fett überreizen den Körper und deine Sinne zusätzlich. Besonders gut hilft „ionisiertes Wasser“: einfach Leitungswasser 12-15 Minuten leicht sprudelnd im Topf kochen, in eine Iso-Teekanne abfüllen und möglichst heiß über den Tag verteilt trinken. Man kann für einen besseren Geschmack auch ein Stück frischen Ingwer hinzufügen. Dieses Wasser entgiftet und reinigt den Körper und den Geist.
  4. Wenn es zu schlimm wird, lass dir helfen. Am besten machst du dir eine Liste mit Menschen, die du in solchen Fällen bitten kannst, dich zu unterstützen: gute Freunde, Familie, Therapeuten, Heilpraktiker etc. Es ist wichtig, dass du nicht glaubst, alles allein tun zu müssen.
  5. Es gibt einfache Mittel, die ich persönlich seit Jahren nutze, um den Schneekugel-Effekt zu mildern:
    1. Bachblüten-Notfalltropfen (Rescue)- oder die entsprechenden Bonbons (sehr lecker)
    2. Auch Aura-Soma hat eine Notfall-Flasche mit einem unterstützenden Öl
    3. Es gut sehr gut, zu guter, heilsamer Musik zu tanzen und zu singen – schau einfach, was Dir Freude macht! Freude hilft enorm!
    4. Schüssler-Salze Nummer 7 (die „Heiße 7“ wirkt Wunder: 10 Tabletten in heißem Wasser auflösen und in kleinen Schlucken heiß trinken) und Nummer 5
    5. Im Internet kurz informieren, ob unser Heimatstern Sonne mal wieder einen Blow-Out hatte und Sonnenwinde das Magnetfeld der Erde strapazieren. Diese Sonnenstürme haben eine direkte Auswirkung auf feine, uralte Eisenteilchen in unserem Gehirn. Sie sind allen Wesen der Erde zu eigen, die sich dadurch u.a. am Magnetfeld der Erde auf Wanderungen ausrichten. Für mehr Informationen empfehle ich www.sonnen-sturm.info, die Bücher „(R)Evolution 2012“ und „Solar-Revolution“ von Dieter Broers
    6. Basen-Bäder! Entweder die Füße oder den ganzen Körper in lauwarmem Wasser plus Natron oder Basen-Salz baden. Das entgiftet, ist einfach und bringt Klarheit und Ruhe für den ganzen Körper UND den Geist!
    7. Falls Du die Schwingungsmedizin „Lavylites“ kennst, empfehle ich Dir, alle 30-60 Minuten das Haevyl 3.1 und das Auricum sensitive zu sprühen. Das bringt Deine natürliche Balance zurück und stärkt Dein Schwingungsfeld samt Aura. Wer mehr über diese neue Form der Homöopathie wissen möchte, kann mir gern eine persönliche Nachricht schreiben: mail@sonja-ariel.com.

Wichtig ist, dass du bei dir selbst bleibst und dich daran erinnerst, dass das Leben nie gegen dich ist. Du hast es verdient, glücklich und zufrieden zu leben. Doch wir leben eben in einer Zeit der extremen Veränderung und das Energieniveau dieses schönen Planeten wird gerade enorm angehoben. Das wirkt sich auf alles und jeden aus. Auch auf dich. Vor allem zum Positiven!

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinem Text helfen, Dir selbst mehr Achtsamkeit und Liebe zu schenken. Wenn du noch weitere gute Tipps für solche Zeiten hast, freue ich mich, wenn Du mir einen Kommentar schreibst.

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung)
Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram).

Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Von Herzen das Beste für Dich! Deine Sonja Ariel <3
*Mehr über Sonnenstürme findest Du hier: www.sonnen-sturm.info

Gesundes Essen = teuer & zeitaufwändig?

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Es gibt ein „Totschlag“-Argument gegen bewusstes, natürliches Essen, das alle Menschen aus dem Ärmel zaubern, wenn es darum geht, dass man sich doch besser und gesünder zu ernähren sollte:

Gesundes Essen ist so aufwändig und kostet viel Zeit und Geld!

Was gerne hinzugefügt wird: „Außerdem wird bei Bio immer betrogen!“
Mich macht es manchmal noch traurig, dass Menschen sich tatsächlich selber so sehr betrügen, nur um in der BequemlichkeitsZone bleiben zu können. Sie bestehen darauf, lieber krank sein zu wollen als etwas rund um ihr Essen zu verändern und gesund zu werden. Nach dem Motto: „Lieber Gott, erhalte mir meine tägliche Dosis Chips und Schokolade – und alle nötigen Ausreden dafür!“
Ich weiß, worüber ich schreibe, denn mir ging es ja lange Zeit auch so! Bis ich erkannte, was ich mir damit antue.


Wie kann es also sein, dass der mit am wichtigsten Zeit des Tages – Kochen & Essen – heutzutage so wenig Zeit und Wertschätzung geschenkt wird? Ohne Nahrung – egal in welcher Art (selbst Lichtnahrung) – können wir nicht leben. Sie schenkt uns Kraft und Gesundheit. Deshalb braucht sie eine neue Aufmerksamkeit, ohne sie zur Religion zu erheben. Einfach nur Respekt, Achtsamkeit und Liebe.
In meinem Blog habe ich bereits viel über meinen persönlichen Weg geschrieben, weil für mich ein bewusstes und spirituelles Leben direkt mit der Ernährung verbunden ist!

Dieser Beitrag ist völlig unabhängig davon, ob Du Mischkost ißt, vegetarisch, vegan oder rohköstlich lebst. Denn:

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“
Hippokrates, griechischer Arzt, 460 v. Chr.

Ein Argument – verschiedene Antworten

1. Gutes, natürliches & gesundes Essen kann man kaufen

Wenn Du keine Zeit oder Lust hast zu kochen, kannst Du in jedem guten Biomarkt fertige Gerichte einkaufen, die Dir Zeit sparen. Oder Du isst gleich vor Ort, denn viele dieser Märkte haben sogar ein Café oder Restaurant.

2. Das Zubereiten von gutem, gesundem Essen spart Zeit!

Nämlich die Zeit, die Du sonst beim Arzt sitzt, vor lauter Schmerzen nicht mehr tun kannst, was Du liebst oder krank daheim oder sogar im Krankenhaus bist. Sich um einen kranken Körper und Geist zu kümmern ist weitaus aufwändiger, als sich täglich um ein gutes & gesundes Essen zu kümmern. Mit einer guten Planung und etwas Übung (die braucht man für ALLE neuen Dinge im Leben) geht alles genauso fix wie sonst.

3. Wofür lebst Du wirklich?

Lebst Du für die Familie, den Erfolg, die Karriere – oder um ein schönes Leben zu genießen?
Ein schönes, glückliches und leichtes DaSein hängt direkt mit der Ernährung zusammen. Denn ein gesunder und glücklicher Geist lebt in einem gesunden und glücklichen Körper.

4. Krankheit ist eine Gewohnheit – Gesundheit ist ein Geschenk

Sei es Dir selber wert, denn dieses Leben kann so herrlich sein, wenn Du den ganzen Tag und die ganze Nacht frei von Krankheit, Schmerz oder Depressionen bist. Wenn sich der Schleier aus der „Angewohnheit Krankheit“ hebt, wirst Du erkennen, was Du alles für Möglichkeiten hast! Viele Menschen bemerken gar nicht mehr, wie sehr sie sich selber einschränken. Sie haben sich daran gewöhnt, dass es dort schmerzt und da piekst, dass sie immer schlechte Laune haben oder sich permanent Sorgen machen. All dies hängt oft direkt und intensiv mit Ernährung zusammen. Wenn Du Dich also aus der alten Bequemlichkeit befreist und Dir erlaubst, neue Erfahrungen zu machen, wirst Du bemerken, wie wunderschön ein Leben mit Gesundheit und leckerem, gesundem Essen wirklich ist!

5. Gesunde LebensMittel sind sehr günstig!

Wie oben schon beschrieben ist Krankheit nicht nur lästig und schmerzhaft, sondern auch teuer. Selbst wenn die Krankenkasse vieles übernimmt, so summieren sich doch die Ausgaben für ein Leben mit Krankheiten.
Wenn Du Dich gut informierst, wirst Du in Deiner Umgebung viele günstige Möglichkeiten finden, gesunde Lebensmittel zu bekommen. Statt industriell hergestellter Fertigkost ist es viel günstiger, gutes Bio-Obst und -Gemüse, ein richtig gutes, von Hand produziertes Bio-Brot und ähnlich leckere Dinge zu bekommen. Mit etwas Übung und guten Rezepten wirst Du Dir daraus so nahrhafte, köstliche Speisen machen können, die WENIGER kosten als Du bisher ausgegeben hast!
Außerdem kannst Du – wie ich und viele andere – auch in der Natur rund um Dein Zuhause fündig werden… kostenfrei! Ob Löwenzahn, Brennnessel, Gundermann, Brombeeren, Heidelbeeren etc – die Natur hat fast immer Kräuter, Blätter und Früchte zu bieten. Man braucht sich nur gut umzuschauen und darauf achten, dass die Umgebung einigermaßen sauber ist (also nicht direkt am Weges- oder Straßenrand pflücken). Es kann so viel Spaß machen und es gibt tolle Apps, Literatur & Videos dazu!

Ich wünsche mir eine Welt voller bewusst lebender, wach denkender und reflektierender Menschen. Deshalb mache ich diesen Blog, schreibe Bücher, bin täglich nah am Menschen bei Facebook etc. Damit möchte ich Dir einfach einen neuen Blickwinkel schenken. Was Du daraus machst, liegt wie immer ganz bei Dir…

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar! Und ich helfe Dir als langjährige Lebensberaterin auch sehr gerne bei der Umstellung und dem Weg in ein gesundes, glückliches Leben (darüber schreibe ich gerade mein neues Buch). Hier findest Du alle Infos zu meinen Beratungen: www.sonja-ariel.com/beratung

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in eine gesunde und bewusste Ernährung:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Felix Klemme: “ Natürlich essen: Das ganzheitliche Ernährungskonzept“:  http://amzn.to/2nwxs2U

Veronika Pachala: „Schnell und gesund kochen“: http://amzn.to/2E3FmuW

Patrick Bolk: „Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag“: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: „Ab jetzt vegan! Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte“: http://amzn.to/2B27GbA

DVD „The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch“: http://amzn.to/2Djirvu

DVD „Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung“: http://amzn.to/2EK2yep

DVD Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Lars Peter & Alexandra Lueg: DVD „Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank“: http://amzn.to/2r66KmW

Leistungstest mit roh-veganem „Happy Food“!

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Was für ein tolles Gefühl!

Aus einem kleinen MorgenWalk wurde heute ein echter Leistungstest, auf den ich wirklich stolz bin. Diese große Freude möchte ich mit vielen Menschen  teilen. Einerseits, weil geteilte Freude doppelte Freude ist und andererseits, damit ich zeigen kann, wie toll man sich fühlt, wenn man auf das Herz und den eigenen Körper hört (und sich nicht verrückt machen lässt von ängstlichen Mitmenschen). Die letzten Wochen haben mein Leben so wundervoll umgekrempelt, dass ich schier platze vor Freude und Glück!

Mit meinem netten kleinen Leistungstest konnte ich nicht nur mir selber beweisen, wie gut mit mein „Happy Food“ tut, sondern gleichzeitig auch zwei starke Vorurteile widerlegen, mit denen ich in den vergangenen drei Monaten konfrontiert wurde:

Vorurteil 1: Mit veganer Rohkost hat man keine Energie mehr!

Stimmt nicht.
Meine Energie wächst von Tag zu Tag. Klar war es am Anfang eine große Umstellung für meinen Körper und für die Entgiftung brauchte er Zeit und Kraft. Deshalb habe ich trotzdem JEDEN Tag meine Übungen gemacht. Mal Stretching, mal aerobes  Training, mal Yoga. Und zusätzlich 2-3 mal pro Woche ca. eine Stunde meine PowerWalks in den Hügeln von Andratx.

Heute dann der ultimative Test: Wie üblich bin ich auf nüchternen Magen gestartet, denn auf diese Weise kann ich weiterhin gut entgiften und entlaste meinen Körper damit (ich mache Intervallfasten und esse nur zwischen 11 und 19 Uhr).

Statt einer Stunde bin ich doppelt so lange sehr flott gewandert – bergauf und bergab. Mein Körper hat sich superschnell regeneriert, meine Muskeln haben viel weniger gebrannt bei den steilen Abschnitten und abwärts ging es auch viel besser als früher. Mehr dazu in meinem Video:

Vorurteil2: Wenn man Rohkost ißt, ist einem immer kalt!

Stimmt auch nicht.
Heute hat der Wind sehr stark und kalt aus Norden geweht, fast gestürmt und mir war trotz dünner Sporthose nicht kalt! Das kenne ich ganz anders aus der Zeit vor meiner Ernährungsumstellung! Seit mein Körper sich an das neue „Happy Food“ angepasst hat, kühle ich nicht mehr so schnell aus. Meine Füße sind fast immer warm, trotz der feuchten Kälte in der Nacht und an bewölkten Tagen. Mein Kreislauf ist viel stabiler!

Mein Fazit:

Ich bin tatsächlich voller Energie, Lebensfreude und Begeisterung. All das steigert sich derzeit sogar weiterhin, was mich wirklich glücklich macht. Weiterhin brauche ich trotz Zeiten mit viel Arbeit keinen Mittagsschlaf mehr und nachts schlafe ich tiefer und ruhiger als zuvor.

Alles in allem bin ich zuversichtlich, dass mein Körper durch meine neue Ernährung, mein „Happy Food“, und das damit verbundene, noch klarere Bewusstsein, die Chance bekommt, vollständig auszuheilen. Ich werde in den nächsten Tagen mal einen Body-Check machen und ihn mit dem Check vom letzten Sommer vergleichen. Eine Waage habe ich nicht, doch weiterhin halte ich zwei Kleidergrößen weniger an Gewicht und fühle mich agil, lebendig und schön. So darf es sein und bleiben!

 

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel auf eine positive, roh-vegan Ernährung schenken.

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in die vegane Welt:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: Ab jetzt vegan!: Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte: http://amzn.to/2B27GbA

The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch: http://amzn.to/2Djirvu

Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung: http://amzn.to/2EK2yep

Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank: http://amzn.to/2r66KmW

Mein neues „Happy food“

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Nachdem ich heute morgen so ein geniales Beratungsgespräch zur Ernährungsumstellung mit einer sehr netten Kundin aus Österreich hatte, muss ich mal wieder mein Glück mit Euch teilen. Es ist so eine Freude, meine Erfahrungen aus einem Leben voller Recherche und Ausprobieren und nun auch 17 Jahren Spiritualität in ein neues Konzept zu packen. Ich nenne es jetzt „Happy food“ und habe so großen Spaß daran!

Warum ich meine neue Ernährung nun „Happy food“ nenne?

Weil es mich so glücklich macht! Es nährt meinen Körper und meinen Geist auf die schönste Art und Weise!
Nach drei Monaten bin ich immer noch so begeistert von den vielen tollen Erfahrungen, die ich mit veganer Rohkost mache. Ich habe viele neue, superleckere Rezepte ausprobiert, die ich auf verschiedenen Rohkost-Seiten gefunden habe. Das Internet ist voller kreativer Menschen, die wie ich gerne Neues erschaffen und traditionelle Speisen, die wir nicht missen möchten, in Rohköstliches verwandeln.
Meine Nahrung ist weiterhin zuckerfrei (für gelegentliche Süßspeisen verwende ich Datteln) und besteht nur aus Pflanzen. Mit dem größten Anteil aus Gemüse, etwas Obst (frisch und getrocknet), Saaten, Nüssen und Kernen. Kaum zu fassen, was man damit alles zaubern kann!

Gleichzeitig spüre ich, wie ich dank dieser Kost immer befreiter, klarer und bewusster werde. Ich verbinde mein neues Essen mit einer noch natürlicheren Lebensform auf allen Ebenen. Dies beinhaltet Naturschutz, Tierschutz, Achtsamkeit, Dankbarkeit, Respekt und vieles mehr. Denn ein bewusstes DaSein dehnt sich auf Körper UND Geist aus! Darüber schreibe ich ja auch gerade mein neues Buch… Das alles zusammen macht mich glücklich und fließt in mein „Happy food“ mit ein. Mehr dazu in meinem Video:

Geteilte Freude löst nicht unbedingt bei anderen Menschen Freude aus!

Es war eine spannende Zeit in den letzten drei Monaten auf Facebook, in der ich meine Erfahrungen fast täglich geteilt habe. So habe ich –neben meinem neuen Lebensmodus – auch mal wieder viel über Menschen gelernt. Weil mir bewusst ist, dass nicht nur ich diese Erfahrungen mache, sondern auch andere etwas Ähnliches erleben, möchte ich auch dies mit Dir teilen (vielleicht hilft es Dir):

Es gibt in meiner Umgebung – ob virtuell oder real – zum Glück sehr viele tolerante, offene und bewusste Personen, die mich entweder beglückwünscht haben für meine Veränderung oder auf nette Weise nachgehakt haben, wenn sie ein Thema interessierte.

Allerdings gab es auch ein paar Freund/innen, die mich belehren wollten, dass veganes Essen und gar Rohkost ganz sicher nicht gesund sei. Da greift dann wieder mein Lieblingsspruch: „Gut gemeint ist nicht immer gut getan!“ Ich schätze und respektiere die Meinung meiner Mitmenschen, muss sie mir aber nicht zu eigen machen. Vor allem, wenn Menschen in ihren Kommentaren übergriffig werden oder unter die Gürtellinie zielen, ist ein klares Stopp zu setzen – siehe links.

Ein paar wenige Zeitgenossen haben auch ihren Unmut darüber geäußert, dass ich nun – statt meiner sonst durchweg spirituellen Impulse – so viel über Essen schreibe… ob das denn nötig sei?! Wobei ich weiterhin viele ganzheitliche Impulse gebe… da zeigt sich wieder, dass unser Fokus über unsere Wahrnehmung entscheidet: „Ich sehe nur, was ich sehen will (und möchte einfach nur gerne meckern!)“.

Und einige wenige waren sehr hartnäckig in ihren regelrecht aggressiven Kommentaren, bis ich sie mit Liebe und Klarheit aus meinem Freundeskreis entließ.

Warum löst Essen so viel aus in uns Menschen?

Tatsächlich habe ich mich schon länger gefragt, warum einige Menschen einer vegetarischen und/oder veganen Lebensweise so ablehnend gegenüber stehen.

Meine Erkenntnisse:

  1. Viele möchten sich nicht verändern und nehmen es persönlich, wenn jemand anderes es tut. Je stärker ihre innere und äußere Ablehnung, desto näher liegt der Verdacht, dass sie wissen, dass ihnen eine Veränderung sehr gut tun würde. Sie möchten jedoch ihre Komfortzone nicht verlassen und projizieren ihren inneren Wiederstreit auf diejenigen, die damit erfolgreich sind und sogar Spaß daran haben.
  2. Sie sind oft einfach falsch informiert und bestehen auf ihrer Wahrheit, statt die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse einfach mal anzuschauen, zu prüfen und – wenn sie ihnen logisch erscheinen – anzunehmen. So jemanden lasse ich dann einfach entspannt in Ruhe und diskutiere nicht. Das ist vergebliche Liebesmühe und missionieren mag ich nicht. Stattdessen notiere ich hier in meinem Blog einfach meine Recherchen (siehe: xxx), so dass jede*r selber entscheiden kann, was er/sie tut.
  3. Essen hängt intensiv mit Gefühlen zusammen. Wenn jemand überlegt, die Ernährung zu verändern, kommt das Ego und schlägt panisch Alarm, weil es Angst hat, sich nicht mehr so gut zu fühlen, wenn es „Wichtiges“ im Leben wegfällt! Weil Essen so emotional ist, ist es wichtig, die eigenen Gewohnheiten zu überprüfen, woher sie wirklich kommen. So kann man Veränderung leichter machen.
  4. Es gibt unter Vegetariern und Veganern sehr radikale Vertreter (was z.B. auch für sehr religiöse Menschen gilt), die sehr intolerant gegenüber anders Lebenden und Denkenden sind. Diese Gruppe sorgt dafür, dass „normal“ essende Menschen regelrecht Angst haben, über ihre Essgewohnheiten zu sprechen.

Meine Lösung:

Einfach nur inspirieren und vorleben. Jeder Mensch darf doch wirklich frei entscheiden, wie er/sie leben, essen und genießen möchte! Wenn sich jemand für meine Lebensweise und meine Erfahrungen interessiert, gebe ich sehr gerne Auskunft. Wenn nicht, bin ich entspannt und genieße einfach mein Leben.

Für mich ist es keine Modeerscheinung, der ich folge, sondern eine logische Konsequenz nach vielen Schritten hin zu meiner Gesundheit, die ich bereits gegangen bin. Mich machen mein Essen und mein spiritueller Weg sehr glücklich. Deshalb „Happy food“. Dieses Glück teile ich. Ob öffentlich – wie hier, einem Seminar (www.sonja-ariel.com/events) oder in einer schönen Beratung (www.sonja-ariel.com/beratung).

Essen ist so wichtig für unser Wohlgefühl und unsere Gesundheit. Das gilt es einfach zu akzeptieren und wertzuschätzen. Um auf den Start dieses Blogs zurück zu kommen:

Als ich meiner lieben Klientin erzählte, dass sie auf nichts verzichten und sich nicht kasteien muss, wenn sie sich gesünder ernähren möchte, konnte sie es erst nicht glauben! Wir gingen dann all ihre Lieblingsspeisen durch und fanden gemeinsam so leckere, gesunde Alternativen, dass sie ihr Glück kaum fassen konnte. Wie herrlich ist das!!

Wofür auch immer Du Dich entscheidest: genieße Dein Leben so intensiv wie möglich. Jeder Moment des Genusses und des Glücks schenkt Dir Kraft, Freude und hebt Deine Schwingung. Das ist pure Heilung.

Ich widme mich weiterhin der üppigen Vielfalt der Pflanzen und genieße das schöne Gefühl, satt, befreit, voller Energie und gesund zu sein! Und ich werde weiter forschen, wie ein Mensch das eigene Wohlgefühl steigern kann. Auf natürliche, liebevolle und leichte Weise.

Es wäre schön, wenn ich Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel schenken und Dich inspirieren konnte. Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in die vegane Welt:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: Ab jetzt vegan!: Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte: http://amzn.to/2B27GbA

The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch: http://amzn.to/2Djirvu

Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung: http://amzn.to/2EK2yep

Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank: http://amzn.to/2r66KmW

 

Ernährungslügen Teil 1 – Fleisch & Fisch

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Vorab

Ernährung ist ein Teil der (R)Evolution auf unserer Erde. Mit den täglichen Entscheidungen, was wir essen, können wir für uns selber und für die Erde mit allen Lebewesen viel bewegen.

Tierische Produkte haben den Menschen Jahrtausende lang als Nahrung gedient. Vor allem jenseits der Subtropen, wo es deutlicher kälter war als rund um den Äquator, wo es eine Vielfalt von Früchten, Gemüsen und Nüssen gab, an die der Mensch angepasst ist. Doch ist eine Ernährungsweise, die Jahrtausende lang gut gedient hat auch heute noch gut und zeitgemäß? Ich möchte das einfach mal hinterfragen.

Wir sind so darauf konditioniert, das wir tierische Lebensmittel brauchen, dass wir einfach konsumieren, ohne darüber nachzudenken. Wir haben die Ernährungslügen der Industrie, die uns seit vielen Jahrzehnten aufgetischt werden, so verinnerlicht, dass wir jeden Zweifel daran vehement ablehnen.

Wir sind so darauf konditioniert, das wir tierische Lebensmittel brauchen, dass wir einfach konsumieren, ohne zu hinterfragen. Wir haben die Ernährungslügen der Industrie so verinnerlicht, dass wir jeden Zweifel daran vehement ablehnen.
So ging es mir bis zu meinem 30. Lebensjahr auch. Bis mein Körper und mein Geist so krank und ausgelaugt waren, dass ich nicht mehr leben wollte. Also ging ich auf die Suche. Ich habe viele Möglichkeiten gefunden, mich selber zu heilen. Eine dieser Möglichkeiten ist meine Ernährung. Seit 2001 lebe ich vegetarisch, seit 2015 teilweise vegan und seit 2017 roh-vegan, weil ich mir selber und den Tieren etwas Gutes tun möchte. Dazu habe ich in meinem Blog schon viel geschrieben und werde es auch weiterhin tun, um zu inspirieren und aufzuklären.

Aktuell recherchiere ich seit drei Monaten wieder intensiv für ein neues Buch und habe „nebenbei“ die stärksten Ernährungslügen, die ich seit über zwei Jahrzehnten kenne, neu notiert. Es gibt so viele neue Studien über diese Lügen und dank des Internets sind sie belegbar. Einige habe ich unter den Kapiteln verlinkt. Ich danke ganz herzlich allen Menschen, die zum Wohle der Menschen und Tiere forschen! Es gibt viele Bücher, Dokumentationen etc., von denen ich bald einige vorstelle. Besonders erwähnen möchte ich den Youtube-Kanal „Vegan ist ungesund“ –wichtige Informationen witzig und konzentriert auf den Punkt gebracht.

Hier die wichtigste Erkenntnis meiner Recherche:
In KEINER Lebenslage (in keinem Alter, auch nicht in der Schwangerschaft) braucht unser Körper tierische Produkte.

Wie immer weise ich deutlich darauf hin, dass ich weder Ärztin noch Heilpraktikerin etc. bin. Ich bin einfach seit ich denken kann neugierig und eine engagierte Umwelt-, Tier- und Menschenschützerin, die sich seit 1985 intensiv informiert. Die Fakten, die ich hier zusammen getragen habe, sind durch Studien gestützt.

Bilde Dir bitte DEINE eigene Meinung!
Auf den absoluten Wahrheitsgehalt von Studien und Erkenntnissen kann niemand vertrauen. Dazu gibt es zu viele Möglichkeiten, zu mogeln. Doch ich verspreche Dir, dass Dein Herz und Dein Bauch ziemlich gut spüren, was von all den Forschungen für DICH in DIESEM Moment wichtig ist. Ich habe mir große Mühe gegeben, nicht zu werten, sondern Fakten zu beschreiben, die mein Bauchgefühl und Herz für wichtig halten und nach denen ich mich persönlich ausrichte. Manchmal rutscht jedoch trotzdem das eine oder andere Gefühl hinein… bin halt ein Gefühlsmensch. Möge meine Recherche Dir und der Erde dienen.

Die Fleisch-Lüge

Fleisch gehört zum gesunden Leben dazu
Aktuell sterben jährlich weltweit ca. unfassbare 70 Milliarden Tiere für den menschlichen Konsum!
Beinahe jedes dieser  Tiere hatte ein schreckliches und kurzes Leben und wird getötet – ob Bio oder nicht!
 Ein Bio-Tier wird nicht tot gestreichelt.

Das enthält Fleisch

  • Zu viel gesättigtes Fett und Cholesterin
  • Zu viele Medikamente und Wachstumstreiber
  • Zu viele Hormone
  • Todesangst-Energie
  • Fleisch ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit vielen Jahren so krebserregend eingestuft wie u.a. Plutonium, Rauchen und Röntgenstrahlung.
  • Kühe produzieren Unmengen an Methan, einer der schlimmsten Treibhaus-Effekte
  • Fleischproduktion zerstört den Regenwald und viele andere natürliche und wichtigen Lebensräume dieser Erde – einerseits für Riesenfarmen und andererseits für den Futteranbau. Zum Vergleich: Ein Veganer braucht ca. 700 qm2 Anbaufläche im Jahr, um satt zu werden. Ein Vegetarier braucht ca. 2.000 qm2 und ein Alles-Esser ca. 12.000 qm2.

Der Mensch ist ein Fleischfresser
So lange wurde den Menschen eingetrichtert, dass Fleisch lebensnotwendig ist und der Mensch ein Fleischfresser oder Allesfresser ist. Stimmt leider nicht.

  1. Zähne: Wir haben Pflanzenfresser-Zähne. Mit unseren Zähnen könnten wir niemals durch Fell und Haut ins Fleisch eines Tieres beißen.
  2. Kiefer: wir können das Essen mahlen, weil wir den Kiefer nicht nur von oben nach unten bewegen können wie die Fleischfresser, sondern auch von links nach rechts.
  3. Magen: Fleischfresser haben ca. 10x soviel Salzsäure im Magen als Menschen, damit sie auch Kochen, Haare u.ä. verdauen können.
    Darm: Wir haben viel längeren Darm als Fleischfresser. Unser Darm ähnelt den Pflanzenfressern. Bei einem Fleischfresser muss das rohe Fleisch schnell durchgeschleust werden, damit es nicht im Darm gärt und das Tier vergiftet. Der Mensch vergiftet sich also durch Fleisch, vor allem, wenn es sehr roh gegessen wird, weil es ca. 8x länger in unserem Darm bleibt und die ganzen Gift- und Faulstoffe in den Körper gelangen.
  4. Instinkt: Lege einem Kind zum Essen einen Apfel und ein lebendigen Kaninchen auf den Tisch. Was isst das Kind? Und was wird es streicheln? Kaum jemand würde heutzutage freiwillig ein Tier töten und Fleisch essen, das nicht zubereitet ist!
  5. Vitamin C: Fleischfresser produzieren es im Körper, Pflanzenfresser nehmen es über die Pflanzen zu sich. Der Mensch kann kein eigenes Vitamin C produzieren.

Der Mensch war schon immer ein Jäger
Der Körperbau des Menschen ist auch überhaupt nicht für die Jagd geschaffen. Weder kann der Mensch kurzfristig sehr schnell laufen (wie die meisten Tiere), noch hat er natürliche Waffen wie Krallen oder scharfe Eckzähne, noch kann er den Mund weit genug aufreissen, um tödlich zubeissen zu können. Vielmehr sind Hände und aufrechter Gang zum Sammeln pflanzlicher Nahrung sehr gut geeignet. Tierliche Nahrung könnte also bestenfalls aus Insekten, Larven, Eiern und vielleicht Kleintieren bestehen, die man ohne Jagd sozusagen einsammeln kann.

Nur weil wir Fleisch essen KÖNNEN, heißt es nicht, dass wir dafür geschaffen sind. Der Mensch hat sich über die Jahrtausende ans Fleischessen gewöhnt. Vor allem in kälteren Gegenden, wo es im Winter kaum Pflanzen gibt und Fleisch zum Überleben notwendig war. Heutzutage ist Fleisch einfach nur eine schlechte Angewohnheit und in der Masse, in der es täglich verzehrt wird, extrem krankheitsbildend.

Massentierhaltung ist doch gar nicht so schlimm
Diese Studien sind haarsträubend, aber wichtig anzuschauen – ich möchte mir und meinem Herzen die Notizen dazu ersparen:

https://www.peta.de/grausamkeitantieren
https://www.veganblog.de/schlagwort/massentierhaltung/

Nur kurz:
Die Massentierhaltung (siehe auch die „Milch-Lüge) und die Massen-Schlachtung sind so haarsträubend schlimm, dass im Fleisch neben vielen Krankheiten und Medikamenten auch noch ganz viele Angst- und Stresshormone steckt. Warum sind wohl so viele Menschen aggressiv, depressiv und traurig?
In der Massentierhaltung wird 40x so viel Antibiotikum eingesetzt wie in deutschen Krankenhäusern!

Selbst Bio-Tiere leben nur ein wenig besser als Tiere in der Billig-Produktion. Bio-Fleisch ist in den meisten Fällen simple Augenwischerei.
Wenn Du einen Betrieb kennst, der gut mit seinen Tieren umgeht, herzlichen Glückwunsch. Doch würdest Du das Tier, das Du dort auf der Weide für Dein nächstes Grillfest aussuchst, selber schlachten müssen, würden wahrscheinlich alle Tiere an Altersschwäche sterben und das Grillfest ausfallen. Oder Du würdest auf vegetarische oder vegane Alternativen umsteigen.

Man muss Fleisch essen, um Vitamin B12 zu bekommen
Vitamin B12 wird von Bakterien produziert, die auf dem Boden der Erde leben, also auf Pflanzen. Diese Pflanzen werden von Tieren gefressen, die dann wieder vom Menschen gegessen werden. Da die meisten Nutz- und Fleischtiere aber nicht mehr draußen auf der Wiese stehen, müssen sie B12 chemisch verabreicht bekommen!!

Statt also das Fleisch mit all seinen Nachteilen zu essen (siehe oben), sollte man Bio-Pflanzen aus dem Garten, direkt vom Bauern oder möglichst frisch geerntet essen und es nicht kaputt waschen. So bleiben ein paar Mikroben übrig, die dann im Darm B12 erzeugen.

https://youtu.be/s3wbVpEctIw
https://youtu.be/Hqy4pA0XKtM
http://archiv.veggie-planet.at/warumvegan/tierrechte/die_natuerliche_nahrung_des_homo_sapiens.html

Die Fisch-Lüge

80% der Fischbestände weltweit sind bereits von den großen Konzernen leergefischt worden! Das führt schon jetzt u.a. zu weltweiten Hungersnöten bei Völkern, die auf Fischfang angewiesen sind.
Forscher sagen voraus, dass unsere Meere spät. 2048 leer gefischt sein werden!
Pro Kilo Fisch werden außerdem auch 5 Kilo anderer Meeresgeschöpfe getötet.
Wenn das Meer und die Organismen darin sterben, ist alles Leben auf diesem schönen Planeten zum Tode verurteilt.

Fisch ist gesund
Fisch ist aktuell das giftigste Nahrungsmittel auf dem Planeten, weil sich die Gifte/Schwermetalle/Plastikberge, die wir Menschen ins Meer schütten, in der Nahrungskette potenzieren (kleiner Fisch frisst belastete Algen, wird von größeren Fisch gefressen, der von größerem Fisch gefressen wird etc. = immer mehr Belastung).
Deshalb enthält Fisch – oft sogar Zuchtfisch – viel zuviel Dioxin, Schwermetalle wie Quecksilber, andere Umweltgifte wie Pflanzenschutzmittel, Würmer und Mikroplastik.

Studien haben festgestellt, dass nur 2 Portionen Fisch in der Woche das Schlaganfall-Risiko erhöhen können.

Zuchtfisch ist besser als Wildfang
In Aquakulturen werden Fische mit Fischabfällen gefüttert. Das bedeutet, dass sie noch mehr Gifte enthalten als ihre freien Kollegen!!
Für die Aufzucht von 1 Pfund Fisch braucht man 5 Pfund Futter – also werden die freien Bestände noch schneller ausgerottet.
Auch befinden sich solche Zuchtbetriebe selten in sauberen Gewässern (Ausnahmen sind wenige Bio-Betriebe), somit kommt die Belastung ebenfalls zusätzlich aus der Luft und dem Wasser.

Selbst wenn eine Fischfarm anfangs in einem unbelasteten Gebiet aufgebaut worden ist, so ist doch dieses Gebiet schon nach kurzer Zeit vom Kot der Tiere und Chemikalien kontaminiert. Rund um diese teilweise gigantischen Farmen ist das Meer so gut wie tot. Vögel, die Fische aus Farmen fressen wollen, werden gnadenlos getötet.

Dadurch, dass die Fische in Farmen auf sehr engem Raum gehalten werden (= Massentierhaltung), werden sie wie alle Tiere in diesen Fällen sehr aggressiv, sind extrem gestresst und sehr krank. Sie müssen also auch mit Chemikalien und Medikamenten gefüttert werden, um das so lange wie möglich durchzuhalten. Um mehr Fischfleisch zu erzeugen, wird auch Gentechnik eingesetzt. Das Töten der Tiere ist noch grausamer als bei Landtieren.  All das isst dann der Mensch.

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/europaweit-muetter-kinder-auf-schadstoffe

https://www.peta.de/so-schaedlich-ist-fischkonsum-fuer-die-gesundheit#.WmIU9XeX9E4

http://www.bmub.bund.de/themen/gesundheit-chemikalien/gesundheit-und-umwelt/lebensmittelsicherheit/verbraucherschutz/dioxine-und-pcb/dioxine-und-pcb/

https://www.welt.de/wissenschaft/article141738019/Wer-Fisch-isst-konsumiert-Mikroplastik-mit.html

Weitere Beiträge zu den heutigen Ernährungslügen folgen.

HIER FINDEST DU DIE ALTERNATIVE ZU TIERISCHEN PRODUKTEN:
http://www.sonja-ariel.com/gesunde-vegane-rohkost/

Ich hoffe, ich konnte ein paar Themen aufzeigen, die Dir helfen, Deine Ernährung mit anderen Augen und aus einem neuen Blickwinkel zu sehen. Wenn Du Anmerkungen,Fragen an mich oder Wünsche hast oder mich auf Fehler aufmerksam machen willst, schreibe mir gerne einen Kommentar oder eine eMail!

Viele meiner Tipps für ein schönes, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

• Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
• Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
• in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
• mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).

Weil mir das Leben aller Menschen am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote. Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich!

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Essen als Belohnung – ein Dilemma

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Vorab eine kleine Warnung: Dieser Artikel ist sehr emotional und mit viel Selbstironie geschrieben… das Thema „falsche Belohnung“ ist einfach haarsträubend, wenn man es genauer betrachtet. Nimm es nicht persönlich, aber nimm es bitte ernst, auch wenn es humorvoll geschrieben ist.

Die Belohnungskatastrophe
– das Dilemma mit den Menschen in Sachen Essen, Sucht & Wohlgefühl

Ich bin das beste Beispiel für das, was durch falsche Belohnung schief läuft

Aufgewachsen bei Eltern, die überfordert waren mit drei Kindern und finanziell nicht gut dastanden habe ich schnell gelernt, was Mangel bedeutet. Mangel an Zeit, Liebe, Aufmerksamkeit, Nähe – und auch Geld. Letzteres führte dazu, dass meine Mutter nicht wirklich gesund einkaufen konnte. Zwar kochte sie in meiner Kindheit für die damalige Zeit (80er Jahre) wirklich gesund, doch wenn ich es mit meinem heutigen Erkenntnisstand anschaue, schaudert es mich.

Viel zu viele Milchprodukte, billiges Brot und Fleisch (Wurst, Hackfleisch etc.) und Berge von Zucker. Sie wusste es nicht besser! Es hieß ja überall, dass Milch, Brot und Fleisch lebenswichtig seien. Und Zucker war ein Geschenk der Industrie, das uns das Leben versüßte.

Diesen Zucker haben meine Geschwister und ich in erster Linie als Bestechung bekommen. Nach dem Motto: „Wenn ihr lieb seid, gibt es was Süßes.“ Oder als Belohnung, wenn wir etwas gut gemacht haben. Es gab 50 Pfennig für mich zu jedem Schwimmtraining, damit ich auch wirklich hingehe UND mir danach etwas gönnen kann, um meinen Energiehaushalt wieder aufzufüllen. Das war ganz normal… und für mich der Start in eine sehr lange Krankengeschichte.

(Zu meiner Zuckersucht habe ich schon zwei Blogs geschrieben: http://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-sinnvoll-transformieren/ und http://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-und-fettleber/)

Gönn Dir was Gutes!

Dieses „sich etwas Gutes gönnen“ ist echte Hexerei! Verbunden mit so vielen Genussmitteln, dass es auf der zivilisierten Nordhalbkugel unserer schönen Erde (und natürlich auch an vielen anderen Orten) unendlich viele Süchte gibt.

Ja, die meisten Genussmittel und auch ganz unscheinbare Nahrungsmittel machen körperlich abhängig und dumm und depressiv und willenlos (durch Tier- und Menschenversuche schon lange wissenschaftlich nachgewiesen)! Darauf baut die Nahrungsmittelindustrie, weil sie ja dann mehr davon verkaufen kann. Und die Pharmaindustrie reibt sich die Hände dank all der Zivilisationskrankheiten, die sie deshalb behandeln darf.

Die Werbung hat es uns seit Beginn des Fernseh-Zeitalters eingetrichtert: Nach einem harten Arbeitstag gönn’ Dir einen Schnaps, eine Zigarette, Pralinen etc. Oder eine fette Schweinshaxe, eine Currywurst oder Miracoli – weil es ja schnell gehen muss.
Natürlich gibt es on top auch die kleine Belohnung zwischendurch in Form einer Milchschnitte, eines 10-Uhr-Knoppers oder der 10. Tasse Kaffee!

Nicht zu vergessen die Millionen Restaurants, in denen man seine Gelüste befriedigen kann und die immer mehr mit Chemie statt mit Herz und Verstand kochen. Vor allem kleine und große Fastfood-Buden, die oft nur Zucker, Fette und Chemie verkaufen… sorry, manchmal packt mich schon die Wut, wenn ich mir vorstelle, was die Menschen mit sich machen (lassen)!

Dass „ganz nebenbei“ durch viele dieser Genussmittel die Natur zerstört wird, kann man mittlerweile selbst im Regionalteil der Ortszeitung lesen. Doch keiner fühlt sich verantwortlich, weil ja immer nur die anderen Schuld sind… grrrr….!!

Meine Vermutung (pure Selbsterkenntnis)

Die Menschen sind faul und träge (oft genug leider auch dumm – siehe oben). Statt auf ihren Bauch und ihr Herz zu hören vertrauen sie Menschen, die es nicht besser wissen, der Werbung und den falschen Statistiken der Industrie, die uns ihre Lügen verkauft (dazu in einem anderen Blog mehr).

Ich zähle mich auch zu diesen Menschen, die gutgläubig viel ausprobiert haben, um gesünder, schlanker, schöner etc. zu sein, damit ich geliebt werde.
Allerdings hat mich mein Körper schon sehr früh durch Krankheit und viele Unfälle dazu gebracht, besser auf ihn zu hören.
Deshalb bin ich seit 2001 Vegetarierin, seit 2011 mit veganen Anteilen und seit Oktober 2017 nun Veganerin mit Schwerpunkt Rohkost (ohne isolierten Zucker & Chemie).

Einen Heiligenschein möchte ich deshalb nicht (dann kann ich nachts nicht schlafen wegen des Lichtes). Ich möchte Gesundheit. Möchte fit, beweglich und so lange wie möglich glücklich sein und ein langes Leben genießen. Auf Genuss möchte ich selbstverständlich dabei nicht verzichten.

Und da ist der Knackpunkt für die meisten Menschen:

Statt aus ihrer Komfortzone heraus zu kommen, BEVOR der Körper krank werden muss, warten sie lieber auf die nächste Krise. Doch bevor sie dann selbstverantwortlich handeln und ihr Leben verändern laufen sie lieber zum Doktor, lassen sich Pillen oder OPs verschreiben. So war ich auch, doch habe ich 2001 damit aufgehört.

Zurück zur Belohnung

Solange ein Mensch sich ohne genauer über sein Verhalten nachzudenken „etwas Gutes“ in Form von Schokolade, Currywurst, Drogen, Alkohol, Chips, Junk Food oder Schlimmerem „gönnt“, wird er a) krank werden oder bleiben und b) die schöne Erde verwüsten.

Weil durch Zucker, Milch und Fleisch, durch zu viel Unbeweglichkeit in Form von zu viel Müll und Abgasen etc. die Welt zerstört wird! Sorry, ich weiß, es sind harte Worte, doch die braucht es manchmal, um etwas zu bewegen –innen wie außen.

Eine alternative Idee, um dem Mechanismus „Belohnung“ auf die Schliche zu kommen

Spüre mal entspannt hinein, warum und wofür Du Dich am meisten selber belohnst. Und vor allem womit. Es hat immer mit Emotionen zu tun, die aus der Vergangenheit kommen und in Dir ein Wohlgefühl erzeugen.

Frage Dich, was Du stattdessen tun, essen oder trinken kannst, damit Du Dich sicher, geborgen und glücklich fühlst. Dein Herz und Dein Bauch kennen eine Menge Antworten darauf.

Schreib Deine Erkenntnisse auf und lass Dir Zeit damit.

Du wirst plötzlich im Alltag bemerken, wie gut diese Belohnungsmechanismen Dich fremd steuern. Statt bewusst zu entscheiden greifst Du plötzlich zu einem Schokoriegel, wirfst die Kaffeemaschine an oder fährst mal eben zu McD…, um die Sucht zu stillen.

Je klarer Du dies bemerkst, desto besser kannst Du etwas verändern. Veränderungen haben im besten Falle immer etwas mit Selbstliebe zu tun. Je mehr sich ein Mensch liebt, desto besser versorgt er/sie sich.

Zu diesem wichtigen Thema habe ich einen Beitrag geschrieben: http://www.sonja-ariel.com/veraenderung-sinnvoll-vorbereiten/

Meine persönlichen Antworten auf die oben genannten Fragen:

  • Statt mich mit Zucker für irgendwas zu belohnen schenke ich mir mehr Gesundheit und neue Rezepte, die meinen Gaumen verwöhnen und Glücksgefühle in mir auslösen.
  • Statt einem Gefühl von Einsamkeit, Traurigkeit und Verlorenheit (ja, das kenne ich seit frühester Kindheit sehr gut!), das ich mit Essen verdrängen will, lasse ich mich so oft wie möglich umarmen, spreche mit meinen Freund*innen und treffe mich mit netten Menschen.
  • Statt Bequemlichkeit und hunderte von Ausreden mache ich Zeitpläne. In meinem Fall brauche ich eine gute Struktur für den Tag, um alles zu tun, was mir gut tut: Meditation, Bewegung, gutes Essen, schönen Austausch. Je besser ich organisiert bin, je mehr mir das Neue Spaß macht und je selbstverständlicher das neue Gute im Laufe der Zeit wird, desto leichter fällt mir die Integration in mein Leben. Dafür brauche ich Disziplin, Konsequenz und Geduld. Doch das ist es mir WERT!

Ich möchte Dich inspirieren, dies ebenfalls mal auszuprobieren.
Jeder Schritt hin zu einem bewussten, schönen Leben ist ein Gewinn – für DICH und die Welt.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel schenken.
Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich!
In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Bitte locker bleiben!

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Mein veganes Pizza-Vergnügen

Eine entspannte philosophische Betrachtung

In meinen letzten Umfragen bei Facebook zum Thema „vegane Rohkost“ kam immer mal wieder das Thema „Essen-Fanatismus“ auf. Und tatsächlich gibt es Menschen, die ihr Leben nicht locker und entspannt genießen, sondern es fast zwanghaft komplett rund um das Essen gestalten und es viel zu ernst nehmen. Die Ärzte haben schon ein Krankheitsbild dazu gestaltet: „Orthorexia nervosa“ – die Sucht, die eigene Ernährung zu optimieren… was für ein Irrsinn. Bestimmt erfindet die Pharmaindustrie bald teure Medikamente dafür… *seufz*.

Deshalb möchte ich Dir zeigen, dass ich anders denke und handle. Ich bin ja immer neugierig und für Spaß und Genuss. Früher war ich auch total dogmatisch und verbissen, regelrecht angstvoll in meinen Handlungen. Ich hatte Angst etwas falsch zu machen oder gar zu versagen, weil ich das Gefühl hatte, dann noch weniger wert zu sein, als ich sowieso schon von mir dachte. Damit ist aber schon eine Weile Schluss. Zum Glück!

Deshalb möchte ich hier mal aufzeigen, wie ich mich locker und flexibel halte.

Testbeispiele „Mag ich das Alte noch??“

Meine Erfahrungen mit meiner neuen LebensWeise

In den letzten drei Monaten, seit ich mich roh-vegan ernähre, habe ich auf Ibiza vor Weihnachten bei einem Treffen mit Freunden einmal veganes indisches Essen gekostet, das viel zu verkocht und süß war – und das Naanbrot, das ich so liebe, war auch nicht mehr der Hit wie früher. Danach hatte ich üble Bauchschmerzen.

An Weihnachten habe ich – nach zwei Monaten ohne Brot, was mir anfangs extrem schwer fiel (Brotsucht, definitiv!), ein Bio-Brot in vollen Zügen genossen. Es hat mir geschmeckt und mein Körper war einverstanden. Dennoch hatte ich danach keine Ambition mehr, das nächste zu kaufen, weil ich weiß, dass zu viel gebackenes Getreide nicht gut für meinen Darm ist.

Vor Silvester habe ich – wieder während eines tollen Ausfluges mit lieben Freunden – mit großem Genuss zu meinem Salat ein paar Scheiben mallorquinisches Brot mit Aioli gegessen, das hervorragend war. Meine Sinne haben jubiliert und mein Bauch war einverstanden. Allerdings habe ich latent gespürt, wie müde ich nach dem Essen wurde. Was allerdings gut war, denn dadurch habe ich gemerkt, dass ich den Effekt mit veganer Rohkost nicht mehr habe! Auch mein Bedürfnis nach Mittagsschlaf ist seitdem verschwunden…

Vor ein paar Tagen gab es dann als „ultimativen Test“ eine vegane Pizza im Restaurant – nur Teig, Tomatensauce und Rucola. Es war sehr lecker und knusprig – so wie ich es mag.

Vorher hatte ich allerdings noch ein Glas von meinem grünen Smoothie getrunken (hatte ich in weiser Voraussicht mitgenommen), damit ich genug Gesundes habe.

In der Nacht bekam ich dann mehr Blähungen als bei meiner Nahrungsumstellung! Und ich fühlte mich am nächsten Morgen so müde und träge wie schon lange nicht mehr. Kein prickelndes Gefühl…

Aber alles okay! Denn wenn ich mich für etwas entscheide, lebe ich gerne mit den Konsequenzen.

Mein Fazit dieser Erfahrungen

Ich werde immer mal neben meiner geliebten Rohkost auch normale vegane Kost essen. Und die finde ich in jeder Form von Restaurant. Wenn ich Lust auf etwas habe, höre ich vor der Bestellung in meinen Körper, woher diese kommt. Es ist einfach meine bewusste Entscheidung. Das fühlt sich sehr gut an statt wie früher von Süchten und äußeren Zwängen getrieben.

Die echten, klaren Signale meines Körpers werden für mich mit jedem Tag immer deutlicher und dann kann ich gut Ja oder Nein sagen.

Entspannung statt Perfektionismus

Durch meine Umfragen bei Facebook habe ich wieder deutlich sehen können, dass viele Menschen anscheinend das Gefühl haben, nicht mehr zurück zu können, wenn sie sich für eine vegetarische, vegane oder gar Rohkost-basierte Ernährung entscheiden.

Und das ist natürlich Quatsch! Du kannst ALLES tun, was Du willst! Jederzeit! Wenn Du Dich für ein vegetarisches Leben entscheidest und dann mal auf eine Steak Lust hast, iss es. Spür in Dich vielleicht vorher noch hinein, woher die Lust darauf kommt, ob es Dir gut tut und was es später mit Dir macht. Das setzt allerdings ein entwickeltes Bewusstsein voraus, was ich allen Menschen wünsche und wofür ich auch meine Arbeit mache.

Eine Ernährungsumstellung ist nur eine Option von vielen, gesünder zuleben. Es ist kein Zwang, kein Muss!

Also bitte keine Ego-motivierte Perfektionsschraube, an der wir immer weiter drehen, bis nix mehr geht und wir keinen Spaß mehr an unserem Sein hier auf dieser schönen Erde haben.

Essen sollte – neben den Basisfaktoren Sättigung und guter Energie – nach meinem Gefühl pure Freude sein. Es sollte uns mit Genuss fluten, einen tollen Geschmack haben, auch schön aussehen, wenn es machbar ist und einfach ein inneres Wohlgefühl erzeugen.

Statt Perfektionszwang und immer stärkeren Einschränkungen sollten wir lieber auf den Bauch und das Herz hören und das genießen, was da in unserem Glas oder auf unserem Teller ist.

Wenn Du mal gar keinen Appetit hast, iss einfach nicht. Wer sagt, wie oft wir essen müssen? Es gibt so viele Studien über Ernährung, die das Für und Wider beleuchten. Wenn Du krank bist, kannst Du Dich mit bestimmten Nahrungsmitteln heilen und andere weglassen, die Dich krank machen. Und bitte: auch den Weg der Heilung darf man genießen!

Dazu auch ein kleines, spontanes Video von mir:

Mein Tipp, inspiriert durch den Personaltrainer Stefan Hiene:

Statt Dich auf das zu konzentrieren, was „weg muss“ aus Deinem Leben, weil es plötzlich „böse“ ist, konzentriere Dich auf das Neue und sei offen für das, was es Dir schenken kann.

Ob Du mal das Fleisch weglässt, die Kuhmilch gegen Pflanzenmilch austauschst, ob einfache, schnelle vegane Küche mit einem Smoothie oder leckeren Salat, oder Gourmet-Rohkost, die ihre Zeit zur Zubereitung braucht – jeder Schritt hin zu DIR und DEINEN wahren, echten Bedürfnissen jenseits der Sucht ist super für Deinen Körper.

Und wenn Dein Körper schon lange an Deine Sucht gewöhnt ist, braucht er eben Zeit und ein liebevolles Optmimierungsprogramm, um wieder weg davon zu kommen. Je liebevoller Du mit Dir bist, desto leichter ist alles.

Also – bleib locker und genieße Dein Leben!

Ich hoffe, ich konnte ein paar Themen aufzeigen, die Dir helfen, die pflanzenbasierte vegane Ernährung mit anderen Augen und aus einem neuen Blickwinkel zu sehen. Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

•Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)

•Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)

•in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)

•mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).

Weil mir das Leben aller Menschen am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote. Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich!

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

 

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in die vegane Welt und für mehr Bewusstsein:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: Ab jetzt vegan!: Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte: http://amzn.to/2B27GbA

The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch: http://amzn.to/2Djirvu

Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung: http://amzn.to/2EK2yep

Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank: http://amzn.to/2r66KmW

Gesunde vegane Rohkost

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Vegane Rohkost aus meinem Blickwinkel

In diesem Artikel habe ich alles Wissen zusammengefasst, dass ich in 30 Jahren Interesse über Gesundheit, 17 Jahren vegetarischer-veganer Ernährung und den letzten Monaten als vegane Rohköstlerin zusammengetragen habe. Ich werde ihn immer wieder aktualisieren und am Ende des Berichtes einige Experten für vegane Rohkost nennen, die einzelne Aspekte wissenschaftlich erklären können. Warum ich mit Freude vegan und rohköstlich genieße, habe ich bereits in einem Artikel beschrieben: http://www.sonja-ariel.com/warum-ich-vegane-bio-rohkost-liebe/

Vegan bedeutet nicht automatisch gesund!

Während meiner Recherchen ist mir bewusst geworden, dass eine vegane und rohköstliche Ernährung nicht immer gesund ist. Denn im Grunde sind auch normale, fettige Kartoffelchips, inhaltloses Weißbrot und billiger Haushaltzucker vegan. Ganz zu schweigen von vielen anderen Nahrungsmittel, die zwar keine tierischen Produkte, dafür umso mehr gefährliche Fette, Geschmacksverstärker und Zuckerersatzstoffe enthalten.

Deshalb habe ich in diesem Blog zusammengestellt, was mir persönlich wichtig ist, damit ich meine neue roh-vegan Kost so optimal und gesund wie möglich genießen kann. Gesundheit & Genuss sind meine persönliche Triebfeder – der ganze Hype um die neuen Lifestyle-Ideen ist nur insofern toll, als dass immer mehr Infos an die Öffentlichkeit kommen, die jedoch auch verwirren können. Deshalb möchte ich meine Infos mit Dir teilen, doch bitte ich Dich, weitere Informationen einzuholen, Bücher zu lesen und Dir Dokumentationen anzuschauen, die ich später noch gesondert aufliste.

Ich möchte weder missionieren noch mein Ego stärken. Das habe ich nicht nötig und es interessiert mich nicht. Was mich aber interessiert ist ein erweitertes Bewusstsein für ein natürliches, ganzheitliches Leben voller Freude und Glück! Ich teile nur meine eigenen Erfahrungen. Wenn sie Dich inspirieren, umso schöner.

Wichtig: Ich von weder Ärztin noch Heilpraktikerin oder ausgebildete Ernährungsberaterin bin, daher erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und 100% Sicherheit. Mein Leben lang habe ich mich für Gesundheit und Ernährung interessiert, da ich so lange krank war und mich mithilfe wundervoller Experten, verschiedener Methoden und einer gründlichen Ernährungsumstellung selber geheilt. Zudem kenne ich viele Menschen persönlich, denen es ebenfalls gelang, obwohl sie – wie ich – als austherapiert oder gar unheilbar mit baldigem Tod galten.

Diesen Text habe ich, wie alle meine Bücher und Essays, mit ganz viel Freude und Erfahrung in Recherche zusammengestellt. Natürlich freue ich mich immer, wenn ich korrigiert werde und meine Beiträge dadurch noch mehr zur Gesundheit und Aufklärung der Menschen beitragen.

In diesem Artikel gehe ich auf folgende Punkte ein:

  • Was bedeutet gesunde, vegane, vollwertige und pflanzenbasierte Ernährung?
  • Eine Liste der natürlichen Produkte, die Dein Körper braucht um in Balance zu sein
  • Umstellung
  • Vorbereitung
  • Motivation

Nun also meine eigenen Erfahrungen und wissenschaftliche Erhebungen in Sachen veganer, pflanzenbasierter Ernährung, die schon vielen Menschen geholfen und sogar Leben gerettet hat. Für mich ist es die Basiskost mit dem höchsten Energiewert, doch das ist meine persönliche Meinung.

Was bedeutet gesunde, vegane, vollwertige
und pflanzenbasierte Ernährung?

Vegane Ernährung ist umweltfreundlich, tierfreundlich und körperfreundlich – wenn sie bewusst und mit genügend Informationen unterfüttert ist (nette Formulierung in diesem Zusammenhang! *lach*). Sie liefert alles, was Dein Körper braucht, um gesund und glücklich zu sein. Auch Dein Geist und Dein Bewusstsein werden dadurch klarer, wie schon sehr viele Menschen weltweit festgestellt haben. Alleine schon dadurch, dass Du auf das Tierleid verzichtest, dass in nahezu allen tierischen Produkten steckt (leider auch in Bio-Produkten – diese Info hat mich ziemlich traurig gemacht).

Für mich ist roh-vegan die Ernährung der Zukunft, denn sie war einmal die Ernährung unserer frühen Vergangenheit. Doch die moderne Zeit hat so viel Künstliches erschaffen, das uns durch Chemie schmackhaft gemacht und von verschiedenen Konzernen als gesund verkauft wurde, so dass sich kaum noch jemand an natürlicher Ernährung erfreut. Die wenigsten Menschen kennen ihre wahren körperlichen Bedürfnisse und wissen, was ihnen gut tut. Deshalb möchte ich einfach aufzeigen, was so eine Ernährung mit sich bringt.

Je natürlicher Dein Essen ist, desto besser nährt und schützt es Dich. Je frischer es ist und je unverarbeiteter Du es konsumierst, desto besser kann Dein Körper es verwerten, wenn Du ihn entsprechend vorbereitest. Dazu unten mehr.

Rohkost ist die gesündeste vegane Ernährung, bei der man alle Produkte bis max. 42 Grad erwärmen kann. Bei höheren Temperaturen zerfallen die meisten der lebenswichtigen Nährstoffe. Doch vegane Ernährung bezieht auch gekochte und gebackene Nahrungsmittel mit ein.

Viele Menschen, die umgestellt haben von Mischkost oder vegetarischer Kost auf vegan haben sich aus Unkenntnis oder aus Scheu vor langen Recherchen von wenig nährstoffreichen und stark verarbeiteten Produkten ernährt (wie bereits oben erwähnt). Dies kann recht schnell zu Mangelerscheinungen und wenig schönen Folgen führen. Deshalb ist es sehr wichtig, sich ausreichend zu informieren.

Ich vergleiche es gerne mit dem Autofahren:
Um es zu lernen, nehmen wir theoretische und praktische Stunden, beschäftigen uns intensiv mit dem Thema und legen eine Prüfung ab. Erst dann dürfen wir eigenmächtig fahren.

So ähnlich ist es mit dem komplexen und lebenswichtigen Gebiet der Ernährung. Deshalb möchte ich meinen bescheidenen Beitrag leisten und komplexe Zusammenhänge, für die ich viel recherchiert habe, einfach darzustellen, damit die Schwellenangst sinkt und es einfacher wird, sich zu entscheiden. Statt also aufgrund von Anfängerfehlern direkt wieder aufzuhören, gebe ich ein paar Tipps, wie Du sie übrigens auf vielen meiner Lieblingskanälen bei YouTube ebenfalls finden kannst.

Eine Liste der natürlichen Produkte,
die Dein Körper braucht um in Balance zu sein

Die Auswahl ist angepasst an die europäischen Lebensmittel, die wir saisonal genießen sollten, damit sie möglichst reif und frisch auf unsere Teller kommen.
Die Reihenfolge entspricht in etwa der Gewichtung und Menge, die wir zu uns nehmen sollten. Da jeder Mensch anders ist und auch verschiedene Lebensphasen durchläuft, kann es nur eine grobe Aufteilung sein.

  • Grünes Gemüse
  • Buntes Gemüse
  • Obst
  • Wildkräuter
  • Nüsse & Kerne (Paranüsse = viel Selen)
  • Samen
  • Sprossen
  • vollwertiges Getreide, am besten gekeimt
  • Hülsenfrüchte, am besten gekeimt
  • Algen wegen Jod und Entgiftung (vor allem Braunalge)
  • Nährhefe (alle B-Vitamine außer B12)
  • Apfelessig
  • Pflanzliche Fette aus kompletten Pflanzen – wie z.B. Avocado
  • möglichst wenig Öle (weil isoliert – lieber die ganze Pflanze wie z.B. Olive, frisch geschroteter Leinsamen, Nüsse etc.)
  • Nahrungsergänzungen je nach aktuellem Blutbild und körperlichem Zustand – bitte von Experten prüfen lassen!

Zwei wichtige Zusätze

Vitamin B12

B12 bekommen wir generell über frisch geerntete Pflanzen, die nicht zu stark gewaschen werden, denn auf diesen sitzen Mikroorganismen, die dann in unserem Darm B12 ausscheiden. Der Umweg der Aufnahme über Fleisch, der u.a. ein Argument der Ablehner von vegetarisch-veganer Ernährung und der Befürworter von Fleisch ist, gibt Menschen zwar auch B12, doch geht dieser kleine Vorteil mit so vielen Nebenwirkungen einher, dass er sehr gut vernachlässigt werden kann.
Fermentierte Lebensmittel wie z.B. Sauerkraut, Kimchi (gemischte Gemüse) und Tempeh (aus Soja) enthalten ebenfalls Mikroorganismen, die B12 produzieren UND unsere Verdauung optimieren, weil sie die guten Darmbakterien füttern und die „Zuckerfresser“ verdrängen. Es reicht für die meisten Menschen aus, täglich eine Portion fermentierte Pflanzenprodukte zu essen, um genug B12 zu bekommen.

Kommen wir nicht an frische Pflanzen heran oder solltest Du Bedenken bei fermentierten Produkten haben, sollte B12 zugesetzt werden. Möglichst mit hoher Bioverfügbarkeit.

Vitamin D3

Vitamin D3 wird durch Sonneneinstrahlung vom Körper selber produziert und ist essentiell für die Gesundheit. Die Sonne muss jedoch hoch genug stehen und auf möglichst viel nackte Haut treffen, damit dieses Vitamin gebildet werden kann. Leider kommt dies in Mitteleuropa max. vom späten Frühjahr bis Anfang Herbst vor. Selbst in Südeuropa ist der Sonnenstand im Winter nicht ausreichend, um genügend D3 zu produzieren.
Zudem halten sich die Menschen zu selten lange genug in der Sonne auf . Wenn sie dann mal ein Sonnenbad nehmen, haben sie solche Angst vor der Sonne, dass sie Sonnencreme nehmen. Sinnvoller ist es, nur begrenzt in der Sonne zu sein und auf Chemie zu verzichten (ich hatte immer Ausschlag bekommen mit Sonnencreme – man nannte es Sonnenallergie, doch ich war allergisch gegen die Chemie darin!!). Bitte auch nicht nach einem Sonnenbad direkt abduschen, weil das Vitamin D sind direkt auf der Haut bildet und eine Weile braucht, bis es in den Körper „einsinkt“.

Aus diesen Gründen ist ein Zusatz von bioverfügbarem D (gut auch in Kombination mit Vitamin K) wichtig – übrigens gilt dies für ALLE Menschen, die nicht in den Tropen leben, egal wie sie sich ernähren!

Umstellung

Viele Menschen testen vegane Vollwertkost und Rohkost mit vielen Pflanzen nur kurz oder zu schlagartig und merken, dass sie ihnen nicht so gut bekommt wie ihre alte Ernährung. Dann kommt es zu den klassischen Vorurteilen und einer Rückkehr in alte, oft sehr ungesunde Gewohnheiten.

Dafür gibt drei wichtige Basis-Gründe:

  1. Ein kranker Darm
  2. Nahrungsmittel-Sucht
  3. Der innere Schweinehund

Der kranke Darm

Die Darmflora, die ca. 2,5 kg bei einem gesunden Menschen ausmacht, passt sich den Essgewohnheiten an. Essen wir viele zuckerhaltige und industriell verarbeitete Nahrungsmittel, haben wir mehr Darmbakterien in uns, die genau das lieben: u.a. mehr Candida-Pilze im Darm, die wiederum bei einer zu großen Population verschiedenste Pilzerkrankungen hervorrufen. Diese Übermenge an Candida-Pilzen sorgt dann dafür, dass wir Hülsenfrüchte und bestimmte andere Pflanzen nicht so gut verdauen können, weil sie die „guten“ Bakterien verdrängen, die dafür zuständig sind! Grundsätzlich brauchen wir  jedoch auch diese „Mitbewohner“, denn sie verdauen unsere Übermengen an Zucker und ohne sie würden wir an Übersäuerung & Vergiftung sterben. Es ist die übermäßig hohe Anzahl, die den Menschen Kummer macht.

Um dem Darm zu helfen ist es sehr wichtig, alles gut zu kauen. Dadurch wird die Nahrung eingespeichelt und vorverdaut, so dass der Magen nicht mehr so viel zu tun hat und entlastet wird. Selbst einen Schluck vom Smoothie sollte man jeweils ein paarmal im Mund hin und her wandern lassen, damit er eingespeichelt wird.
Generell sollte man sich die Zeit nehmen, intensiv zu kauen, denn dadurch verschwinden – egal bei welcher Ernährung – ganz automatisch viele Beschwerden (z.B. Sodbrennen, Magenschmerzen etc.).

Nahrungsmittel-Sucht

Zudem sind die meisten Menschen sehr übersäuert und haben Nahrungsmittel-Süchte entwickelt, die Entzugserscheinungen hervorrufen. Wenn man z.B. auf Kaffee oder Zucker verzichtet, stellen sich Kopfschmerzen, Kreislaufschwankungen etc. ein. Darüber kann man sich vorab informieren, damit man entspannt loslassen kann, was den Körper krank macht. Zum Thema Zuckersucht habe ich bereits zwei Artikel veröffentlicht und werde sie immer weiter ergänzen: http://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-sinnvoll-transformieren/ und http://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-und-fettleber/

Der innere Schweinehund

Auch der Verstand im Verbund mit dem Ego hat Strategien, die es uns schwer machen, Gewohnheiten loszulassen. Wir nennen es dann liebevoll den „inneren Schweinehund“, der uns zurück ziehen will in die vermeintlich sichere Komfortzone. Auch diesen Faktor gilt es bei einer Umstellung zu akzeptieren, doch es gibt genug Möglichkeiten, damit umzugehen (siehe unten „Motivation“). Ich werde eine Liste mit Ausreden und Ängsten veröffentlichen, mit denen ich in den letzten Wochen konfrontiert wurde – und biete Lösungen und Aufklärung an.

Aus all diesen Gründen ist eine langsame Umstellung Schritt für Schritt plus Recherche sinnvoll. Es gibt so tolle Experten (Liste folgt), die Bücher darüber geschrieben oder Videos auf YouTube dazu veröffentlicht haben.

Sinnvoll ist eine Umstellung von

  • Mischkost mit Fleisch auf
  • vegetarische Kost auf
  • vegane Kost auf
  • vegane Rohkost.

Wenn Du z.B. Stück für Stück mehr tierischen Produkt weglässt und dafür mehr frisches, rohes Gemüse isst, wirst Du schon eine deutliche Verbesserung im Wohlbefinden spüren. Auch die Umstellung von konventionell und industriell produzierten Produkten auf biologisch angebaute Pflanzen ist eine große Erleichterung für Deinen Körper. Innerhalb des mittlerweile großen Angebotes von Bio-Produkten gibt es preiswerte und hochwertige Produkte. Du entscheidest, was Du bevorzugst. Auch in dieser Hinsicht kann es eine sanfte Optimierung geben.

Wenn Dein Körper dann bereit ist, kannst Du einfach immer weiter Deine Lebensmittel austauschen und ausprobieren. Es kann sein, dass Du z.B. am Anfang bestimmte pflanzliche Produkte nicht verträgst, doch mit der Zeit immer besser genießen kannst, ohne aufzustoßen oder Blähungen zu bekommen. Diese Phänomene zeigen lediglich, dass Dein Verdauungssystem überlastet ist und sich noch umstellen möchte.

Vorbereitung

Ein wichtiger Punkt, der Dir die Umstellung erleichtert, ist Entgiftung. Es hat sich herausgestellt, dass es den meisten Menschen leichter fällt, die Ernährung umzustellen, wenn sie vorher fasten. Am besten klassisch mit gutem, stillem Wasser und unterstützendem Kräutertee, je nach Geschmack auch mit klarer Brühe.
Saftfasten ist ebenfalls eine beliebte Variante, doch wenn man aufgrund einer möglichen Zuckersucht viele Zucker-Pilze wie Candida im Darm hat, werden diese dadurch sehr stark gefüttert und die Umstellung ist weniger leicht.

Unsere Darmflora habt einen starken Einfluss auf unsere Bedürfnisse. Die Darmbaktieren und -pilze fordern ihre gewohnte Nahrung sehr stark ein. Deshalb kann man auch in Bezug auf Zucker von einer Sucht sprechen. Das Gleiche gilt für Milchprodukte (besonders Käse), stark bearbeitete und fettreiche Backwaren und Fleisch.
Bei recht gesunden Menschen kann sich die Darmflora innerhalb von einer Woche verändern! Deshalb ist das Fasten mindestens eine Woche lang sinnvoll.

Während der Fastenzeit kann man Einläufe oder im optimalen Fall einige Colon-Hydro-Sitzungen (Einläufe mit professionellen Maschinen bei Experten) machen, damit sich der Darm gründlich reinigen und sich die Darmflora austauschen kann. Man hungert in dieser Zeit viele der Zuckerpilze und -bakterien regelrecht aus (diese Behandlungen haben zudem noch viele weitere Vorteile, doch dazu schreibe ich einen eigenen Beitrag).
Auch helfen bei der Umstellung Basenbäder (Fußbad oder Vollbad) mit Basensalz oder Natron hervorragend, um die Giftstoffe, die ausgeschieden werden, auszuleiten.

Eine weitere gute Methode ist ionisiertes Wasser, das ganz einfach in einem Topf 15 Minuten leicht blubbernd gekocht wird. Man füllt es einfach in eine Thermoskanne und trinkt es so heiß wie möglich. Es bindet Giftstoffe und leitet sie sanft aus. Das hilft z.B. sehr gut bei Kopfschmerzen – auch jenseits des Fastens.

Hier ist ein guter Artikel über Entgiftungs- und Heilkrisen: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/entgiftung-heilkrise-vermeiden-ia.html

Mit diesen einfachen Mitteln kannst Du jede Form der Veränderung (nicht nur in der Ernährung) in Deinem Leben wundervoll einleiten und alle emotionalen und körperlichen Gifte Stück für Stück aus Deinem Körper ausleiten.

Motivation

Um optimal vorbereitet und motiviert zu sein brauchst Du eine klare Entscheidung und ein konkretes Ziel. Wenn Du dies für Dich formulieren und aufschreiben kannst, bleibst Du am Ball, selbst wenn mal eine Krise kommt. Dies kann bei jeder Form der Veränderung geschehen. Dann gilt es zu überprüfen, ob Du Dein Ziel weiter verfolgen oder etwas anderes ausprobieren möchtest.

Als Unterstützung habe ich dazu extra einen Beitrag geschrieben und ein Video aufgenommen: http://www.sonja-ariel.com/veraenderung-sinnvoll-vorbereiten/

Mach Dir deutlich, was Du wirklich willst.
Jede Ernährungsumstellung hin zu mehr Natürlichkeit ist ein Gewinn für Deinen Körper und damit für Dein ganzes Leben.

Weil Essen mit so vielen Emotionen verbunden ist und der Mensch generell sehr träge ist in Sachen Veränderung, gibt es unendlich viele Glaubenssätze und Ausreden, um lieber kein Risiko einzugehen. Diese zu entschlüsseln ist sinnvoll für Dein gesamtes Leben. Und nur wer seine gemütliche Komfortzone verlässt bleibt lebendig. Einen Test ist es allemal wert – dann aber richtig.

Mögliche Ziele:

  • Mehr Gesundheit
  • Mehr Lebensfreude
  • Mehr Leichtigkeit
  • Verjüngung
  • Mehr Klarheit
  • Mehr Bewusstsein
  • Stärkere Libido
  • Freiheit von Sucht
  • Mehr inneren Frieden
  • Mehr Natürlichkeit und Verbundenheit mit der Erde

Ich bin sicher, Du findest Deine eigenen Ziele und wünsche Dir, dass Du sie immer im Auge behältst. Mehr dazu in einem meiner nächsten Artikel.

Ich hoffe, ich konnte ein paar Themen aufzeigen, die Dir helfen, die pflanzenbasierte vegane Ernährung mit anderen Augen und aus einem neuen Blickwinkel zu sehen. Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: http://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

•Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)

•Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)

•in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)

•mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).

Weil mir das Leben aller Menschen am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote. Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich!

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

 

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in die vegane Welt:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: Ab jetzt vegan!: Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte: http://amzn.to/2B27GbA

The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch: http://amzn.to/2Djirvu

Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung: http://amzn.to/2EK2yep

Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank: http://amzn.to/2r66KmW

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