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Nun also mein erstes Rohkostbrot-Rezept aus meiner mittlerweile über zweimonatigen veganen Rohkost-Küche. Auf Wunsch meiner lieben Facebook-Freund*innen. *lach*!
Wie ich in meinen vielen vorherigen Blog-Beiträgen bereits beschrieben habe, ist die Umstellung von vegetarisch-vegan auf vegan-roh gelungen. Ohne Zucker, Brot und andere verarbeitete Sachen, was mir enorm gut tut und mich auf allen Ebenen transformiert.

Auf Brot zu verzichten war mindestens genauso schwierig wie auf isolierten Zucker (siehe Beitrag: http://bit.ly/2lJlrWO). Deshalb habe ich intensiv auf diversen Rohkost-Youtube-Kanälen geforscht und getestet. Hier ist mein aktuelles Lieblings-Rohkostbrot, das sich prima als Kräcker oder Knäckebrot machen lässt.

Die entstehende Menge hängt davon ab, wie dick Du das Brot magst. Für mich ist die unten angegebene Menge eine Ration für ein paar Tage. Rohkost-Speisen halten nur lange, wenn man sie komplett durchtrocknet.

Sonjas Knusper-Brot

2 gehäufte EL Chiasamen + 2 gehäufte EL Leinsamen schroten
wenn Du Deinen Darm aufräumen möchtest, nimmst Du beide Samen zusätzlich auch in ganzer Form dazu (1-2 EL)!
1-2 EL Sesamsamen
1 EL Sonnenblumenkerne (für Fortgeschrittene: keimen lassen)
1 EL Kokosmehl

Alles in eine Schüssel, die doppelte Menge gutes Wasser hinzugeben, gut umrühren und quellen lassen.

Herzhafte Variante – Menge nach Geschmack:

2 EL Nährhefe und/oder Steinsalz
Pfeffer
Kurkumapulver
Ingwerpulver
frisch gepressten Knoblauch
frische, gehäckselte Kräuter
Alles unter die Quellwasser rühren.

Süße Schoko-Variante:

1 EL Rohkost-Kakaopulver
1/2 TL Vanillepulver
Prise Zimt
ggfs. gehackte Rosinen oder Gojibeeren und/oder Kakao-Nibs
Süße nach Wunsch – am besten Dattelmus oder Xylit/Erythritol

Die Masse nun portionsweise auf Backpapier oder die Folien des Dörrapparates ausstreichen in der Lieblingsform (rund, Brotscheiben-Form etc.).
Aus 5 mm Dicke werden beim Dörren 1 mm = dünnes Knäckebrot! Je dicker Du die Masse machst, desto länger braucht sie, um zu trocknen.

Wenn Du das Brot in Rohkost-Qualität machen möchtest, trocknest Du es bei max. 42 Grad im Dörrapparat mind. 6 Stunden. Da diese Apparate in der Qualität variieren, solltest Du nach 3-4 Stunden nachsehen und die Scheiben umdrehen. Dann kannst Du sie je nach Trocknungsgrad weitertrocknen.

Wenn Du das Brot im Backofen backen willst, kannst Du es ebenfalls trocknen, indem Du die kleinste Stufe einstellst und den Backofen einen Spalt offen lässt. Dies ist allerdings kostspieliger und nicht so effektiv wie im Dörrapparat.
Natürlich kannst Du das Brot auch ganz normal backen, dann prüfe bitte nach ca. 10 Minuten, wie trocken es bereits ist und pass auf, dass es nicht verbrennt.
Wichtig zu wissen: ab mehr als ca. 42 Grad werden die lebendigen Enzyme und Nährstoffe in Lebensmitteln zerstört. Dann ist das Rohkostbrot immer noch verdauungsfördernd und lecker, aber eben nicht mehr lebendig und damit so gesund wie in Rohkost-Qualität.

Purer, gesunder Genuss!

Diese Varianten habe ich mittlerweile schon oft gemacht. Sie geben mir ein sehr gutes Bauchgefühl, vor allem, weil Chia- und Leinsamen dem Darm so gut tun und ihn ordentlich durchputzen. Man kann sie also guten Gewissens genießen.
Ich liebe mein Brot in der herzhaften Variante mit selbstgemachtem Frischkäse (Rezept folgt noch), Senf und Gemüse.
Als süße Variante reicht etwas Kokosöl oder – wer es echt schokoladig liebt – mein rohköstlicher Schokoladen-Aufstrich (folgt auch noch).

Viel Freude beim Experimentieren und Genießen!

Ich würde mich freuen, wenn Dich mein Bericht inspiriert hat. Über ein Feedback und Deine Erfahrungen mit meinem Rezept würde ich mich sehr freuen!
Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar! Oder besuche meine Facebookseite, auf der ich täglich über mein Leben und meine Erkenntnisse berichte: http://bit.ly/2bDTlKy.
Auf meinem YouTube-Kanal findest Du darüber hinaus viele nützliche Videos, um Dein Leben neu auszurichten und Freude daran zu haben: bit.ly/1qrRJ4O

Viel Spaß und herzliche Grüße aus Mallorca!

Deine Sonja Ariel

Meine aktuellen Erkenntnisse und Erfolge

Niemals hätte ich gedacht, dass ich von jetzt auf gleich mein Leben so nachhaltig umstellen könnte – und das auch noch auf Rohkost!
Dass ich sehr anpassungsfähig bin, war mir bewusst, denn ich habe schon viele Krisen und Neuanfänge erlebt und überlebt. Viele Süchte und Ängste habe ich in den vergangenen 17 Jahren angeschaut, positiv transformiert und losgelassen.

Eine wirklich harte Nuss waren für mich jedoch immer meine Essgewohnheiten gewesen. 2001 habe ich mich umgestellt von einer Fleischgenießerin zur Vegetarierin. Ein großer Schritt. Seit 2012 ließ ich außerdem auch immer öfter auch andere tierische Produkte weg und ernährte mich ca. 30/70 % vegan/vegetarisch. Da ich sehr kreativ bin, wenn es ums Malen und Kochen geht, hatte ich Spaß an neuen Gerichten.

Was ich jedoch kaum in den Griff bekam war meine Zuckersucht (siehe Blogbeitrag https://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-sinnvoll-transformieren/). Zu sehr hing sie mit vielen alten Glaubensmustern und Gewohnheiten zusammen. Mit meiner Entscheidung, plötzlich roh-vegan zu essen UND gleichzeitig alle Einfachzucker aus meiner Küche heraus zu nehmen, veränderte sich mein Körper wirklich schlagartig!

Transformation mit Leichtigkeit – etwas ganz Neues und sehr Schönes!

Es war, als hätte ich mir selber plötzlich erlaubt, nicht nur meine Gewohnheiten auf leichte Weise zu verändern – auch mein Körper durfte sich transformieren.

Dass ich beim Fasten ab drei Fastentagen viel abnahm, kannte ich. Normalerweise nahm ich jedoch danach auch wieder zu, bis ich mehr oder weniger das gleiche Gewicht wie vor dem Fasten hatte. Denn der Sinn vom Fasten ist ja das Entgiften und Entschlacken, nicht generell die Gewichtsveränderung (es sei denn, man nutzt es wie ich zur Ernährungsumstellung).

Dieses Mal war jedoch alles anders.

Dieses Mal hielt ich nach dem Fasten mein verringertes Gewicht. Es fühlte sich nach über einem Monat so an, als hätte ich beim Entgiften und Fasten eine Schutzhülle losgelassen, die sich zwischen meiner Haut und meiner Muskulatur im ganzen Körper ausgebreitet hatte. Eine klebrige, ziemlich eklige Schicht aus alten Ängsten, Emotionen und gesammelten Erfahrungen, die mich vor der „bösen Welt“ da draußen mehr schlecht als recht schützte.

Mein Leben lang hatte ich mich als viel zu sensibel empfunden und brauchte offensichtlich als Hochsensible diese „Speckschicht“, die einige meiner Freunde als „Babyspeck“ bezeichneten. Tatsächlich hat sich darin vermutlich vieles befunden, das noch aus früher Kindheit in mir klebte. Und diese Schicht war es vielleicht auch (neben meinem Ego und meinen Darmbakterien und -pilzen), die mir immer wieder den Zucker schmackhaft machte und die Sucht am Leben hielt. Dieses Gefühl ist einfach… WEG! Großartig!

Sogar meine kleine Weihnachtsfeier in meinem neuen Zuhause konnte ich mit drei rohköstlichen Weihnachtsleckereien wie Schoko-Lebkuchen, Vanillekipferl und Kokos-Schokokeksen genießen. Meine Besucher waren begeistert, dass man ohne Zucker und Backen so etwas Leckeres zaubern kann!

Mein Körper liebt meine neue Ernährung!

Nun bin ich seit zwei Monaten auf meinem neuen Weg.

Eine Waage habe ich nicht, aber vermutlich habe ich zwischen 5-10 Kilo abgenommen. Ich esse jeden Tag zu fast gleichen Zeiten, wenn ich daheim bin: 9 Uhr frisch gepresste Zitrone & Acerolapulver mit etwas klarem, stillem Wasser, 11 Uhr grüner oder Obst-Smoothie, 14 Uhr Salat & 18 Uhr Abendessen.

Ich halte mich weiter an das intermittierende Fasten. Dabei gönnt man dem Körper mind. 16 Stunden Essen-freie Zeit, damit er in Ruhe verdauen und entgiften kann. Das fördert die Gesundheit enorm (Trinken ist natürlich erlaubt).

Der Großteil meiner Nahrung besteht weiter aus veganer Bio-Rohkost, nur selten gibt es mal ein paar echte Nudeln aus Bio-Vollkorngetreide oder Essener Brot (Brot aus gekeimtem Getreide, schonend gebacken oder gedörrt). Dies im Moment auch nur, weil es aktuell Winter ist und ich mich noch in der Übergangsphase von alter zu neuer Ernährung befinde. Spätestens ab Frühjahr werde ich wahrscheinlich vollständig in der Rohkost angekommen sein.

Wenn ich unterwegs bin schaue ich, dass ich meine Kost beibehalten kann. Nur selten nehme ich in Restaurants einmal gegrilltes oder gekochtes Gemüse, meistens Salat. Brot, Zucker und Ähnliches habe ich vollkommen gestrichen. Ob ich das so beibehalte, wird sich zeigen – ich höre sehr auf meinen Körper, denn er weiß, wann ich Ausnahmen vertrage und wann nicht.

Die neue Ernährung bekommt mir wirklich gut. Meine Verdauung hat sich nach einer Gewöhnungsphase sehr gut entwickelt und ich habe trotz Rohkost nie Blähungen (wovor viele Menschen Angst haben bei der Umstellung). Selbst Sauerkraut, Knoblauch und andere Pflanzen, die ordentlich im Darm für Arbeit sorgen, kann ich prima verdauen und genieße sie mittlerweile sehr.

Meine Darmbakterien hatten viel Arbeit: vier Jahrzehnte bekamen sie mehr Zucker als Gesundes, was natürlich die Population sehr einseitig machte und mir viele fiese Krankheiten bescherte.

Nach der Umstellung habe ich die „guten“ Darmbakterien mit Probiotika unterstützt, so dass die „schädlichen“ Bakterien irgendwann in der Unterzahl waren.

Ich fühle mich nicht mehr so fremdgesteuert, auch wenn die alten Neigungen manchmal hochploppen – vor allem, wenn ich emotionalen Stress habe. Doch dann kann ich innehalten und mich entscheiden, was ich wirklich will:
zurück in alte, krankmachende Gewohnheiten oder in meine neue Rohkost.
Wenn mich der Schoko-Hunger packt, mache ich mir ganz gerne mal selber Schokolade aus Kakao, Nussmehl, Kokosöl und Dattelmus. Himmlisch!

Meine Entscheidung für vegane Rohkost war 100% gut und richtig!

Es fühlt sich jetzt einfach alles stimmig in mir an. Ich mache jeden Tag meine Bewegungs-Übungen: mal Yoga, dann wieder ein Intensiv-Stretching-Programm und oft auch eine Walking-Runde von 40-60 Minuten in der Natur. Mein Körper ist so dankbar!

Körperliches Resultat:

Noch feinere, klare Haut, weniger Gewicht, bessere Verdauung, viel weniger Blähungen, mehr Energie, gute Entgiftung, bessere Beweglichkeit, viel Energie (ich brauche z.B. keinen Mittagsschlaf mehr).

Geistiges Resultat:

Weniger Stimmungsschwankungen, mehr innere Stärke (auch und vor allem in Krisen), mehr Klarheit und Motivation. Ich kann auch besser entscheiden, die inneren Antreiber in Schach zu halten, die mich sonst durch den Tag „peitschen“.

In der vergangenen Woche hatte ich eine Erkältung. Anfangs war ich verwirrt und auch ein bisschen wütend, dass ich trotz intensiver Reinigung etc. noch krank wurde. Doch mein Körper brauchte nach einer sehr anstrengenden Phase von intensiver Arbeit dringend Ruhe.
Der Unterschied zu früher:Ich konnte – im Gegensatz zu früher – diese Ruhephase sehr genießen. Früher hatte ich als Selbständige immer Angst vor solchen Auszeiten, denn dann verdiene ich ja kein Geld…
Die Erkältung war erträglich, ohne Fieber oder intensiver Schwäche. Einfach ein Husten mit etwas Schnupfen. Die Nächte waren etwas nervig, weil ich dann mehr husten musste als tagsüber, doch auch das konnte ich gut nehmen.

Ich weiß allerdings auch, dass ich glimpflich davon komme, wenn ich schon auf diese „Kleinigkeiten“ reagiere und eine Auszeit nehme, statt es weg zu drängen und mit stärkeren Mitteln zur Ruhe gezwungen zu werden. Darin ist mein Körper perfekt geschult und das brauche ich zum Glück wirklich nicht mehr!

Mehr dazu in meinem neuen Video:

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Mein aktuelles FAZIT:

Ich liebe meine neue Ernährung und bleibe dabei.

Dachte ich anfangs noch, dass ich es auch als Kur machen kann und dann zu meiner vegetarischen Kost zurück kehre, so habe ich erkannt, dass ich sehr von veganer Rohkost ohne Einfachzucker sehr profitiere. Ich bilde mich weiter, teile meine Erfahrungen und genieße mein neues Sein. Einige Nahrungsergänzungen werde ich noch in mein tägliches Programm aufnehmen, z.B. eine VitaminD/K-Kombination, mehr Vitamin C und Magnesium etc. Auch das werde ich in aller Ruhe testen.

Ich beobachte meine Veränderungen mit Achtsamkeit und Begeisterung und freue mich schon darauf, sie in meine neue Seminare im Jahr 2018 einfließen zu lassen.

Weihnachten steht vor der Türe und ich tüftle noch an meinen WeihnachtsGenuss-Rezepten. Es gibt so viele leckere Rezeptideen im Internet… himmlisch.

Ich hoffe, ich konnte Dich wieder inspirieren, dass Veränderung einfach sein und Spaß machen kann. Die Resultate sprechen für sich. Wenn Du Fragen oder Kommentare zu meinem Bericht hast, freue ich mich. Du kannst mich auch gern auf Facebook besuchen, wo ich täglich Inspirationen weitergebe: http://bit.ly/2bDTlKy

Und natürlich setze ich meinen Blog weiter fort und halte Dich auf dem Laufenden.

Nun wünsche ich Dir ein himmlisch-schönes Silvesterfest und ein fantastisches Neues Jahr mit viel Genuss, Liebe und Freude!
Meine Jahresbotschaft findest Du übrigens auch in den kommenden Tagen auf meinem Youtube-Kanal: bit.ly/1qrRJ4O

In Liebe – Deine Sonja Ariel

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in die vegane Welt:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: Ab jetzt vegan!: Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte: http://amzn.to/2B27GbA

The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch: http://amzn.to/2Djirvu

Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung: http://amzn.to/2EK2yep

Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank: http://amzn.to/2r66KmW

Mein Leben verändert sich seit 14 Monaten intensiv und radikal. Darüber habe ich in meinen voran gegangenen Blogs schon berichtet. Mittlerweile habe ich eine Fastenkur und fünf vegane Rohkostwochen hinter mir. Mein Körper transformiert sich auf allen Ebenen. So langsam entgifte ich in Tiefen, die ich nicht für möglich hielt. Es fühlt sich an, als hätte ich mein Leben lang zwischen Haut und Muskeln eine dicke Schicht aus Schleim, Schlacke und Gift mit mir herum getragen. Hört sich eklig an, ja. Umso schöner ist es, dass diese Schicht nun so gut wie fort ist! Diese Schicht war eine Mischung aus extrem zerstörerischer Ernährung in den ersten 30 Jahren meines Lebens und alten Emotionen, die ich nicht loslassen konnte. Meine Vergangenheit hing mir im wahrsten Sinne in allen Zellen fest und gärte vor sich hin, so dass sie mein Leben permanent vergiftete. Ich habe mich schon lange meiner optimalen Lebensveränderung gewidmet und nun grabe ich den letzten Mist aus den tiefen Ecken meines Körpers und meines Unterbewusstseins.

Next level!

Jetzt ist es an der Zeit, eine neue Stufe meiner Entwicklung ganz bewusst empor zu steigen. Im Grunde ist diese Metapher Quatsch, denn was wirklich ansteigt ist meine Energie und Schwingung während meiner kontinuierlichen Lebensveränderung und -Optimierung. Sobald man körperlich entgiftet und mental loslässt, befreit man sich aus alten Ketten und Fesseln. Wieder wird das Leben leichter und klarer. Entscheidungen sind schneller getroffen, Inspirationen kommen klarer durch und die Intuition führt uns auf neue Wege. Der Körper befreit sich ebenfalls und die pure Lebenskraft strahlt durch jede Pore in die Welt.
Es ist bemerkenswert, dass die Menschen, denen ich begegne, mich trotz meines aktuellen Fastens als strahlend empfinden (obwohl ich spüre, wie die Entgiftung meine Haut fahl werden lässt – was ja immer nur kurzfristig ist).

Was bedeutet nun diese Lebensveränderung für mich?

Nach 16 Jahren, in denen ich mich vorwiegend sehr spirituellen Themen gewidmet habe – Engeln, Einhörnern und vielem Schönen mehr –  möchte ich nun verstärkt meine Fähigkeiten als LebensOptimiererin zur Verfügung stellen und mich noch intensiver der Persönlichkeitsentwicklung zuwenden. Ich bin sozusagen mein bestes Beispiel dafür, dass es egal ist, wie krank, depressiv oder lebensmüde man ist, etwas Großartiges aus seinem Leben machen kann.
Natürlich mache ich es auf meine eigene Weise. Mit Humor, Philosophie, mit Händen und Füßen und einfach viel Spaß!

Natürlich werde ich meine Gefühle und Erfahrungen auch weiterhin als Malerin und Autorin umsetzen, denn das ist mir ein Grundbedürfnis, ohne das ich nie sein will!

Außerdem möchte ich weiterhin dazu beitragen, dass diese Erde mit allen Tieren, Menschen und Pflanzen wieder zu dem Paradies wird, das sie einst war. Auch und ganz besonders für die „zivilisierte“ Welt, die so sehr die Verbindung zur Natur und Natürlichkeit verloren hat. Ich möchte ein Bindeglied sein, das alle wichtigen Bereiche des Lebens in Balance und Harmonie bringt. Auf einfache und leichte Weise. Denn das Leben ist aktuell sowieso viel zu komplex und kompliziert.

Wie geht es weiter?

Im Moment informiere ich mich übergreifend auf vielen Ebenen, was die neusten Erkenntnisse der ganzheitlichen, neuen Wissenschaften sind. In erster Linie um meine persönliche Lebensveränderung weiter voran zu bringen und auszuprobieren, was ich lerne. Damit ich DICH und hoffentlich viele andere Menschen  in Zukunft noch besser inspirieren kann. Dazu habe ich auch gerade ein persönliches Video gemacht: https://youtu.be/eSTcpYQp-gQ

Hier in meinem Blog, auf YouTube (bit.ly/1qrRJ4O), auf Facebook (bit.ly/2bDTlKy) und sehr gern auch persönlich.

Lass uns gemeinsam einen ganz klaren, bewussten Schritt ein eine Zukunft tun, die voller Liebe, Frieden und ein achtsames Miteinander ist. Eine Zukunft, die voller Respekt für die Erde und ihre Bewohner ist. Wir können das, da bin ich sicher. Und wir können es JETZT.Ich bleibe dran und freue mich über jeden Menschen, der mitmacht.

Sei von Herzen gegrüßt. Danke für Deine Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Wenn Du möchtest, hinterlasse einen Kommentar oder besuche mich auf einer meiner anderen Seiten. Ich freue mich auf Dich!

In Liebe – Deine Sonja Ariel
Mallorca, am 9.12. 2017

 

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Wie den meisten Menschen auf diesem schönen Planeten war mir viel zu lange nicht bewusst, dass ich schwer zuckersüchtig bin. Vor einigen Jahren ist es mir endlich klar geworden. Seitdem informiere ich mich immer weiter über Zuckersucht und was ich tun kann um mich davon zu befreien.
Hier sind meine aktuellen, gesammelten und persönlichen Erfahrungen für Dich – ich erwähne es immer wieder: ich bin keine studierte Ärztin oder Heilpraktikerin, sondern sammle auf meine Weise Fakten, die ich für mich teste.

Vorab etwas sehr Wichtiges:

Unser Körper braucht Zucker. Allerdings nicht den einfachen Haushaltszucker oder andere verarbeiteten Zuckerformen, die wir heutzutage überall finden (dazu zählen auch Rohrzucker, Vollrohrzucker, isolierter Fruchtzucker und viele der neuen Zuckerersatzstoffe). Unser Körper braucht langkettige Kohlenhydrate aus Gemüse und Obst, möglichst natürlich, biologisch angebaut und wenn irgend machbar roh. Denn darin sind dann alle wichtigen zusätzlichen Bestandteile der Pflanze, die unser Darm verarbeiten will: vor allem Ballaststoffe und Enzyme, aber auch Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine, die zusammenspielen und uns gesund machen und erhalten. Im einfachen, kurzzeitigen Zucker wurden diese wichtigen Stoffe der Pflanzen „heraus genommen“.

Meine These der Zuckersucht bezieht sich auf all die unzähligen Süßigkeiten in Form von Bonbons, Schokoladen, Keksen und Kuchen und natürlich den versteckten Zuckern in industriell hergestellten Speisen. Hier also meine Erkenntnisse:

Zucker macht abhängig – aus mehreren Gründen:

  • Als Babies trinken wir (wenn möglich) die süße Milch unserer Mutter und gewöhnen uns an diesen Geschmack, den wir im besten Falle mit Liebe, Geborgenheit und Fürsorge verbinden.
  • Wenn wir größer werden, werden wir oft von unseren Familienmitgliedern und Mitmenschen mit Süßigkeiten beschenkt, weil sie uns etwas Gutes tun möchten. Somit verbindet unser Unterbewusstsein das Süße mit Freundlichkeit und Zuneigung.
  • Dann werden wir als Kinder auch oft genug damit belohnt oder auch erpresst – nach dem Motto: „Wenn Du brav bist, bekommst Du ein Bonbon!“ Es gibt im Gehirn ein ganzes Areal das ausschließlich mit Belohnung zu tun hat und Botenstoffe aussendet, die beruhigen und glücklich machen, wenn wir uns belohnen lassen oder selber für etwas belohnen.
  • Die Nahrungsmittelindustrie versteckt mittlerweile in fast allen industriell hergestellten Nahrungsmitteln den einfachen, schädlichen Zucker. Selbst in scheinbar herzhaften Speisen. Somit sind wir dem Zucker pausenlos ausgesetzt, wenn wir nicht selber achtsam und bewusst kochen.
  • Und das Wichtigste und am wenigsten Bekannte:
    In unserem Darm sitzen ca. 2,5 kg Darmbakterien, die das verarbeiten, was wir essen und trinken. Ein Teil sind „gute“ Bakterien, der andere Teil ist nicht immer so nett. Der weniger nette Teil – vor allem bestimmte Pilze wieder berühmt-berüchtigte Candida – ist dennoch wichtig, weil er uns bei zu viel Zuckerkonsum vor dem Tode bewahrt! Ja, genau: wir würden ab einem bestimmten Pegel an Zucker – vor allem wenn es der einfache, weiße ist – sterben! Einfach weil der Körper dann extrem übersäuert und sich unser PH-Wert dramatisch. Die Toleranzschwelle ist sehr klein.
    Deshalb gibt es Bakterien und Pilze die alles daran setzen, diesen Zucker abzubauen. Leider senden diese Gesellen, wenn sie hungrig und wir „unterzuckert“ sind, selbständig Signale ans Gehirn, die uns wieder zum Zucker greifen lassen. Das hat etwas gruselig Fremdgesteuertes…

All diese Punkte trafen leider massiv auf mich zu. Als ich mit Anfang Dreißig endlich aus meinem unbewussten Zustand von Krankheit, Depression und Niedergeschlagenheit erwachte, begann ich eifrig, meine extreme Zuckersucht zu verändern.

Zu dieser Zeit hatte ich mich fast ausschließlich von Süßem ernährt. Ich stand extrem unter Spannung und Stress, weil ich mitten in meiner ersten Scheidung steckte und nicht wusste, wie ich meine Rechnungen zahlen sollte. Ich arbeitete 12-14 Stunden am Tag in meiner kleinen Werbeagentur. Auf meinem Schreibtisch standen Schüsseln voller Kekse, Bonbons & Schokolade, der Kühlschrank war voll davon und ich trank auch viel süßes Zeug. Als Ausgleich ging ich intensiv ins Fitnessstudio. So blieb ich zwar sehr schlank, doch wurde ich immer verzweifelter bis hin zu fast fatalen Selbstmordgedanken, die mich 2001 in für kurze Zeit in die Psychiatrie brachten.
Mittlerweile bringt die neue Forschung den Einfach-Zucker auch mit Depressionen in Zusammenhang, was mich nicht wundert.

Um aus der Zuckersucht und anderen krankmachenden Abhängigkeiten heraus zu kommen bin ich viele Wege gegangen. Mit meinem spirituellen Erwachen – also meiner Erkenntnis, dass ich mehr bin als ein Roboter in Menschengestalt – lernte ich viele neue Möglichkeiten der Ernährung kennen. Seit 2001 bin ich Vegetarierin und habe mich immer schon für vegane Ernährung interessiert. Auch wenn ich den Geschmack von Fleisch immer liebte, konnte ich den Konsum aufgrund meiner Tierliebe und meinem ökologischen Verständnisses einstellen.
Außerdem war ich abhängig/süchtig nach Kuhmilch. Auch diese Sucht galt es abzustellen, was mir zum Glück ziemlich gut gelang. Vor allem die neuen pflanzlichen Milchsorten – vor allem Kokos-Reis-Milch – haben mir gut dabei geholfen.

Blieb der viel zuviele Zucker. Er war extrem hartnäckig. Es gab friedliche Zeiten in meinem Leben, in denen ich kaum Lust auf Süßes hatte, doch diese Phasen waren immer nur sehr kurz. Sobald auch nur ein Hauch von Stress eintrat, griff ich in die Schublade mit all den herrlichen Leckereien.

Einige Auswirkungen der Zuckersucht:

  • Die Bauchspeicheldrüse schüttet permanent Insulin aus, bis sie irgendwann müde wird und mit Diabetes II reagieren kann. Seit vielen Jahren leiden auch Kinder immer früher darunter! Dies gilt übrigens nicht nur für zuviel Zucker, sondern auch für permanentes Essen. Wir brauchen max. 2-3 Mahlzeiten am Tag mit einem Abstand von 3-5 Stunden, damit unser Körper verdauen und auch mal zur Ruhe kommen kann. Ich empfehle intermittierendes Fasten (16 Stunden nicht essen, z.B. nur zwischen 11 und 19 Uhr) und mache dazu mal einen Beitrag.
  • Die Elastizität der Haut wird enorm schnell eingeschränkt = es gibt sehr früh Falten!
  • Zucker greift den wichtigen Zahnschmelz an und verursacht Karies. Wer geht schon gerne zum Zahnarzt?? Im früheren Zeiten sind Menschen übrigens sehr oft an Karies gestorben, weil die Ärzte kaum helfen konnten. Auch heute sterben viele Menschen an Herzinfarkt u.ä., weil sie dank Übersäuerung im Mund oft Karies und/oder Parodontose haben. Die Bakterien, die dafür verantwortlich sind, schädigen nicht nur die Zähne, sondern lösen z.B. auch Verstopfungen in den Herzgefäßen aus! Dies führt dann z.B. zum Herzinfarkt. Zweimal am Tag die Zähne zu putzen ist also ein MUSS – und weniger oder gar kein Zucker hilft natürlich enorm!
  • Einfacher Zucker verbraucht zur Verarbeitung und Entgiftung viele wichtige Nährstoffe, die dann an anderer Stelle fehlen.
  • Im Darm überwiegen die zuckersüchtigen Mitbewohner und die anderen, die wir dringend für unsere Gesundheit brauchen, haben keinen Platz = das Immunsystem, die Zellversorgung und vieles andere leidet. Viele Krankheiten entstehen, weil der Darm träge wird, wenn er keine Ballaststoffe bekommt. All die „leckeren“ Speisen aus Weißmehl (vor allem das Gluten darin), Zucker & Stärke verkleben den Darm, so dass keine Nährstoffe mehr durch die feinen Wände ins Blut kommen. Selbst die teuersten Nahrungsergänzungen sind dann zum Fenster hinaus geworfen. Ein Buchtipp dazu: „Darm mit Charme“ von Guilia Enders! Um den Darm zu reinigen empfehle ich Einläufe und am besten eine Colin-Hydro-Therapie (professionelle Darmspülung bei einem Arzt/Heilpraktiker).
  • Durch den ständigen viel zu hohen Blutzuckerspiegel ist man viel nervöser, unruhiger, angespannter und bisweilen sogar hyperaktiv. Wenn dann noch Energy-Drinks, zu viel Kaffee und andere aufputschende Mittel dazu kommen, bricht der Organismus irgendwann zusammen. Herzinfarkte, Allergien, Diabetes, Schlaganfall… die Liste der Krankheiten ist ellenlang!
  • Bei einer Zuckersucht reicht es leider auch nicht, chemische Zuckerersatz-Stoffe zu verwenden – vor allem von Aspartam ist dringend abzuraten, weil es bei der Verstoffwechselung Substanzen freisetzt, die für den Körper giftig sind!!
    Was aber zusätzlich passiert: sobald der Körper „süß“ schmeckt – auch wenn der Stoff an sich keine Kalorien enthält – schüttet die Bauchspeicheldrüse wieder Insulin aus, was sie (wie oben beschrieben) auf Dauer schädigen kann. Zudem speichert die Leber die chemischen Ersatzstoffe meistens als Gifte ab und bildet Leber- und Gallensteine daraus, wie aus jedem Gift. Aus diesem Grund empfehle ich ohnehin jedem Menschen ab dem 30. Lebensjahr eine gründliche Reinigung der Leber, z.B. nach Andreas Moritz. Auch dazu mache ich bald einen Beitrag, denn mir haben sowohl die Leber- als auch die gründliche Darmreinigung ein neues Leben geschenkt!

Mein Durchbruch

Um dem Ganzen endgültig sinnvoll zu begegnen, entschied ich mich Ende Oktober 2017 zu fasten und danach vegane Bio-Rohkost für mich zu testen. Ohne Zucker. Ich hoffte inständig, dass mein Körper sein gesundes Gleichgewicht wiederfindet, dass er bis dato nie finden konnte.
Ich wurde in meiner Hoffnung bestätigt. Nach 11 Tagen Fasten  und der bewussten Umstellung auf Rohkost lebe ich nun seit einem Monat zuckerfrei (siehe meine Fasten-Blogbeiträge). Für mich war schon die erste Rohkostwoche ohne Zucker ein echtes Wunder!!
Nun bin ich bereits seit vier Wochen zuckerfrei und habe heute zum ersten Mal in meiner kreativen Küche einen Schokoaufstrich für mein selbstgemachtes Rohkost-Knäckebrot zubereitet. Ohne Zucker. Nur mit zwei Datteln, etwas Agaven-Dicksaft und einem halben Teelöffel Erytrithol (neuer Zuckerersatzstoff aus Obst) auf ein ganzes Glas. Und selbst das ist mir fast zu süß, so dass ich beim nächsten Glas weniger verwende.

Anscheinend habe ich meine zuckersüchtigen Bakterien und Pilze schon beim Fasten ausgehungert. Und weil ich danach praktisch ca. 80% Gemüse, 10% Nüsse und nur 10% Obst gegessen habe, konnten die „guten“ Darmbakterien ihr Revier endlich erweitern und die anderen Mitesser verdrängen oder zumindest sinnvoll in ihre Schranken weisen.
Mein gesamter Verdauungsapparat hat sich spürbar umgebaut. Das war anfangs etwas seltsam und führte u.a. dazu, dass ich von Dauer-Durchfall zu latenten Verstopfungen neige, doch mit einem kleinen Einlauf mit warmem Wasser lässt sich auf sanfte Weise nachhelfen, bis sich alles normalisiert hat. Ich rate generell dringend von Abführmitteln ab. Wasser hilft immer!
In den vergangenen Jahre habe ich gelernt, sehr gut auf meinen Körper zu hören, deshalb konnte ich gut damit umgehen. Der Stuhlgang wird mit der Zeit wieder normaler, der Körper baut alte Fettpolster ab, wenn man genug Sport macht und die Entgiftung und Entschlackung ist enorm. Ich habe viel mehr normale, gesunde Energie statt der künstlichen aus Süßigkeiten. Dadurch kann ich mittlerweile wieder auf meinen Mittagsschlaf verzichten und bin viel klarer, ruhiger und sehr gut gelaunt!

Sucht ist immer eine Suche…

Zuckersucht ist wirklich gefährlich und teilweise sogar tödlich, wenn sich daraus mit der Zeit die immer schwerwiegenderen Krankheiten entwickeln. Dies gilt natürlich für jede Form von Sucht.
Eine Sucht – auch die Zuckersucht – prägt sich tief in unser Unterbewusstsein und unsere Zellen ein. Deshalb ist es so wichtig, achtsam zu sein. Jeden Tag. Damit wir nicht ganz schnell wieder in alte Gewohnheiten verfallen. Dazu braucht es Konsequenz, Disziplin und die Klarheit, dass wir allein unser Leben verändern können.
Sucht ist generell immer ein Zustand der Suche – daher der Begriff. Was jeder Süchtige sucht, ist immer Liebe, Anerkennung und Geborgenheit (wenn man mal lange genug nach den Gründen forscht, was ich bei hunderten von Menschen als Beraterin getan habe). Und bei mir war das ebenfalls so. Weil ich Zucker mit all diesen Empfindungen und Sehnsüchten gekoppelt habe, war ich kaum davon zu befreien. Deshalb ist es so wichtig, sich selber kennenzulernen, zu lieben und sich ein Gefühl von Geborgenheit zu verschaffen. Dazu braucht es nichts von außen, wenn man es wirklich will – es funktioniert!

Vielleicht hat Dich mein Beitrag dazu inspiriert, mal zu überprüfen, aus welchen Gründen Du Zucker ist und ob Du ihn wirklich brauchst. Und schau doch einfach mal auf die Etiketten mit den Inhaltsstoffen Deiner Lebensmittel. Dann wird Dir auffallen, wo er sich überall versteckt.

Im Internet kann man sich auch super zu dem Thema informieren, weil es endlich auch mal von den Nahrungsmittel-Konzernen unabhängige Studien gibt (wobei auch dieser Wunsch trügerisch sein kann, deshalb lese ich gerne auch unterschiedliche Meinungen).

Höre auf Dein Bauchgefühl – das echte, natürliche! Dann kannst Du Dein Leben Schritt für Schritt verbessern, die Zuckersucht in gesunden Genuss verwandeln und jeden Tag glücklich genießen.

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Und natürlich werde ich weiter meine guten Erfahrungen und Erkenntnisse mit Dir teilen! Hier in meinem Blog, bei Facebook (http://bit.ly/2bDTlKy) und auch bei YouTube (bit.ly/1qrRJ4O). 

Auf der umfangreichen Webseite von Ilga Pohlmann findest Du viele tolle Infos und sogar einen Test zur Zuckersucht: https://endlichzuckerfrei.de!

Je mehr Menschen glücklich und gesund sind, desto schöner wird unser aller Leben!
Von Herzen das Allerbeste für Dich! Deine Sonja Ariel von Staden

Gute Internetfunde zum Thema:

Eine Reportage der SWR-Sendung „Odysso“ (2014): https://youtu.be/RDdJRMmXQEs
Eine Reportage von Arte: https://youtu.be/VTCvmUfmXlo

Eine sehr gute Dokumentation über Fettleibigkeit aufgrund von Zuckersucht: „Fed up“ (2014) https://youtu.be/4E87LyfM5_g 

Soeben habe ich ein spontanes Video zum Thema „Veränderung – bitte mit Geduld und Information“ gemacht. Dieses Thema ist mir sehr wichtig, da ich seit über 16 Jahren als Wegbegleiterin und Beraterin schon sehr vielen Menschen Impulse für ein neues Leben gebe. In meinem Video erkläre ich kurz, wie ich darüber denke:

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Nachhaltige Veränderungen passieren vor allem dann, wenn wir uns Zeit dafür nehmen. Ich meine nicht die großen Krisen, in die wir vermeintlich unfreiwillig stürzen, sondern klare Entscheidungen für ein besseres, glücklicheres Leben. Dafür brauchen wir Ruhe, Klarheit und eine gute Vorbereitung. Das gilt für alle Aspekte: Gesundheit, eine neue Heimat, Erfolg, eine erfüllte Partnerschaft uvm. Dazu möchte ich meine persönlichen Erkenntnisse mit Dir teilen, denn ich habe mein Leben seit 2002 so radikal auf allen Ebenen verändert, dass ich mittlerweile Expertin für Transformation bin.

Sinnvolle Veränderung mit Leichtigkeit & Erfolg gestalten

Mallorca

Veränderung ist die Basis für ein erfülltes Leben.
Das Leben will sich entwickeln. Dafür sind wir hier auf der Erde. Es geht nicht darum, irgendwie zu funktionieren und die Zeit hier abzusitzen. Es geht darum, glücklich zu sein! Deshalb kannst Du täglich dazu lernen, kannst Dich entfalten, die Welt entdecken und immer wieder neue Facetten Deines Selbst kennenlernen. Das macht Spaß, wenn man es mal verstanden hat, wie wichtig es ist!

Veränderung ist positiv.
Viele Menschen haben Angst vor Veränderung. Gerade im mitteleuropäischen Raum wird darauf hingearbeitet, möglichst viel Sicherheit zu erschaffen. Doch das ist pure Illusion, an der viele Menschen viel Geld verdienen. Das Leben ist von Anfang bis Ende ein Risiko – und genau deshalb so wundervoll! Stagnation ist nicht vorgesehen. Sie macht krank, depressiv und laugt aus.

Kontinuierliche Veränderung ist, wie oben beschrieben, ein fundamentaler, natürlicher Effekt, gegen den man zwar ankämpfen kann – mit Verzweiflung, Drogen, Betäubungsmitteln wie TV oder indem man die Decke über den Kopf zieht, doch das wird nicht verhindern, dass sich Deine Seelen entfalten und dazu lernen will. Statt gegen Deinen eigenen Lebensstrom anzuschwimmen, kannst Du lernen, Dich ihm hinzugeben und auf Dich und das Leben zu vertrauen.

Veränderung macht Spaß.
Wenn Du diese einfachen Wahrheit verinnerlicht hast – mit Herz & Verstand – kommst Du in den Modus der Freude. Du kannst dann all die vielen neuen, schönen Menschen, Dinge und Ereignisse genießen, die Dir das Leben täglich schenkt. Und Freude ist neben der Liebe die höchste Schwingung, die Du auf dieser Erde aufbauen kannst. Je mehr Du Dich an Dir selber und dem Leben erfreust, desto höher ist Deine Energie und desto mehr Wunder und Geschenke ziehst Du in Dein Leben. Das ist kein spiritueller Hokuspokus, sondern geprüft und positiv umgesetzt von tausenden, wenn nicht Million von Menschen!

Zusätzlich wird es wirklich leicht, wenn Du Dich glasklar für Dein Ziel entscheidest und es  mit allen Sinnen spürst! Zum Thema „Entscheidung“ habe ich auch einen Blogbeitrag gemacht: https://www.sonja-ariel.com/klare-entscheidungen-bringen-erfolg-gesundheit-und-glueck/

Veränderung brauchen gute Vorbereitung, damit sie nachhaltig und effektiv wirken können.
Wenn Du also eine Veränderung in Deinem Leben machen möchtest – egal ob gesundheitlich, mental oder beruflich, ist es wichtig, dass Du Dich vorbereitest. Indem Du Dir überlegst, warum Du diese Veränderung willst und brauchst. Schreib es auf! Dann wird es kraftvoller und Du kannst es immer wieder nachlesen, wenn Du den Mut verlierst oder zweifelst – was ganz normal ist, aber Dich nicht behindern sollte.
Das Internet ist voller Informationen. Es gibt Millionen  von Ratgebern, Bücher, Beratern etc. Richte Dich darauf aus, das für Dich Beste zu finden und höre dann auf Dein Herz, ob die Infos zu Dir passen. Wenn nicht – raus damit. Belaste Dich nicht zu sehr, sondern finde Dein gutes Maß, das Dich weiterbringt.

Bild: LiebesTransformation - von Sonja Ariel von Staden

Veränderung braucht Zeit und Geduld.
Ja, ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Geduld rar geworden ist in dieser ultraschnellen Gesellschaft. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir wieder lernen, uns zu endschleunigen! Wir brauchen Zeit, um Gutes für uns und die Welt zu tun. Niemand zwingt uns, alles sofort richtig zu machen. Ich liebe den Spruch: „Gut Ding will Weile haben“ – weil er stimmt! Ob es Heilung ist, Lernen, Entfalten oder neue Wege gehen – alles braucht das richtige Maß an Zeit und Ruhe. Und Energie. Schenk Dir diese Dinge, dann wird die Veränderung, die Du Dir wünschst, auch richtig in Deinem System verankert und Du kippst nicht bei dem kleinsten Gegenwind wieder um. Stabile, kraftvolle Transformation ist großartig und Du wirst stolz auf Dich sein, wenn Du zurück blickst.

Wenn Du Unterstützung bei Deinen persönlichen Veränderungen brauchst (persönlich auf Mallorca oder via Telefon/Skype), kannst Du mich gerne anschreiben für eine individuelle Beratung: mail@sonja-ariel.com

Nun wünsche ich Dir von Herzen viel Kraft für alles, was noch vor Dir liegt. Je dankbarer Du für das bist, was war und jetzt ist, desto schöner wird Deine Zukunft sein. Viel Freude dabei und herzliche Grüße aus Mallorca!

Deine Sonja Ariel 

Mehr zum Thema „Veränderung“ und „persönliche Entfaltung“ findest Du in meinen Büchern: https://www.sonja-ariel.com/inspiration/
Und auf meinem Youtube-Kanal: bit.ly/1qrRJ4O

Du kannst Dich auch gerne für meinen Newsletter eintragen – siehe unten! 🙂

Wie in meinem vorherigen Blogs beschrieben habe ich mich ziemlich spontan entschieden, meine Ernährung von vegetarisch/vegan auf vegane Rohkost umzustellen. Angeregt durch viele tolle Videos von Markus Rothkranz und Cara Brotman und deren genialen Rezepten, habe ich mich getraut, altes Terrain zu verlassen und neues zu betreten.

Generell ist wichtig zu wissen, dass ich mich mein Leben lang mit Gesundheit, Körper und Ernährung beschäftigt habe, allerdings keine offizielle Ausbildung dazu habe. Einerseits faszinieren mich diese Themen aus Neugierde am Leben, andererseits, weil ich in meinen ersten vierzig Lebensjahren so krank war.

Da ich die ersten dreißig Jahre meines Lebens gegen fast alles Natürliche allergisch war (fast alle Nahrungsmittel, Tiere, Pflanzen etc.), war es ein gutes Stück Arbeit, mich daraus zu befreien. Ich habe Schritt für Schritt meine antrainierten Verhaltensweisen der Vergangenheit abgelegt, weil ich erkannt habe, dass ich zwar als Kind mit Milch, Fleisch, Weißmehl und enorm viel Zucker ganz „normal“ aufgewachsen bin, mich das alles jedoch krank gemacht hat.
Voran gekommen bin ich durch das klare Ziel vor Augen, endlich Freude am Leben und am guten Essen zu haben! Wenn ich ein klares Ziel habe, kann ich mit Konsequenz, Disziplin und einem Stück weit auch Hartnäckigkeit ALLES erreichen… *lächel* Und ich habe bewiesen, dass es möglich ist, trotz schlechter Voraussetzungen Heilung zu finden. (Dazu mehr in meinem Büchern „spirituell & ausgebrannt“ und „Engel in Menschengestalt“: https://www.sonja-ariel.com/inspiration/)

Das ist mir in den vergangenen 16 Jahren so gut gelungen, dass ich mich nun fit genug fühle, meinem Körper nun einen noch besseren Gesundheitsstatus zu schenken. Rohkost ist für mich nach all den Erfahrungen und Erkenntnissen der vergangenen Jahre ein logischer nächster Schritt. Ich möchte mich immer natürlicher und wertschätzender verhalten. Einerseits, weil ich gesund sein möchte und die Erde mit allen Bewohnern liebe, andererseits, weil ich durch mein Beispiel andere Menschen inspirieren möchte, ebenfalls gut für sich selber und unseren Heimatplaneten zu sorgen.
Für alles gibt es den richtigen Zeitpunkt.

Weil ich meinen Körper so lange gereinigt habe (mit Leberreinigungen, Darmspülungen, Entgiftungs-Methoden und viel Mentalarbeit), kann ich ihm nun zumuten, die natürlichste Form des Essens auszuprobieren.

Ganz ehrlich: 
Ich hatte Bedenken, ob meine feinen kleinen Darmbakterien mit dem fertig werden, was ich ihnen füttern möchte. Als Kind habe ich Höllenqualen gelitten, wenn ich Dinge gegessen habe, die blähen. Das hat mich enorm eingeschränkt. Und ich habe mir zu Beginn meiner

Umstellung selber versprochen, wieder Abstand von Rohkost zu nehmen, wenn es mir nicht gut tut. Da ich gelernt habe, genau hinzuspüren, was mein Körper will, war ich in den ersten Tagen sehr vorsichtig.

Und siehe da: Nix! Es ist nichts „Schlimmes“ passiert. Stattdessen habe ich enorm viel Spaß an neuen Rezepten und den neuen Geschmäckern!

Es macht mir wirklich ganz viel Freude, durch meinen mallorquinischen Garten zu streifen, um Brennesseln, Löwenzahn, Kapuzinerkresse, Rosenblätter, Zitronen und deren Blätter, Sellerie und Mangold einzusammeln. Vieles von dem „Unkraut“ hätte ich früher gejätet, doch jetzt habe ich gelernt, dass man sehr gesunde Köstlichkeiten daraus zaubern kann! Und zum Glück wächst hier so viel Gesundes wild, dass ich auch Kiefernnadeln (extrem viel Vitamin C), wilde Myrthe, Olivenbaumblätter und bald bestimmt noch mehr mit in meine grünen Smoothies integrieren kann.

Mein Tages-Rohkost-Speiseplan

Feine Rohkost

Feine Rohkost-„Nudeln“ aus Zucchini mit leckerer Nuss-Soße!

Gegen 11 Uhr einen grünen Smoothie (mit dem, was mein Garten, das Umland und unser Biobauernhof hergibt).

Um 14 Uhr Salat, Nüsse, Kräutern, manchmal minimal erwärmtes (max. 45 Grad) Gemüse und Sauerkraut – das stärkt meine Darmflora, die dann die Rohkost viel besser aufspalten und nutzen kann. Die Salatsoße besteht aus Nuss-Muss mit ganz viel Kräutern und Apfelessig und je nach Laune auch Tomaten und meinem geliebten Senf. Manchmal mische ich etwas Apfel oder anderes saisonales Obst in den Salat, doch Gemüse überwiegt.

Um 18 Uhr mein Abendessen, das ähnlich wie das Mittagessen ist. Wenn ich viel Lust darauf habe, nehme ich 1-2 Scheiben Bio-Vollkorn-Knäckebrot hinzu – allerdings bemühe ich mich, meine Brot-Sucht ebenfalls abzuschaffen. Habe ich noch viel Hunger, esse ich ein paar Macadamia-Nüsse und ggfs. ein paar Rosinen.

Zusätzlich nehme ich – wie vorher auch schon – Probiotika für meine Darmflora, Chlorella-Algen zur weiteren Entgiftung, B-Vitamine & Magnesium. Wenn mir danach ist, auch noch intuitiv das eine oder andere Nahrungsergänzungsmittel von Lavylites (www.lavylites.com), Moringa oder Life Plus.

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Das Spannende:

Obwohl ich zuckersüchtig bin (dazu gibt es bald auch einen Blog), habe ich keinen Appetit auf Süßes!! Unfassbar!! Ein Grund ist vermutlich das gesunde und sehr wichtige Fett, dass ich aus guten Ölen, den Nüssen und Avocados erhalte. Viele Rohköstler verzichten auf Fette, doch für mich ist es ein wichtiger Hinweis seitens meiner Vorbilder, dass ich diese Fette für mein fragiles Nervensystem (als Hochsensible) brauche. Ich beobachte alles natürlich mit Adleraugen und tausche aus, was mir nicht gut tut.

Ich esse mit Genuss – denn ich bin eine sehr anspruchsvolle Köchin und Esserin. Und ich gestalte meine Teller ebenfalls ansprechend, da ich als Künstlerin ein visueller Mensch bin. Auch das war ein Bedenken-Punkt… ich hatte keine Lust, auf den Genuss zu verzichten und erschaffe ihn mir jetzt weiterhin mit meiner eigenen Kreativität (Rezepte folgen).

Körperlich ist es eine großartige Erfahrung, so gut zu schlafen, so entspannt und erholt zu sein. Mein Körper und Geist sind entstresst, was vermutlich auch am intermittierenden Fasten liegt, wie ich es in meinem Video beschrieben habe (nur zwischen 11 und 18 Uhr essen). Wenn mein Körper nicht rund um die Uhr mit Verdauen beschäftigt ist, kann er sich besser reparieren, entgiften und konzentrieren. Einfach ein herrliches Lebensgefühl!

Mein Bewegungsprogramm bleibt bestehen: mindestens einmal täglich Stretching oder Yoga und viel an der frischen Luft bewegen. Ich werde weiter einmal wöchentlich in die Sauna und schwimmen gehen, wandern und die Natur genießen.

Wahrscheinlich werde ich auch noch viel mehr Obst und vor allem Gemüse in meinem Garten pflanzen.

In den nächsten Wochen bekomme ich auch einen Dörrapparat/Dehydrator, um noch mehr Varianten von Köstlichkeiten herzustellen.

Sehr gerne könnt Ihr hier mit mir auf dem Laufenden bleiben. Es macht mir so viel Freude, andere Menschen mit meinen positiven Erfahrungen zu inspirieren. Natürlich teile ich mit Euch auch, was nicht so gut funktioniert, denn Ihr müsst meine „Fehler“ ja nicht ebenfalls machen.

Nun wünsche ich Euch eine wundervolle Zeit mit ganz vielen tollen Erlebnissen und sende Euch sonnige Grüße aus Mallorca!

Eure Sonja Ariel – www.sonjaariel.com

Wenn Du einmal Zeit mit mir verbringen möchtest – mit Austausch zu gesunder Ernährung, Spiritualität, Malen und dem Leben, kannst Du auf meiner Webseite meine Veranstaltungen finden, die ich auf Mallorca anbiete:
https://www.sonjas-engelwelt.de/veranstaltungen/year.listevents/2017/10/10/-.html

Dies ist mein dritter und abschließender Blogbeitrag zu meinem spontanen Fasten und zum Fasten-Brechen.

Es waren wundervolle zehn Tage. Sehr innig, sehr entspannt und sanft. Noch nie habe ich meinen Körper während so einer Fastenkur so aufmerksam beobachtet. Bislang gab es nie die Zeit dazu, bzw. habe ich sie mir nicht genommen.

Dieses Mal wollte ich mich nicht überfordern und habe meinem Körper genau zugehört. Wenn ich das Gefühl hatte, dass die Entgiftung viel Kraft brauchte, habe ich mich am Tage sehr ruhig verhalten, habe meditiert, Natronbäder gemacht und vieles mehr (sie meine älteren Fasten-Beiträge). Und die Entgiftung war enorm!

Diese Mal habe ich den Prozess aus mehreren Gründen in Gang gesetzt:

  1. Ich wollte Altlasten der vergangenen Monate loslassen, sowohl körperliche als auch emotionale. Ich weiß aus Erfahrung, dass die Zellen nicht nur ungesundes Essen, Umweltgifte etc. speichern und sie dadurch am gesunden Wachstum behindert werden. Auch Gefühle können Zellen krank machen. Da ich durch eine extrem intensive Zeit der Veränderung und starker Gefühle gegangen bin, war es mir wichtig, mich auf allen Ebenen zu entlasten.
    Es war ein voller Erfolg. Ich fühle mich tatsächlich wie ein Phönix, der aus der eigenen Asche neu auferstanden ist. Großartig!
  2. Mein Körper hat Phänomene gezeigt, die auf Übersäuerung und Übersättigung von Giften hindeutet: Gelenkbeschwerden, Müdigkeit, Nervosität und innere Unruhe. Da ich aus Erfahrung weiß, dass Fasten in solchen Fällen Wunder bewirkt, war es die leichteste Entscheidung, mir selber so einfach zu helfen. Und auch diese Faktoren sind fort! Dank konsequenter Bewegung, Stretching, Yoga und den Entgiftungsfußbädern fühle ich mich fitter als die ganzen letzten Jahre.
  3. Diese Kur hat den Beginn eines neuen Lebensabschnittes markiert. Wie ich schon in meinen anderen Fasten-Beiträgen geschrieben hatte, bin ich durch Markus Rothkranz und Cara Brotman inspiriert worden, die tolle Experten in Sachen Gesundheit, Rohkost und Glück sind. Ich habe meinem Körper-Geist-Seele-Komplex die Möglichkeit geschenkt, durchzuatmen, alles Alte loszulassen und zu verdauen und dann mit ganz neuer, frischer Kraft durchzustarten. Dazu meine glasklaren Entscheidungen (siehe Blogbeitrag http://bit.ly/2xNZHxQ) – all das hat dazu geführt, dass ich mich besser fühle als je zuvor!

Als mein Körper nach starker, guter Entgiftung am 11. Tag sein Signal gab, das Fasten zu brechen, hatte ich mir vorher schon genau überlegt, was und wie ich in Zukunft essen möchte. Der Start war ein simpler grüner Apfel, der auf meiner Zunge eine wahre Geschmacksexplosion ausgelöst hat! Und danach folgte kurz gedünsteter Kürbis mit Cashewcreme – siehe Foto. So macht Fasten-Brechen wirklich Freude!

Noch einige wichtige Fakten zum Fasten und Fasten-Brechen:
Beim Fasten werden die Bakterien und Parasiten ausgehungert, die unserem Gehirn die „falschen“ Signale senden. Diese sorgen z.B. für Heißhunger auf Zucker und alles, was schnell in Zucker umgewandelt werden kann: Weißbrot, Reis, Nudeln, Pizza, Fleisch, Milch etc.
All diese Produkte stellen in unserem Körper jedoch eine Übersäuerung her und in diesem sauren Milieu entstehen all die Zivilisationskrankheiten, unter den so viele Menschen leiden. Wenn man das Fasten also fundiert und bewusst betreibt, kann man währenddessen seine Gewohnheiten überdenken und sie danach ändern, ohne unter Entzugserscheinungen zu leiden.

So hatte ich also nach dem Fasten-Brechen weder Hunger noch Lust auf die vielen Leckereien, die ich neben meiner seit 16 Jahren sehr gesunden Biokost immer noch genascht habe. Im Gegenteil: ich konnte ohne Probleme alles aus meiner Küche entfernen, was ich sonst so geliebt habe.

Seit dem Fastenbrechen sind heute fünf Tage vergangen, in denen ich mich roh ernährt habe. Vor allem auf meine körperlichen Reaktionen auf Sauerkraut war ich sehr neugierig! Früher habe ich einen großen Bogen um alles gemacht, was blähen konnte, denn mein Darm und alles drumherum war extrem schmerzempfindlich. Simple Blähungen (wegen Zwiebeln, Kohl, Kichererbsen etc.) haben mich schachmatt gesetzt vor Schmerzen.

Auch die anderen Schwierigkeiten, vor denen ich Bedenken hatte – die Bitterkeit der Pflanzen für die grünen Smoothies, das Hungergefühl etc. – blieben aus! Ich war und bin total kreativ, was meine Speisen betrifft, nehme genug natürliche Bitterstoffe und Fette zu mir und fühle mich satt und zufrieden.

Das ist das schönste Geschenk und Fazit, das ich aus meiner Kur erlebe: Spaß!

Damit werde ich auch weiter machen, doch das ist dann der nächste Blogbeitrag, den ich schreiben werden: meine ersten Erfahrungen mit Rohkost.

Ich freue mich auf Deinen Kommentar und wünsche Dir einen kraftvollen, schönen und gesunden Tag!
HerzensGrüße aus Mallorca!

Deine Sonja Ariel

Wenn Du einmal Zeit mit mir verbringen möchtest – mit Austausch zu gesunder Ernährung, Spiritualität, Malen und dem Leben, kannst Du auf meiner Webseite meine Veranstaltungen finden, die ich auf Mallorca anbiete: www.sonja-ariel.com/events

Fasten ist toll! Ich bin weder Ärztin, noch Heilpraktikerin oder sonst eine Expertin. Doch ich habe sehr viel Erfahrung darin, gesund zu werden und zu bleiben. Auf meinen Seminaren und in meinen Videos inspiriere ich seit vielen Jahren Menschen, sich selber zu lieben, wertzuschätzen, gesund und glücklich zu sein. Gesundheit ist einfach unerlässlich für ein schönes Leben!

In meinem ersten Blog-Beitrag zu diesem Thema kannst Du nachlesen, warum ich mich mal wieder spontan entschieden habe, zu fasten: https://www.sonja-ariel.com/warum-fasten-so-wertvoll-ist/
Während ich dies schreibe, bin ich schon bei meinem 10. Fastentag, fühle mich frisch, frei und entgifte immer noch. Also werde ich noch ein paar Tage dranhängen, bis mein Körper sich so vollständig wie machbar gereinigt hat.

Zu fasten hat sehr viele Vorteile, die es zu einer einfachen, fast kostenfreien und großartigen Methode machen, gesund zu werden oder zu bleiben.

Meine Lieblingsvorteile:

  1. Es ist einfach.
    Und einfach ist einfach gut. Komplizierte Techniken und Methoden sind oft teuer, kosten viel Zeit und Energie und machen nicht wirklich viel Spaß.
  2. Es kostet nichts – je nachdem, wie man fastet.
    Und selbst wenn man Saftfasten macht, so sind die Säfte kaum so teuer wie die herkömmlichen Mahlzeiten, die Du sonst täglich zu Dir nimmst.
  3. Fasten entgiftet.
    Die meisten Menschen sammeln im Laufe des Lebens enorm viele Gifte über Nahrung, Zigaretten, Alkohol, Drogen und die belastete Umwelt. Diese Alltagsgifte müssen irgendwo hin. Die Leber versucht, sie aus dem Körper zu schleusen, doch ihre Kapazität ist beschränkt und sie muss „nebenbei“ auch noch die gesamte Körperchemie steuern. Irgendwann packt sie deshalb die Gifte in Cholesterin und Galle und schickt sie in die Gallenblase.
    Diese Gallensteine werden nur durch eine echte Leberreinigung (z.B. nach Andreas Moritz – Buchtipp siehe unten) entfernt. Bleiben sie zu lange in der Gallenblase, verhärten sie und wenn die Galle dann versucht, sie auszuscheiden, weil sie voll ist, gibt es extrem schmerzhafte Koliken. Denn die Gallenblase ist keine Sammelstelle für Giftsteine, sondern hat eine viel wichtigere Funktion: sie sendet Verdauungssäfte in den Darmtrakt! Das kann sie mit all den Steinen irgendwann nicht mehr tun.
    Im schlimmsten Falle wird die Gallenblase operativ entfernt. Somit ist ein wichtiges Organ nicht mehr vorhanden und die Folgen sind u.a. eine noch schlechtere Verdauung.
    Die Giftstoffe kommen dann als „Leberflecken“ in die Blutbahn, werden ummantelt von Cholesterin in die Adern und werden dort an den Wänden abgelagert, was die Adern verengt und u.a. Herzinfarkte verursacht. Oder sie landen als „Altersflecken“ u.a. im Gesicht oder auf den Händen. Das war ein kleiner Exkurs zur Vergiftung durch Alltagsgewohnheiten und unsere schmutzige Umwelt.
  4. Fasten schenkt dem Körper Urlaub.
    Wie in meinem Video zu diesem Blog beschrieben, braucht unser Körper bzw. unsere Milliarden Zellen auch mal eine Auszeit. Viele füttern sie fast Tag und Nacht, so dass nie Ruhe herrscht. Krankheit ist meistens ein „Burnout“ der Zellen, die mit Entgiften, Verdauen und Überleben im Stress total überfordert sind. Wenn Du also fastest, bekommt Dein Körper die Gelegenheit, mal alles in Ruhe aufzuarbeiten, was sonst liegenbleibt oder den Körper verstopft.
  5. Fasten ist kein Verzicht, sondern ein Geschenk an Dich selber.
    Mach Dir dies immer wieder klar. Je klarer Du dies präsent hast, desto leichter fällt es Dir. Dann macht es auch nichts aus, wenn Du etwas Leckeres siehst oder riechst oder gar jemandem gegenüber sitzt, der gerade isst. Du weißt dann einfach, warum Du mal ein paar Tage verzichtest und kannst das tolle Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit genießen.
  6. Fasten kann Deinen Körper verändern.
    Menschen verbinden Fasten oft mit Abnehmen. Das stimmt so nicht, denn es geht schlicht nur um eine Auszeit, die der Körper zum usschwemmen der Gifte braucht. Es wird auch eine Menge Wasser ausgeschieden, das der Körper ansammelt, um Dich trotz der vielen schwierigen Lebensumstände einigermaßen in Balance zuhalten.
    Wenn Du allerdings etwas zur Gewichtsabnahme machen möchtest, kannst Du beim Fasten einfach mehr Bewegung in Deinen Tag einbauen. Damit kannst Du auch nachhaltig etwas für die Fettverbrennung tun. Denn Dein Körper bekommt ja keine Glucose- (Zucker-) in Form von Nahrung oder süßen Getränken, auf die er wie üblich zurückgreifen kann, sondern geht bei Ausdauertraining dann mit der Zeit an die hartnäckigen Fettreserven, die er sonst nicht freiwillig preisgibt. Allerdings solltest Du dazu auch tüchtig ins Schwitzen kommen, damit Dein Kreislauf viel Energie verbraucht.
    Bitte achte jedoch gut auf die Signale Deines Körpers, damit Du ihn nicht überforderst! Zwinge ihn nicht, sondern biete ihm die Bewegung liebevoll an. Dann kannst Du Dein Tempo sinnvoll anpassen. Bewegung ist in jedem Fall kostbar!
    Sport braucht ja normalerweise Zeit, die sich kaum jemand nimmt. Doch jetzt hast Du ja Zeit!
    Übrigens hilft Sport auch dabei, das natürliche Frieren (der Kreislauf sinkt durch die allgemeine Erleichterung ab) in Balance zu bringen. Wenn Du Dich bewegst, bleibt der Blutdruck etwas höher und Dir wird nicht kalt.
    Statt einzukaufen, zu kochen und zu essen kannst Du viel für Dich tun. Meditieren, Bewegen, Dein Leben neu ordnen und vieles Schöne mehr, das Dein Leben auch nach dem Fasten verbessert.
  7. Das Leben nach dem Fasten.
    Wie oben beschrieben, hast Du während des Fastens Zeit, Dir Gedanken über Deine Gewohnheiten zu machen. Es sind unsere Gewohnheiten, die unser Leben hin zu Krankheit und Leid führen oder es in Richtung Freude und Genuss lenken. Welche Gewohnheiten hast Du, die Dich krank machen? Angefangen bei der Ernährung über selbst gemachten Stress bis hin zu Menschen, die Dir nicht gut tun.
    Man kann ganz toll aussortieren und neue, positive Entschlüsse fassen, wenn man sich selber auf die Schliche kommt und sich neu ausrichtet. Natürlich kann auch einfach nur auf Essen verzichten, doch Fasten ist eine ganzheitliche Methoden, die unser ganzes Leben beeinflussen kann, wenn wir wollen!

All diese Vorteile machen mir das Fasten leicht, auch wenn mein Körper bei einem Entgiftungsschub, der immer mal auftreten kann, etwas müde oder schwach reagiert. Es ist immer eine Frage des Entschlusses, den ich fasse, ob etwas funktioniert oder nicht.

In meinem Video habe ich einige der Impulse, die ich hier beschrieben habe aufgegriffen:


Außerdem werde ich einen weiteren Blog mit der genauen Beschreibung machen, was ich genau in meiner Fastenzeit für mich tue.

Es gibt sehr viele gute Bücher zum Thema Gesundheit, Fasten und Ernährung. Informiere Dich gut und nimm Dir viel Zeit, bevor Du fastest. So einfach es auch ist, so viel bewirkt es in Dir. Achte in dieser Zeit sehr gut auf Deinen kostbaren Körper.

Speziell zur Entgiftung möchte ich diese beiden empfehlen, die mich sehr unterstützt haben:

– Natürliches Entgiften von Alexandra Stross: http://amzn.to/2ySKHAb
– Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung von Andreas Moritz: http://amzn.to/2xvL16J

Wenn Du Dein Leben sinnvoll verändern möchtest, kann ich Dir mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ ans Herz legen. Selbst wenn Du (noch) kein Burnout erlebt hast, so habe ich doch darin meine ganzen Tipps gesammelt, die mich gesund und glücklich gemacht haben: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Wenn ich Dich inspirieren konnte, freut es mich sehr!
Du findest meine täglichen Inspirationen, Erkenntnisse und Reflektionen auch auf meiner Facebook-Seite: https://www.facebook.com/sonja.ariel.von.staden.engelwelt/

Sonnige Grüße von Mallorca und eine wunderschöne, gesunde und genussvolle Zeit
für Dich!

Deine Sonja Ariel

Seit vier Tagen faste ich gerade. Es war ein sehr spontaner Entschluss und der Auslöser war ein Beitrag einer lieben Freundin auf Facebook, die ein Buch von Markus Rothkranz gezeigt hat, in dem sie gerade las. Ich wurde neugierig und schaute bei YouTube nach Videos von ihm. Dort fand ich unter anderem ein Video zum Thema Fasten und andere tolle Impulse.

Markus ist ein sehr prominenter Rohkost-Vertreter der sehr überschwänglichen Art und man könnte meinen, er sei Amerikaner. Nein, er wurde in Köln geboren, der Nachbarstadt meiner Geburtsstadt Leverkusen, was ihn mir zusätzlich sehr sympathisch macht (vor allem seine Videos in Deutsch sind so charmant). Doch er lebt schon sehr lange in den USA, was seinen natürlichen Enthusiasmus noch angestachelt hat. Vor allem sind er und seine Partnerin Cara Brotman so ein tolles, energievolles und kompetentes Paar das vor allem ganz viel Spaß hat mit dem, was sie machen! Es ist eine Freude, sie zu sehen und ihnen zuzuhören. Für mich jedenfalls… 🙂

Also entschied ich, zu fasten. Es war Zeit. Ich mache das normalerweise einmal im Jahr und bisher war es immer erfolgreich und hat mich enorm weitergebracht in meiner Gesundheit. Deshalb habe ich die Idee, mal kurz zu beschreiben, warum ich überhaupt faste. Es gab so viele Kommentare bisher auf Facebook zu meinen Fasten-Beiträgen und einige haben mir gezeigt, dass es vielen Menschen gar nicht klar ist, warum man das überhaupt fastet.

In Kurzform:

 

1. Mein Körper hat mich darum gebeten.
Klingt komisch? Ist es nicht, dann seit vielen Jahren höre ich sehr gut auf ihn, weil ich ohne ihn dieses geniale Spiel des Lebens nicht mehr spielen kann. 😀
 
2. Es ist eine tolle Möglichkeit, mir mehr Zeit zu nehmen, die ich sonst mit einkaufen, kochen und essen verbringe. Stattdessen mache ich Yoga, Stretching, Walking und ich male. <3
 
3. Es reinigt meinen Körper. Im Laufe der Zeit nehmen wir alle über die Luft, das Wasser, unser Essen und über Gefühle so viel Mist auf, dass es superwichtig ist, diesen auch mal richtig loszulassen.
 
4. Ich hatte eine große Menge Stress in den vergangenen 12 Monaten. Trennung, Umzug, viele Touren, viele andere Dinge… und das ist ein Hauptgrund: Stress erzeugt viele Gifte im Körper, die raus müssen.
 
Gesundes Frühstück

Gesundheit beginnt mit gesundem Essen

5. Mit diesem Fasten leite ich einen neuen Abschnitt meines Lebens ein. Nach dem Fasten (es dauert so lange wie mein Körper es möchte) werde ich mich vegan und mit viel Rohkost ernähren. Das ist eine glasklare Entscheidung, die mir auch helfen wird, wenn ich leckere Speisen vermisse (Eier, Käse, Brot und Zucker). Schon 2013 wollte ich diesen Schritt machen, doch ein Darmverschluss, den ich nur knapp überlebte, hat diese Phase gestoppt. Danach war ich weiter Vegetarierin, habe aber öfter vegan gekocht. Ich dachte, dass mein Körper Rohkost nicht verträgt, doch mittlerweile weiß ich, dass ich dafür nur bestimmte Dinge beachten muss, damit ich es vertrage. Ich informiere mich laufend über neue Erkenntnisse, was Gesundheit betrifft, weil ich so lange krank war (heftige Allergie auf Pflanzen und Tiere, Gelenkschmerzen, massive Verdauungsprobleme, Magenschmerzen etc.). Ich hatte ein Burnout nach dem anderen, weil ich einfach nie genug Energie hatte. Darüber habe ich intensiv in meinem Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Deshalb möchte ich mich nun ganz deutlich neu ausrichten und prüfen, was es mit mir macht.

Was spricht gegen Fasten – was dafür?

 

Du hast Angst, zu fasten?
Es gibt hunderte von Ausreden, es nicht zu tun. Wenn Du die mal beiseite lässt und Dich informierst, wirst Du feststellen, dass es ein Geschenk an Dich selber ist!

Du hast Angst, nicht durchzuhalten?
Lass Dich motivieren! Von mir, von Menschen wir Markus und Cara, von anderen kompetenten Menschen, Büchern und Filmen. Und wie ich in meinem Blogbeitrag https://www.sonja-ariel.com/klare-entscheidungen-bringen-erfolg-gesundheit-und-glueck/ schon beschrieben habe, ist alles im Leben eine Frage der klaren Entscheidung. Je bewusster Du Dich für etwas entscheidest, desto besser ziehst Du alles durch und desto leichter erreichst Du Deine Ziele.
Du musst niemandem etwas beweisen und machst eine Fastenkur auch für niemand anderen als Dich selbst!
Ich finde, wir haben die Verpflichtung, gut für uns zu sorgen.
Es gibt nichts Kostbareres auf dieser Erde als unseren Körper und dessen Gesundheit.
Krank macht Leben keinen Spaß. Das hatte ich fast 40 Jahre und kann es bezeugen.
Gesund zu sein ist genial!! Dieses Geschenk habe ich mir gemacht und ich habe sehr viel Energie, Zeit und Disziplin darin investiert. Das war es mir wert und es hat mein ganzes Leben auf allen Ebenen verbessert.

Ich werde auf Facebook weiter über mein Befinden beim Fasten posten und freue mich auf alles, was noch kommt! Auch auf meine neue Ernährung. 🙂
Dir wünsche ich – wie allen Menschen auf dieser wundervollen Erde, dass Du gesund, glücklich und voller Elan Dein Leben genießt.

Herzliche Grüße – Deine Sonja Ariel

Möchtest Du mehr über meine Vorgeschichte erfahren? Dann kannst Du meine Biografie „Engel in Menschengestalt“ lesen: https://www.sonja-ariel.com/produkte/engel-in-menschengestalt/
Und auf YouTube habe ich in vielen Interviews darüber berichtet – gib einfach meinen Namen ein oder schau Dich auf meinem Kanal um: https://www.youtube.com/SonjaArielvonStaden

Viel Spaß!