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Wie den meisten Menschen auf diesem schönen Planeten war mir viel zu lange nicht bewusst, dass ich schwer zuckersüchtig bin. Vor einigen Jahren ist es mir endlich klar geworden. Seitdem informiere ich mich immer weiter über Zuckersucht und was ich tun kann um mich davon zu befreien.
Hier sind meine aktuellen, gesammelten und persönlichen Erfahrungen für Dich – ich erwähne es immer wieder: ich bin keine studierte Ärztin oder Heilpraktikerin, sondern sammle auf meine Weise Fakten, die ich für mich teste.

Vorab etwas sehr Wichtiges:

Unser Körper braucht Zucker. Allerdings nicht den einfachen Haushaltszucker oder andere verarbeiteten Zuckerformen, die wir heutzutage überall finden (dazu zählen auch Rohrzucker, Vollrohrzucker, isolierter Fruchtzucker und viele der neuen Zuckerersatzstoffe). Unser Körper braucht langkettige Kohlenhydrate aus Gemüse und Obst, möglichst natürlich, biologisch angebaut und wenn irgend machbar roh. Denn darin sind dann alle wichtigen zusätzlichen Bestandteile der Pflanze, die unser Darm verarbeiten will: vor allem Ballaststoffe und Enzyme, aber auch Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine, die zusammenspielen und uns gesund machen und erhalten. Im einfachen, kurzzeitigen Zucker wurden diese wichtigen Stoffe der Pflanzen „heraus genommen“.

Meine These der Zuckersucht bezieht sich auf all die unzähligen Süßigkeiten in Form von Bonbons, Schokoladen, Keksen und Kuchen und natürlich den versteckten Zuckern in industriell hergestellten Speisen. Hier also meine Erkenntnisse:

Zucker macht abhängig – aus mehreren Gründen:

  • Als Babies trinken wir (wenn möglich) die süße Milch unserer Mutter und gewöhnen uns an diesen Geschmack, den wir im besten Falle mit Liebe, Geborgenheit und Fürsorge verbinden.
  • Wenn wir größer werden, werden wir oft von unseren Familienmitgliedern und Mitmenschen mit Süßigkeiten beschenkt, weil sie uns etwas Gutes tun möchten. Somit verbindet unser Unterbewusstsein das Süße mit Freundlichkeit und Zuneigung.
  • Dann werden wir als Kinder auch oft genug damit belohnt oder auch erpresst – nach dem Motto: „Wenn Du brav bist, bekommst Du ein Bonbon!“ Es gibt im Gehirn ein ganzes Areal das ausschließlich mit Belohnung zu tun hat und Botenstoffe aussendet, die beruhigen und glücklich machen, wenn wir uns belohnen lassen oder selber für etwas belohnen.
  • Die Nahrungsmittelindustrie versteckt mittlerweile in fast allen industriell hergestellten Nahrungsmitteln den einfachen, schädlichen Zucker. Selbst in scheinbar herzhaften Speisen. Somit sind wir dem Zucker pausenlos ausgesetzt, wenn wir nicht selber achtsam und bewusst kochen.
  • Und das Wichtigste und am wenigsten Bekannte:
    In unserem Darm sitzen ca. 2,5 kg Darmbakterien, die das verarbeiten, was wir essen und trinken. Ein Teil sind „gute“ Bakterien, der andere Teil ist nicht immer so nett. Der weniger nette Teil – vor allem bestimmte Pilze wieder berühmt-berüchtigte Candida – ist dennoch wichtig, weil er uns bei zu viel Zuckerkonsum vor dem Tode bewahrt! Ja, genau: wir würden ab einem bestimmten Pegel an Zucker – vor allem wenn es der einfache, weiße ist – sterben! Einfach weil der Körper dann extrem übersäuert und sich unser PH-Wert dramatisch. Die Toleranzschwelle ist sehr klein.
    Deshalb gibt es Bakterien und Pilze die alles daran setzen, diesen Zucker abzubauen. Leider senden diese Gesellen, wenn sie hungrig und wir „unterzuckert“ sind, selbständig Signale ans Gehirn, die uns wieder zum Zucker greifen lassen. Das hat etwas gruselig Fremdgesteuertes…

All diese Punkte trafen leider massiv auf mich zu. Als ich mit Anfang Dreißig endlich aus meinem unbewussten Zustand von Krankheit, Depression und Niedergeschlagenheit erwachte, begann ich eifrig, meine extreme Zuckersucht zu verändern.

Zu dieser Zeit hatte ich mich fast ausschließlich von Süßem ernährt. Ich stand extrem unter Spannung und Stress, weil ich mitten in meiner ersten Scheidung steckte und nicht wusste, wie ich meine Rechnungen zahlen sollte. Ich arbeitete 12-14 Stunden am Tag in meiner kleinen Werbeagentur. Auf meinem Schreibtisch standen Schüsseln voller Kekse, Bonbons & Schokolade, der Kühlschrank war voll davon und ich trank auch viel süßes Zeug. Als Ausgleich ging ich intensiv ins Fitnessstudio. So blieb ich zwar sehr schlank, doch wurde ich immer verzweifelter bis hin zu fast fatalen Selbstmordgedanken, die mich 2001 in für kurze Zeit in die Psychiatrie brachten.
Mittlerweile bringt die neue Forschung den Einfach-Zucker auch mit Depressionen in Zusammenhang, was mich nicht wundert.

Um aus der Zuckersucht und anderen krankmachenden Abhängigkeiten heraus zu kommen bin ich viele Wege gegangen. Mit meinem spirituellen Erwachen – also meiner Erkenntnis, dass ich mehr bin als ein Roboter in Menschengestalt – lernte ich viele neue Möglichkeiten der Ernährung kennen. Seit 2001 bin ich Vegetarierin und habe mich immer schon für vegane Ernährung interessiert. Auch wenn ich den Geschmack von Fleisch immer liebte, konnte ich den Konsum aufgrund meiner Tierliebe und meinem ökologischen Verständnisses einstellen.
Außerdem war ich abhängig/süchtig nach Kuhmilch. Auch diese Sucht galt es abzustellen, was mir zum Glück ziemlich gut gelang. Vor allem die neuen pflanzlichen Milchsorten – vor allem Kokos-Reis-Milch – haben mir gut dabei geholfen.

Blieb der viel zuviele Zucker. Er war extrem hartnäckig. Es gab friedliche Zeiten in meinem Leben, in denen ich kaum Lust auf Süßes hatte, doch diese Phasen waren immer nur sehr kurz. Sobald auch nur ein Hauch von Stress eintrat, griff ich in die Schublade mit all den herrlichen Leckereien.

Einige Auswirkungen der Zuckersucht:

  • Die Bauchspeicheldrüse schüttet permanent Insulin aus, bis sie irgendwann müde wird und mit Diabetes II reagieren kann. Seit vielen Jahren leiden auch Kinder immer früher darunter! Dies gilt übrigens nicht nur für zuviel Zucker, sondern auch für permanentes Essen. Wir brauchen max. 2-3 Mahlzeiten am Tag mit einem Abstand von 3-5 Stunden, damit unser Körper verdauen und auch mal zur Ruhe kommen kann. Ich empfehle intermittierendes Fasten (16 Stunden nicht essen, z.B. nur zwischen 11 und 19 Uhr) und mache dazu mal einen Beitrag.
  • Die Elastizität der Haut wird enorm schnell eingeschränkt = es gibt sehr früh Falten!
  • Zucker greift den wichtigen Zahnschmelz an und verursacht Karies. Wer geht schon gerne zum Zahnarzt?? Im früheren Zeiten sind Menschen übrigens sehr oft an Karies gestorben, weil die Ärzte kaum helfen konnten. Auch heute sterben viele Menschen an Herzinfarkt u.ä., weil sie dank Übersäuerung im Mund oft Karies und/oder Parodontose haben. Die Bakterien, die dafür verantwortlich sind, schädigen nicht nur die Zähne, sondern lösen z.B. auch Verstopfungen in den Herzgefäßen aus! Dies führt dann z.B. zum Herzinfarkt. Zweimal am Tag die Zähne zu putzen ist also ein MUSS – und weniger oder gar kein Zucker hilft natürlich enorm!
  • Einfacher Zucker verbraucht zur Verarbeitung und Entgiftung viele wichtige Nährstoffe, die dann an anderer Stelle fehlen.
  • Im Darm überwiegen die zuckersüchtigen Mitbewohner und die anderen, die wir dringend für unsere Gesundheit brauchen, haben keinen Platz = das Immunsystem, die Zellversorgung und vieles andere leidet. Viele Krankheiten entstehen, weil der Darm träge wird, wenn er keine Ballaststoffe bekommt. All die „leckeren“ Speisen aus Weißmehl (vor allem das Gluten darin), Zucker & Stärke verkleben den Darm, so dass keine Nährstoffe mehr durch die feinen Wände ins Blut kommen. Selbst die teuersten Nahrungsergänzungen sind dann zum Fenster hinaus geworfen. Ein Buchtipp dazu: „Darm mit Charme“ von Guilia Enders! Um den Darm zu reinigen empfehle ich Einläufe und am besten eine Colin-Hydro-Therapie (professionelle Darmspülung bei einem Arzt/Heilpraktiker).
  • Durch den ständigen viel zu hohen Blutzuckerspiegel ist man viel nervöser, unruhiger, angespannter und bisweilen sogar hyperaktiv. Wenn dann noch Energy-Drinks, zu viel Kaffee und andere aufputschende Mittel dazu kommen, bricht der Organismus irgendwann zusammen. Herzinfarkte, Allergien, Diabetes, Schlaganfall… die Liste der Krankheiten ist ellenlang!
  • Bei einer Zuckersucht reicht es leider auch nicht, chemische Zuckerersatz-Stoffe zu verwenden – vor allem von Aspartam ist dringend abzuraten, weil es bei der Verstoffwechselung Substanzen freisetzt, die für den Körper giftig sind!!
    Was aber zusätzlich passiert: sobald der Körper „süß“ schmeckt – auch wenn der Stoff an sich keine Kalorien enthält – schüttet die Bauchspeicheldrüse wieder Insulin aus, was sie (wie oben beschrieben) auf Dauer schädigen kann. Zudem speichert die Leber die chemischen Ersatzstoffe meistens als Gifte ab und bildet Leber- und Gallensteine daraus, wie aus jedem Gift. Aus diesem Grund empfehle ich ohnehin jedem Menschen ab dem 30. Lebensjahr eine gründliche Reinigung der Leber, z.B. nach Andreas Moritz. Auch dazu mache ich bald einen Beitrag, denn mir haben sowohl die Leber- als auch die gründliche Darmreinigung ein neues Leben geschenkt!

Mein Durchbruch

Um dem Ganzen endgültig sinnvoll zu begegnen, entschied ich mich Ende Oktober 2017 zu fasten und danach vegane Bio-Rohkost für mich zu testen. Ohne Zucker. Ich hoffte inständig, dass mein Körper sein gesundes Gleichgewicht wiederfindet, dass er bis dato nie finden konnte.
Ich wurde in meiner Hoffnung bestätigt. Nach 11 Tagen Fasten  und der bewussten Umstellung auf Rohkost lebe ich nun seit einem Monat zuckerfrei (siehe meine Fasten-Blogbeiträge). Für mich war schon die erste Rohkostwoche ohne Zucker ein echtes Wunder!!
Nun bin ich bereits seit vier Wochen zuckerfrei und habe heute zum ersten Mal in meiner kreativen Küche einen Schokoaufstrich für mein selbstgemachtes Rohkost-Knäckebrot zubereitet. Ohne Zucker. Nur mit zwei Datteln, etwas Agaven-Dicksaft und einem halben Teelöffel Erytrithol (neuer Zuckerersatzstoff aus Obst) auf ein ganzes Glas. Und selbst das ist mir fast zu süß, so dass ich beim nächsten Glas weniger verwende.

Anscheinend habe ich meine zuckersüchtigen Bakterien und Pilze schon beim Fasten ausgehungert. Und weil ich danach praktisch ca. 80% Gemüse, 10% Nüsse und nur 10% Obst gegessen habe, konnten die „guten“ Darmbakterien ihr Revier endlich erweitern und die anderen Mitesser verdrängen oder zumindest sinnvoll in ihre Schranken weisen.
Mein gesamter Verdauungsapparat hat sich spürbar umgebaut. Das war anfangs etwas seltsam und führte u.a. dazu, dass ich von Dauer-Durchfall zu latenten Verstopfungen neige, doch mit einem kleinen Einlauf mit warmem Wasser lässt sich auf sanfte Weise nachhelfen, bis sich alles normalisiert hat. Ich rate generell dringend von Abführmitteln ab. Wasser hilft immer!
In den vergangenen Jahre habe ich gelernt, sehr gut auf meinen Körper zu hören, deshalb konnte ich gut damit umgehen. Der Stuhlgang wird mit der Zeit wieder normaler, der Körper baut alte Fettpolster ab, wenn man genug Sport macht und die Entgiftung und Entschlackung ist enorm. Ich habe viel mehr normale, gesunde Energie statt der künstlichen aus Süßigkeiten. Dadurch kann ich mittlerweile wieder auf meinen Mittagsschlaf verzichten und bin viel klarer, ruhiger und sehr gut gelaunt!

Sucht ist immer eine Suche…

Zuckersucht ist wirklich gefährlich und teilweise sogar tödlich, wenn sich daraus mit der Zeit die immer schwerwiegenderen Krankheiten entwickeln. Dies gilt natürlich für jede Form von Sucht.
Eine Sucht – auch die Zuckersucht – prägt sich tief in unser Unterbewusstsein und unsere Zellen ein. Deshalb ist es so wichtig, achtsam zu sein. Jeden Tag. Damit wir nicht ganz schnell wieder in alte Gewohnheiten verfallen. Dazu braucht es Konsequenz, Disziplin und die Klarheit, dass wir allein unser Leben verändern können.
Sucht ist generell immer ein Zustand der Suche – daher der Begriff. Was jeder Süchtige sucht, ist immer Liebe, Anerkennung und Geborgenheit (wenn man mal lange genug nach den Gründen forscht, was ich bei hunderten von Menschen als Beraterin getan habe). Und bei mir war das ebenfalls so. Weil ich Zucker mit all diesen Empfindungen und Sehnsüchten gekoppelt habe, war ich kaum davon zu befreien. Deshalb ist es so wichtig, sich selber kennenzulernen, zu lieben und sich ein Gefühl von Geborgenheit zu verschaffen. Dazu braucht es nichts von außen, wenn man es wirklich will – es funktioniert!

Vielleicht hat Dich mein Beitrag dazu inspiriert, mal zu überprüfen, aus welchen Gründen Du Zucker ist und ob Du ihn wirklich brauchst. Und schau doch einfach mal auf die Etiketten mit den Inhaltsstoffen Deiner Lebensmittel. Dann wird Dir auffallen, wo er sich überall versteckt.

Im Internet kann man sich auch super zu dem Thema informieren, weil es endlich auch mal von den Nahrungsmittel-Konzernen unabhängige Studien gibt (wobei auch dieser Wunsch trügerisch sein kann, deshalb lese ich gerne auch unterschiedliche Meinungen).

Höre auf Dein Bauchgefühl – das echte, natürliche! Dann kannst Du Dein Leben Schritt für Schritt verbessern, die Zuckersucht in gesunden Genuss verwandeln und jeden Tag glücklich genießen.

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Und natürlich werde ich weiter meine guten Erfahrungen und Erkenntnisse mit Dir teilen! Hier in meinem Blog, bei Facebook (http://bit.ly/2bDTlKy) und auch bei YouTube (bit.ly/1qrRJ4O). 

Auf der umfangreichen Webseite von Ilga Pohlmann findest Du viele tolle Infos und sogar einen Test zur Zuckersucht: https://endlichzuckerfrei.de!

Je mehr Menschen glücklich und gesund sind, desto schöner wird unser aller Leben!
Von Herzen das Allerbeste für Dich! Deine Sonja Ariel von Staden

Gute Internetfunde zum Thema:

Eine Reportage der SWR-Sendung „Odysso“ (2014): https://youtu.be/RDdJRMmXQEs
Eine Reportage von Arte: https://youtu.be/VTCvmUfmXlo

Eine sehr gute Dokumentation über Fettleibigkeit aufgrund von Zuckersucht: „Fed up“ (2014) https://youtu.be/4E87LyfM5_g 

Soeben habe ich ein spontanes Video zum Thema „Veränderung – bitte mit Geduld und Information“ gemacht. Dieses Thema ist mir sehr wichtig, da ich seit über 16 Jahren als Wegbegleiterin und Beraterin schon sehr vielen Menschen Impulse für ein neues Leben gebe. In meinem Video erkläre ich kurz, wie ich darüber denke:

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Nachhaltige Veränderungen passieren vor allem dann, wenn wir uns Zeit dafür nehmen. Ich meine nicht die großen Krisen, in die wir vermeintlich unfreiwillig stürzen, sondern klare Entscheidungen für ein besseres, glücklicheres Leben. Dafür brauchen wir Ruhe, Klarheit und eine gute Vorbereitung. Das gilt für alle Aspekte: Gesundheit, eine neue Heimat, Erfolg, eine erfüllte Partnerschaft uvm. Dazu möchte ich meine persönlichen Erkenntnisse mit Dir teilen, denn ich habe mein Leben seit 2002 so radikal auf allen Ebenen verändert, dass ich mittlerweile Expertin für Transformation bin.

Sinnvolle Veränderung mit Leichtigkeit & Erfolg gestalten

Mallorca

Veränderung ist die Basis für ein erfülltes Leben.
Das Leben will sich entwickeln. Dafür sind wir hier auf der Erde. Es geht nicht darum, irgendwie zu funktionieren und die Zeit hier abzusitzen. Es geht darum, glücklich zu sein! Deshalb kannst Du täglich dazu lernen, kannst Dich entfalten, die Welt entdecken und immer wieder neue Facetten Deines Selbst kennenlernen. Das macht Spaß, wenn man es mal verstanden hat, wie wichtig es ist!

Veränderung ist positiv.
Viele Menschen haben Angst vor Veränderung. Gerade im mitteleuropäischen Raum wird darauf hingearbeitet, möglichst viel Sicherheit zu erschaffen. Doch das ist pure Illusion, an der viele Menschen viel Geld verdienen. Das Leben ist von Anfang bis Ende ein Risiko – und genau deshalb so wundervoll! Stagnation ist nicht vorgesehen. Sie macht krank, depressiv und laugt aus.

Kontinuierliche Veränderung ist, wie oben beschrieben, ein fundamentaler, natürlicher Effekt, gegen den man zwar ankämpfen kann – mit Verzweiflung, Drogen, Betäubungsmitteln wie TV oder indem man die Decke über den Kopf zieht, doch das wird nicht verhindern, dass sich Deine Seelen entfalten und dazu lernen will. Statt gegen Deinen eigenen Lebensstrom anzuschwimmen, kannst Du lernen, Dich ihm hinzugeben und auf Dich und das Leben zu vertrauen.

Veränderung macht Spaß.
Wenn Du diese einfachen Wahrheit verinnerlicht hast – mit Herz & Verstand – kommst Du in den Modus der Freude. Du kannst dann all die vielen neuen, schönen Menschen, Dinge und Ereignisse genießen, die Dir das Leben täglich schenkt. Und Freude ist neben der Liebe die höchste Schwingung, die Du auf dieser Erde aufbauen kannst. Je mehr Du Dich an Dir selber und dem Leben erfreust, desto höher ist Deine Energie und desto mehr Wunder und Geschenke ziehst Du in Dein Leben. Das ist kein spiritueller Hokuspokus, sondern geprüft und positiv umgesetzt von tausenden, wenn nicht Million von Menschen!

Zusätzlich wird es wirklich leicht, wenn Du Dich glasklar für Dein Ziel entscheidest und es  mit allen Sinnen spürst! Zum Thema „Entscheidung“ habe ich auch einen Blogbeitrag gemacht: https://www.sonja-ariel.com/klare-entscheidungen-bringen-erfolg-gesundheit-und-glueck/

Veränderung brauchen gute Vorbereitung, damit sie nachhaltig und effektiv wirken können.
Wenn Du also eine Veränderung in Deinem Leben machen möchtest – egal ob gesundheitlich, mental oder beruflich, ist es wichtig, dass Du Dich vorbereitest. Indem Du Dir überlegst, warum Du diese Veränderung willst und brauchst. Schreib es auf! Dann wird es kraftvoller und Du kannst es immer wieder nachlesen, wenn Du den Mut verlierst oder zweifelst – was ganz normal ist, aber Dich nicht behindern sollte.
Das Internet ist voller Informationen. Es gibt Millionen  von Ratgebern, Bücher, Beratern etc. Richte Dich darauf aus, das für Dich Beste zu finden und höre dann auf Dein Herz, ob die Infos zu Dir passen. Wenn nicht – raus damit. Belaste Dich nicht zu sehr, sondern finde Dein gutes Maß, das Dich weiterbringt.

Bild: LiebesTransformation - von Sonja Ariel von Staden

Veränderung braucht Zeit und Geduld.
Ja, ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Geduld rar geworden ist in dieser ultraschnellen Gesellschaft. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir wieder lernen, uns zu endschleunigen! Wir brauchen Zeit, um Gutes für uns und die Welt zu tun. Niemand zwingt uns, alles sofort richtig zu machen. Ich liebe den Spruch: „Gut Ding will Weile haben“ – weil er stimmt! Ob es Heilung ist, Lernen, Entfalten oder neue Wege gehen – alles braucht das richtige Maß an Zeit und Ruhe. Und Energie. Schenk Dir diese Dinge, dann wird die Veränderung, die Du Dir wünschst, auch richtig in Deinem System verankert und Du kippst nicht bei dem kleinsten Gegenwind wieder um. Stabile, kraftvolle Transformation ist großartig und Du wirst stolz auf Dich sein, wenn Du zurück blickst.

Wenn Du Unterstützung bei Deinen persönlichen Veränderungen brauchst (persönlich auf Mallorca oder via Telefon/Skype), kannst Du mich gerne anschreiben für eine individuelle Beratung: mail@sonja-ariel.com

Nun wünsche ich Dir von Herzen viel Kraft für alles, was noch vor Dir liegt. Je dankbarer Du für das bist, was war und jetzt ist, desto schöner wird Deine Zukunft sein. Viel Freude dabei und herzliche Grüße aus Mallorca!

Deine Sonja Ariel 

Mehr zum Thema „Veränderung“ und „persönliche Entfaltung“ findest Du in meinen Büchern: https://www.sonja-ariel.com/inspiration/
Und auf meinem Youtube-Kanal: bit.ly/1qrRJ4O

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