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Wie den meisten Menschen auf diesem schönen Planeten war mir viel zu lange nicht bewusst, dass ich schwer zuckersüchtig bin. Vor einigen Jahren ist es mir endlich klar geworden. Seitdem informiere ich mich immer weiter über Zuckersucht und was ich tun kann um mich davon zu befreien.
Hier sind meine aktuellen, gesammelten und persönlichen Erfahrungen für Dich – ich erwähne es immer wieder: ich bin keine studierte Ärztin oder Heilpraktikerin, sondern sammle auf meine Weise Fakten, die ich für mich teste.

Vorab etwas sehr Wichtiges:

Unser Körper braucht Zucker. Allerdings nicht den einfachen Haushaltszucker oder andere verarbeiteten Zuckerformen, die wir heutzutage überall finden (dazu zählen auch Rohrzucker, Vollrohrzucker, isolierter Fruchtzucker und viele der neuen Zuckerersatzstoffe). Unser Körper braucht langkettige Kohlenhydrate aus Gemüse und Obst, möglichst natürlich, biologisch angebaut und wenn irgend machbar roh. Denn darin sind dann alle wichtigen zusätzlichen Bestandteile der Pflanze, die unser Darm verarbeiten will: vor allem Ballaststoffe und Enzyme, aber auch Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine, die zusammenspielen und uns gesund machen und erhalten. Im einfachen, kurzzeitigen Zucker wurden diese wichtigen Stoffe der Pflanzen „heraus genommen“.

Meine These der Zuckersucht bezieht sich auf all die unzähligen Süßigkeiten in Form von Bonbons, Schokoladen, Keksen und Kuchen und natürlich den versteckten Zuckern in industriell hergestellten Speisen. Hier also meine Erkenntnisse:

Zucker macht abhängig – aus mehreren Gründen:

  • Als Babies trinken wir (wenn möglich) die süße Milch unserer Mutter und gewöhnen uns an diesen Geschmack, den wir im besten Falle mit Liebe, Geborgenheit und Fürsorge verbinden.
  • Wenn wir größer werden, werden wir oft von unseren Familienmitgliedern und Mitmenschen mit Süßigkeiten beschenkt, weil sie uns etwas Gutes tun möchten. Somit verbindet unser Unterbewusstsein das Süße mit Freundlichkeit und Zuneigung.
  • Dann werden wir als Kinder auch oft genug damit belohnt oder auch erpresst – nach dem Motto: „Wenn Du brav bist, bekommst Du ein Bonbon!“ Es gibt im Gehirn ein ganzes Areal das ausschließlich mit Belohnung zu tun hat und Botenstoffe aussendet, die beruhigen und glücklich machen, wenn wir uns belohnen lassen oder selber für etwas belohnen.
  • Die Nahrungsmittelindustrie versteckt mittlerweile in fast allen industriell hergestellten Nahrungsmitteln den einfachen, schädlichen Zucker. Selbst in scheinbar herzhaften Speisen. Somit sind wir dem Zucker pausenlos ausgesetzt, wenn wir nicht selber achtsam und bewusst kochen.
  • Und das Wichtigste und am wenigsten Bekannte:
    In unserem Darm sitzen ca. 2,5 kg Darmbakterien, die das verarbeiten, was wir essen und trinken. Ein Teil sind „gute“ Bakterien, der andere Teil ist nicht immer so nett. Der weniger nette Teil – vor allem bestimmte Pilze wieder berühmt-berüchtigte Candida – ist dennoch wichtig, weil er uns bei zu viel Zuckerkonsum vor dem Tode bewahrt! Ja, genau: wir würden ab einem bestimmten Pegel an Zucker – vor allem wenn es der einfache, weiße ist – sterben! Einfach weil der Körper dann extrem übersäuert und sich unser PH-Wert dramatisch. Die Toleranzschwelle ist sehr klein.
    Deshalb gibt es Bakterien und Pilze die alles daran setzen, diesen Zucker abzubauen. Leider senden diese Gesellen, wenn sie hungrig und wir „unterzuckert“ sind, selbständig Signale ans Gehirn, die uns wieder zum Zucker greifen lassen. Das hat etwas gruselig Fremdgesteuertes…

All diese Punkte trafen leider massiv auf mich zu. Als ich mit Anfang Dreißig endlich aus meinem unbewussten Zustand von Krankheit, Depression und Niedergeschlagenheit erwachte, begann ich eifrig, meine extreme Zuckersucht zu verändern.

Zu dieser Zeit hatte ich mich fast ausschließlich von Süßem ernährt. Ich stand extrem unter Spannung und Stress, weil ich mitten in meiner ersten Scheidung steckte und nicht wusste, wie ich meine Rechnungen zahlen sollte. Ich arbeitete 12-14 Stunden am Tag in meiner kleinen Werbeagentur. Auf meinem Schreibtisch standen Schüsseln voller Kekse, Bonbons & Schokolade, der Kühlschrank war voll davon und ich trank auch viel süßes Zeug. Als Ausgleich ging ich intensiv ins Fitnessstudio. So blieb ich zwar sehr schlank, doch wurde ich immer verzweifelter bis hin zu fast fatalen Selbstmordgedanken, die mich 2001 in für kurze Zeit in die Psychiatrie brachten.
Mittlerweile bringt die neue Forschung den Einfach-Zucker auch mit Depressionen in Zusammenhang, was mich nicht wundert.

Um aus der Zuckersucht und anderen krankmachenden Abhängigkeiten heraus zu kommen bin ich viele Wege gegangen. Mit meinem spirituellen Erwachen – also meiner Erkenntnis, dass ich mehr bin als ein Roboter in Menschengestalt – lernte ich viele neue Möglichkeiten der Ernährung kennen. Seit 2001 bin ich Vegetarierin und habe mich immer schon für vegane Ernährung interessiert. Auch wenn ich den Geschmack von Fleisch immer liebte, konnte ich den Konsum aufgrund meiner Tierliebe und meinem ökologischen Verständnisses einstellen.
Außerdem war ich abhängig/süchtig nach Kuhmilch. Auch diese Sucht galt es abzustellen, was mir zum Glück ziemlich gut gelang. Vor allem die neuen pflanzlichen Milchsorten – vor allem Kokos-Reis-Milch – haben mir gut dabei geholfen.

Blieb der viel zuviele Zucker. Er war extrem hartnäckig. Es gab friedliche Zeiten in meinem Leben, in denen ich kaum Lust auf Süßes hatte, doch diese Phasen waren immer nur sehr kurz. Sobald auch nur ein Hauch von Stress eintrat, griff ich in die Schublade mit all den herrlichen Leckereien.

Einige Auswirkungen der Zuckersucht:

  • Die Bauchspeicheldrüse schüttet permanent Insulin aus, bis sie irgendwann müde wird und mit Diabetes II reagieren kann. Seit vielen Jahren leiden auch Kinder immer früher darunter! Dies gilt übrigens nicht nur für zuviel Zucker, sondern auch für permanentes Essen. Wir brauchen max. 2-3 Mahlzeiten am Tag mit einem Abstand von 3-5 Stunden, damit unser Körper verdauen und auch mal zur Ruhe kommen kann. Ich empfehle intermittierendes Fasten (16 Stunden nicht essen, z.B. nur zwischen 11 und 19 Uhr) und mache dazu mal einen Beitrag.
  • Die Elastizität der Haut wird enorm schnell eingeschränkt = es gibt sehr früh Falten!
  • Zucker greift den wichtigen Zahnschmelz an und verursacht Karies. Wer geht schon gerne zum Zahnarzt?? Im früheren Zeiten sind Menschen übrigens sehr oft an Karies gestorben, weil die Ärzte kaum helfen konnten. Auch heute sterben viele Menschen an Herzinfarkt u.ä., weil sie dank Übersäuerung im Mund oft Karies und/oder Parodontose haben. Die Bakterien, die dafür verantwortlich sind, schädigen nicht nur die Zähne, sondern lösen z.B. auch Verstopfungen in den Herzgefäßen aus! Dies führt dann z.B. zum Herzinfarkt. Zweimal am Tag die Zähne zu putzen ist also ein MUSS – und weniger oder gar kein Zucker hilft natürlich enorm!
  • Einfacher Zucker verbraucht zur Verarbeitung und Entgiftung viele wichtige Nährstoffe, die dann an anderer Stelle fehlen.
  • Im Darm überwiegen die zuckersüchtigen Mitbewohner und die anderen, die wir dringend für unsere Gesundheit brauchen, haben keinen Platz = das Immunsystem, die Zellversorgung und vieles andere leidet. Viele Krankheiten entstehen, weil der Darm träge wird, wenn er keine Ballaststoffe bekommt. All die „leckeren“ Speisen aus Weißmehl (vor allem das Gluten darin), Zucker & Stärke verkleben den Darm, so dass keine Nährstoffe mehr durch die feinen Wände ins Blut kommen. Selbst die teuersten Nahrungsergänzungen sind dann zum Fenster hinaus geworfen. Ein Buchtipp dazu: „Darm mit Charme“ von Guilia Enders! Um den Darm zu reinigen empfehle ich Einläufe und am besten eine Colin-Hydro-Therapie (professionelle Darmspülung bei einem Arzt/Heilpraktiker).
  • Durch den ständigen viel zu hohen Blutzuckerspiegel ist man viel nervöser, unruhiger, angespannter und bisweilen sogar hyperaktiv. Wenn dann noch Energy-Drinks, zu viel Kaffee und andere aufputschende Mittel dazu kommen, bricht der Organismus irgendwann zusammen. Herzinfarkte, Allergien, Diabetes, Schlaganfall… die Liste der Krankheiten ist ellenlang!
  • Bei einer Zuckersucht reicht es leider auch nicht, chemische Zuckerersatz-Stoffe zu verwenden – vor allem von Aspartam ist dringend abzuraten, weil es bei der Verstoffwechselung Substanzen freisetzt, die für den Körper giftig sind!!
    Was aber zusätzlich passiert: sobald der Körper „süß“ schmeckt – auch wenn der Stoff an sich keine Kalorien enthält – schüttet die Bauchspeicheldrüse wieder Insulin aus, was sie (wie oben beschrieben) auf Dauer schädigen kann. Zudem speichert die Leber die chemischen Ersatzstoffe meistens als Gifte ab und bildet Leber- und Gallensteine daraus, wie aus jedem Gift. Aus diesem Grund empfehle ich ohnehin jedem Menschen ab dem 30. Lebensjahr eine gründliche Reinigung der Leber, z.B. nach Andreas Moritz. Auch dazu mache ich bald einen Beitrag, denn mir haben sowohl die Leber- als auch die gründliche Darmreinigung ein neues Leben geschenkt!

Mein Durchbruch

Um dem Ganzen endgültig sinnvoll zu begegnen, entschied ich mich Ende Oktober 2017 zu fasten und danach vegane Bio-Rohkost für mich zu testen. Ohne Zucker. Ich hoffte inständig, dass mein Körper sein gesundes Gleichgewicht wiederfindet, dass er bis dato nie finden konnte.
Ich wurde in meiner Hoffnung bestätigt. Nach 11 Tagen Fasten  und der bewussten Umstellung auf Rohkost lebe ich nun seit einem Monat zuckerfrei (siehe meine Fasten-Blogbeiträge). Für mich war schon die erste Rohkostwoche ohne Zucker ein echtes Wunder!!
Nun bin ich bereits seit vier Wochen zuckerfrei und habe heute zum ersten Mal in meiner kreativen Küche einen Schokoaufstrich für mein selbstgemachtes Rohkost-Knäckebrot zubereitet. Ohne Zucker. Nur mit zwei Datteln, etwas Agaven-Dicksaft und einem halben Teelöffel Erytrithol (neuer Zuckerersatzstoff aus Obst) auf ein ganzes Glas. Und selbst das ist mir fast zu süß, so dass ich beim nächsten Glas weniger verwende.

Anscheinend habe ich meine zuckersüchtigen Bakterien und Pilze schon beim Fasten ausgehungert. Und weil ich danach praktisch ca. 80% Gemüse, 10% Nüsse und nur 10% Obst gegessen habe, konnten die „guten“ Darmbakterien ihr Revier endlich erweitern und die anderen Mitesser verdrängen oder zumindest sinnvoll in ihre Schranken weisen.
Mein gesamter Verdauungsapparat hat sich spürbar umgebaut. Das war anfangs etwas seltsam und führte u.a. dazu, dass ich von Dauer-Durchfall zu latenten Verstopfungen neige, doch mit einem kleinen Einlauf mit warmem Wasser lässt sich auf sanfte Weise nachhelfen, bis sich alles normalisiert hat. Ich rate generell dringend von Abführmitteln ab. Wasser hilft immer!
In den vergangenen Jahre habe ich gelernt, sehr gut auf meinen Körper zu hören, deshalb konnte ich gut damit umgehen. Der Stuhlgang wird mit der Zeit wieder normaler, der Körper baut alte Fettpolster ab, wenn man genug Sport macht und die Entgiftung und Entschlackung ist enorm. Ich habe viel mehr normale, gesunde Energie statt der künstlichen aus Süßigkeiten. Dadurch kann ich mittlerweile wieder auf meinen Mittagsschlaf verzichten und bin viel klarer, ruhiger und sehr gut gelaunt!

Sucht ist immer eine Suche…

Zuckersucht ist wirklich gefährlich und teilweise sogar tödlich, wenn sich daraus mit der Zeit die immer schwerwiegenderen Krankheiten entwickeln. Dies gilt natürlich für jede Form von Sucht.
Eine Sucht – auch die Zuckersucht – prägt sich tief in unser Unterbewusstsein und unsere Zellen ein. Deshalb ist es so wichtig, achtsam zu sein. Jeden Tag. Damit wir nicht ganz schnell wieder in alte Gewohnheiten verfallen. Dazu braucht es Konsequenz, Disziplin und die Klarheit, dass wir allein unser Leben verändern können.
Sucht ist generell immer ein Zustand der Suche – daher der Begriff. Was jeder Süchtige sucht, ist immer Liebe, Anerkennung und Geborgenheit (wenn man mal lange genug nach den Gründen forscht, was ich bei hunderten von Menschen als Beraterin getan habe). Und bei mir war das ebenfalls so. Weil ich Zucker mit all diesen Empfindungen und Sehnsüchten gekoppelt habe, war ich kaum davon zu befreien. Deshalb ist es so wichtig, sich selber kennenzulernen, zu lieben und sich ein Gefühl von Geborgenheit zu verschaffen. Dazu braucht es nichts von außen, wenn man es wirklich will – es funktioniert!

Vielleicht hat Dich mein Beitrag dazu inspiriert, mal zu überprüfen, aus welchen Gründen Du Zucker ist und ob Du ihn wirklich brauchst. Und schau doch einfach mal auf die Etiketten mit den Inhaltsstoffen Deiner Lebensmittel. Dann wird Dir auffallen, wo er sich überall versteckt.

Im Internet kann man sich auch super zu dem Thema informieren, weil es endlich auch mal von den Nahrungsmittel-Konzernen unabhängige Studien gibt (wobei auch dieser Wunsch trügerisch sein kann, deshalb lese ich gerne auch unterschiedliche Meinungen).

Höre auf Dein Bauchgefühl – das echte, natürliche! Dann kannst Du Dein Leben Schritt für Schritt verbessern, die Zuckersucht in gesunden Genuss verwandeln und jeden Tag glücklich genießen.

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Und natürlich werde ich weiter meine guten Erfahrungen und Erkenntnisse mit Dir teilen! Hier in meinem Blog, bei Facebook (http://bit.ly/2bDTlKy) und auch bei YouTube (bit.ly/1qrRJ4O). 

Auf der umfangreichen Webseite von Ilga Pohlmann findest Du viele tolle Infos und sogar einen Test zur Zuckersucht: https://endlichzuckerfrei.de!

Je mehr Menschen glücklich und gesund sind, desto schöner wird unser aller Leben!
Von Herzen das Allerbeste für Dich! Deine Sonja Ariel von Staden

Gute Internetfunde zum Thema:

Eine Reportage der SWR-Sendung „Odysso“ (2014): https://youtu.be/RDdJRMmXQEs
Eine Reportage von Arte: https://youtu.be/VTCvmUfmXlo

Eine sehr gute Dokumentation über Fettleibigkeit aufgrund von Zuckersucht: „Fed up“ (2014) https://youtu.be/4E87LyfM5_g 

Wie in meinem vorherigen Blogs beschrieben habe ich mich ziemlich spontan entschieden, meine Ernährung von vegetarisch/vegan auf vegane Rohkost umzustellen. Angeregt durch viele tolle Videos von Markus Rothkranz und Cara Brotman und deren genialen Rezepten, habe ich mich getraut, altes Terrain zu verlassen und neues zu betreten.

Generell ist wichtig zu wissen, dass ich mich mein Leben lang mit Gesundheit, Körper und Ernährung beschäftigt habe, allerdings keine offizielle Ausbildung dazu habe. Einerseits faszinieren mich diese Themen aus Neugierde am Leben, andererseits, weil ich in meinen ersten vierzig Lebensjahren so krank war.

Da ich die ersten dreißig Jahre meines Lebens gegen fast alles Natürliche allergisch war (fast alle Nahrungsmittel, Tiere, Pflanzen etc.), war es ein gutes Stück Arbeit, mich daraus zu befreien. Ich habe Schritt für Schritt meine antrainierten Verhaltensweisen der Vergangenheit abgelegt, weil ich erkannt habe, dass ich zwar als Kind mit Milch, Fleisch, Weißmehl und enorm viel Zucker ganz „normal“ aufgewachsen bin, mich das alles jedoch krank gemacht hat.
Voran gekommen bin ich durch das klare Ziel vor Augen, endlich Freude am Leben und am guten Essen zu haben! Wenn ich ein klares Ziel habe, kann ich mit Konsequenz, Disziplin und einem Stück weit auch Hartnäckigkeit ALLES erreichen… *lächel* Und ich habe bewiesen, dass es möglich ist, trotz schlechter Voraussetzungen Heilung zu finden. (Dazu mehr in meinem Büchern „spirituell & ausgebrannt“ und „Engel in Menschengestalt“: https://www.sonja-ariel.com/inspiration/)

Das ist mir in den vergangenen 16 Jahren so gut gelungen, dass ich mich nun fit genug fühle, meinem Körper nun einen noch besseren Gesundheitsstatus zu schenken. Rohkost ist für mich nach all den Erfahrungen und Erkenntnissen der vergangenen Jahre ein logischer nächster Schritt. Ich möchte mich immer natürlicher und wertschätzender verhalten. Einerseits, weil ich gesund sein möchte und die Erde mit allen Bewohnern liebe, andererseits, weil ich durch mein Beispiel andere Menschen inspirieren möchte, ebenfalls gut für sich selber und unseren Heimatplaneten zu sorgen.
Für alles gibt es den richtigen Zeitpunkt.

Weil ich meinen Körper so lange gereinigt habe (mit Leberreinigungen, Darmspülungen, Entgiftungs-Methoden und viel Mentalarbeit), kann ich ihm nun zumuten, die natürlichste Form des Essens auszuprobieren.

Ganz ehrlich: 
Ich hatte Bedenken, ob meine feinen kleinen Darmbakterien mit dem fertig werden, was ich ihnen füttern möchte. Als Kind habe ich Höllenqualen gelitten, wenn ich Dinge gegessen habe, die blähen. Das hat mich enorm eingeschränkt. Und ich habe mir zu Beginn meiner

Umstellung selber versprochen, wieder Abstand von Rohkost zu nehmen, wenn es mir nicht gut tut. Da ich gelernt habe, genau hinzuspüren, was mein Körper will, war ich in den ersten Tagen sehr vorsichtig.

Und siehe da: Nix! Es ist nichts „Schlimmes“ passiert. Stattdessen habe ich enorm viel Spaß an neuen Rezepten und den neuen Geschmäckern!

Es macht mir wirklich ganz viel Freude, durch meinen mallorquinischen Garten zu streifen, um Brennesseln, Löwenzahn, Kapuzinerkresse, Rosenblätter, Zitronen und deren Blätter, Sellerie und Mangold einzusammeln. Vieles von dem „Unkraut“ hätte ich früher gejätet, doch jetzt habe ich gelernt, dass man sehr gesunde Köstlichkeiten daraus zaubern kann! Und zum Glück wächst hier so viel Gesundes wild, dass ich auch Kiefernnadeln (extrem viel Vitamin C), wilde Myrthe, Olivenbaumblätter und bald bestimmt noch mehr mit in meine grünen Smoothies integrieren kann.

Mein Tages-Rohkost-Speiseplan

Feine Rohkost

Feine Rohkost-„Nudeln“ aus Zucchini mit leckerer Nuss-Soße!

Gegen 11 Uhr einen grünen Smoothie (mit dem, was mein Garten, das Umland und unser Biobauernhof hergibt).

Um 14 Uhr Salat, Nüsse, Kräutern, manchmal minimal erwärmtes (max. 45 Grad) Gemüse und Sauerkraut – das stärkt meine Darmflora, die dann die Rohkost viel besser aufspalten und nutzen kann. Die Salatsoße besteht aus Nuss-Muss mit ganz viel Kräutern und Apfelessig und je nach Laune auch Tomaten und meinem geliebten Senf. Manchmal mische ich etwas Apfel oder anderes saisonales Obst in den Salat, doch Gemüse überwiegt.

Um 18 Uhr mein Abendessen, das ähnlich wie das Mittagessen ist. Wenn ich viel Lust darauf habe, nehme ich 1-2 Scheiben Bio-Vollkorn-Knäckebrot hinzu – allerdings bemühe ich mich, meine Brot-Sucht ebenfalls abzuschaffen. Habe ich noch viel Hunger, esse ich ein paar Macadamia-Nüsse und ggfs. ein paar Rosinen.

Zusätzlich nehme ich – wie vorher auch schon – Probiotika für meine Darmflora, Chlorella-Algen zur weiteren Entgiftung, B-Vitamine & Magnesium. Wenn mir danach ist, auch noch intuitiv das eine oder andere Nahrungsergänzungsmittel von Lavylites (www.lavylites.com), Moringa oder Life Plus.

Noch mehr Infos in meinem Video:

Das Spannende:

Obwohl ich zuckersüchtig bin (dazu gibt es bald auch einen Blog), habe ich keinen Appetit auf Süßes!! Unfassbar!! Ein Grund ist vermutlich das gesunde und sehr wichtige Fett, dass ich aus guten Ölen, den Nüssen und Avocados erhalte. Viele Rohköstler verzichten auf Fette, doch für mich ist es ein wichtiger Hinweis seitens meiner Vorbilder, dass ich diese Fette für mein fragiles Nervensystem (als Hochsensible) brauche. Ich beobachte alles natürlich mit Adleraugen und tausche aus, was mir nicht gut tut.

Ich esse mit Genuss – denn ich bin eine sehr anspruchsvolle Köchin und Esserin. Und ich gestalte meine Teller ebenfalls ansprechend, da ich als Künstlerin ein visueller Mensch bin. Auch das war ein Bedenken-Punkt… ich hatte keine Lust, auf den Genuss zu verzichten und erschaffe ihn mir jetzt weiterhin mit meiner eigenen Kreativität (Rezepte folgen).

Körperlich ist es eine großartige Erfahrung, so gut zu schlafen, so entspannt und erholt zu sein. Mein Körper und Geist sind entstresst, was vermutlich auch am intermittierenden Fasten liegt, wie ich es in meinem Video beschrieben habe (nur zwischen 11 und 18 Uhr essen). Wenn mein Körper nicht rund um die Uhr mit Verdauen beschäftigt ist, kann er sich besser reparieren, entgiften und konzentrieren. Einfach ein herrliches Lebensgefühl!

Mein Bewegungsprogramm bleibt bestehen: mindestens einmal täglich Stretching oder Yoga und viel an der frischen Luft bewegen. Ich werde weiter einmal wöchentlich in die Sauna und schwimmen gehen, wandern und die Natur genießen.

Wahrscheinlich werde ich auch noch viel mehr Obst und vor allem Gemüse in meinem Garten pflanzen.

In den nächsten Wochen bekomme ich auch einen Dörrapparat/Dehydrator, um noch mehr Varianten von Köstlichkeiten herzustellen.

Sehr gerne könnt Ihr hier mit mir auf dem Laufenden bleiben. Es macht mir so viel Freude, andere Menschen mit meinen positiven Erfahrungen zu inspirieren. Natürlich teile ich mit Euch auch, was nicht so gut funktioniert, denn Ihr müsst meine „Fehler“ ja nicht ebenfalls machen.

Nun wünsche ich Euch eine wundervolle Zeit mit ganz vielen tollen Erlebnissen und sende Euch sonnige Grüße aus Mallorca!

Eure Sonja Ariel – www.sonjaariel.com

Wenn Du einmal Zeit mit mir verbringen möchtest – mit Austausch zu gesunder Ernährung, Spiritualität, Malen und dem Leben, kannst Du auf meiner Webseite meine Veranstaltungen finden, die ich auf Mallorca anbiete:
https://www.sonjas-engelwelt.de/veranstaltungen/year.listevents/2017/10/10/-.html

Dies ist mein dritter und abschließender Blogbeitrag zu meinem spontanen Fasten und zum Fasten-Brechen.

Es waren wundervolle zehn Tage. Sehr innig, sehr entspannt und sanft. Noch nie habe ich meinen Körper während so einer Fastenkur so aufmerksam beobachtet. Bislang gab es nie die Zeit dazu, bzw. habe ich sie mir nicht genommen.

Dieses Mal wollte ich mich nicht überfordern und habe meinem Körper genau zugehört. Wenn ich das Gefühl hatte, dass die Entgiftung viel Kraft brauchte, habe ich mich am Tage sehr ruhig verhalten, habe meditiert, Natronbäder gemacht und vieles mehr (sie meine älteren Fasten-Beiträge). Und die Entgiftung war enorm!

Diese Mal habe ich den Prozess aus mehreren Gründen in Gang gesetzt:

  1. Ich wollte Altlasten der vergangenen Monate loslassen, sowohl körperliche als auch emotionale. Ich weiß aus Erfahrung, dass die Zellen nicht nur ungesundes Essen, Umweltgifte etc. speichern und sie dadurch am gesunden Wachstum behindert werden. Auch Gefühle können Zellen krank machen. Da ich durch eine extrem intensive Zeit der Veränderung und starker Gefühle gegangen bin, war es mir wichtig, mich auf allen Ebenen zu entlasten.
    Es war ein voller Erfolg. Ich fühle mich tatsächlich wie ein Phönix, der aus der eigenen Asche neu auferstanden ist. Großartig!
  2. Mein Körper hat Phänomene gezeigt, die auf Übersäuerung und Übersättigung von Giften hindeutet: Gelenkbeschwerden, Müdigkeit, Nervosität und innere Unruhe. Da ich aus Erfahrung weiß, dass Fasten in solchen Fällen Wunder bewirkt, war es die leichteste Entscheidung, mir selber so einfach zu helfen. Und auch diese Faktoren sind fort! Dank konsequenter Bewegung, Stretching, Yoga und den Entgiftungsfußbädern fühle ich mich fitter als die ganzen letzten Jahre.
  3. Diese Kur hat den Beginn eines neuen Lebensabschnittes markiert. Wie ich schon in meinen anderen Fasten-Beiträgen geschrieben hatte, bin ich durch Markus Rothkranz und Cara Brotman inspiriert worden, die tolle Experten in Sachen Gesundheit, Rohkost und Glück sind. Ich habe meinem Körper-Geist-Seele-Komplex die Möglichkeit geschenkt, durchzuatmen, alles Alte loszulassen und zu verdauen und dann mit ganz neuer, frischer Kraft durchzustarten. Dazu meine glasklaren Entscheidungen (siehe Blogbeitrag http://bit.ly/2xNZHxQ) – all das hat dazu geführt, dass ich mich besser fühle als je zuvor!

Als mein Körper nach starker, guter Entgiftung am 11. Tag sein Signal gab, das Fasten zu brechen, hatte ich mir vorher schon genau überlegt, was und wie ich in Zukunft essen möchte. Der Start war ein simpler grüner Apfel, der auf meiner Zunge eine wahre Geschmacksexplosion ausgelöst hat! Und danach folgte kurz gedünsteter Kürbis mit Cashewcreme – siehe Foto. So macht Fasten-Brechen wirklich Freude!

Noch einige wichtige Fakten zum Fasten und Fasten-Brechen:
Beim Fasten werden die Bakterien und Parasiten ausgehungert, die unserem Gehirn die „falschen“ Signale senden. Diese sorgen z.B. für Heißhunger auf Zucker und alles, was schnell in Zucker umgewandelt werden kann: Weißbrot, Reis, Nudeln, Pizza, Fleisch, Milch etc.
All diese Produkte stellen in unserem Körper jedoch eine Übersäuerung her und in diesem sauren Milieu entstehen all die Zivilisationskrankheiten, unter den so viele Menschen leiden. Wenn man das Fasten also fundiert und bewusst betreibt, kann man währenddessen seine Gewohnheiten überdenken und sie danach ändern, ohne unter Entzugserscheinungen zu leiden.

So hatte ich also nach dem Fasten-Brechen weder Hunger noch Lust auf die vielen Leckereien, die ich neben meiner seit 16 Jahren sehr gesunden Biokost immer noch genascht habe. Im Gegenteil: ich konnte ohne Probleme alles aus meiner Küche entfernen, was ich sonst so geliebt habe.

Seit dem Fastenbrechen sind heute fünf Tage vergangen, in denen ich mich roh ernährt habe. Vor allem auf meine körperlichen Reaktionen auf Sauerkraut war ich sehr neugierig! Früher habe ich einen großen Bogen um alles gemacht, was blähen konnte, denn mein Darm und alles drumherum war extrem schmerzempfindlich. Simple Blähungen (wegen Zwiebeln, Kohl, Kichererbsen etc.) haben mich schachmatt gesetzt vor Schmerzen.

Auch die anderen Schwierigkeiten, vor denen ich Bedenken hatte – die Bitterkeit der Pflanzen für die grünen Smoothies, das Hungergefühl etc. – blieben aus! Ich war und bin total kreativ, was meine Speisen betrifft, nehme genug natürliche Bitterstoffe und Fette zu mir und fühle mich satt und zufrieden.

Das ist das schönste Geschenk und Fazit, das ich aus meiner Kur erlebe: Spaß!

Damit werde ich auch weiter machen, doch das ist dann der nächste Blogbeitrag, den ich schreiben werden: meine ersten Erfahrungen mit Rohkost.

Ich freue mich auf Deinen Kommentar und wünsche Dir einen kraftvollen, schönen und gesunden Tag!
HerzensGrüße aus Mallorca!

Deine Sonja Ariel

Wenn Du einmal Zeit mit mir verbringen möchtest – mit Austausch zu gesunder Ernährung, Spiritualität, Malen und dem Leben, kannst Du auf meiner Webseite meine Veranstaltungen finden, die ich auf Mallorca anbiete: www.sonja-ariel.com/events

Seit vier Tagen faste ich gerade. Es war ein sehr spontaner Entschluss und der Auslöser war ein Beitrag einer lieben Freundin auf Facebook, die ein Buch von Markus Rothkranz gezeigt hat, in dem sie gerade las. Ich wurde neugierig und schaute bei YouTube nach Videos von ihm. Dort fand ich unter anderem ein Video zum Thema Fasten und andere tolle Impulse.

Markus ist ein sehr prominenter Rohkost-Vertreter der sehr überschwänglichen Art und man könnte meinen, er sei Amerikaner. Nein, er wurde in Köln geboren, der Nachbarstadt meiner Geburtsstadt Leverkusen, was ihn mir zusätzlich sehr sympathisch macht (vor allem seine Videos in Deutsch sind so charmant). Doch er lebt schon sehr lange in den USA, was seinen natürlichen Enthusiasmus noch angestachelt hat. Vor allem sind er und seine Partnerin Cara Brotman so ein tolles, energievolles und kompetentes Paar das vor allem ganz viel Spaß hat mit dem, was sie machen! Es ist eine Freude, sie zu sehen und ihnen zuzuhören. Für mich jedenfalls… 🙂

Also entschied ich, zu fasten. Es war Zeit. Ich mache das normalerweise einmal im Jahr und bisher war es immer erfolgreich und hat mich enorm weitergebracht in meiner Gesundheit. Deshalb habe ich die Idee, mal kurz zu beschreiben, warum ich überhaupt faste. Es gab so viele Kommentare bisher auf Facebook zu meinen Fasten-Beiträgen und einige haben mir gezeigt, dass es vielen Menschen gar nicht klar ist, warum man das überhaupt fastet.

In Kurzform:

 

1. Mein Körper hat mich darum gebeten.
Klingt komisch? Ist es nicht, dann seit vielen Jahren höre ich sehr gut auf ihn, weil ich ohne ihn dieses geniale Spiel des Lebens nicht mehr spielen kann. 😀
 
2. Es ist eine tolle Möglichkeit, mir mehr Zeit zu nehmen, die ich sonst mit einkaufen, kochen und essen verbringe. Stattdessen mache ich Yoga, Stretching, Walking und ich male. <3
 
3. Es reinigt meinen Körper. Im Laufe der Zeit nehmen wir alle über die Luft, das Wasser, unser Essen und über Gefühle so viel Mist auf, dass es superwichtig ist, diesen auch mal richtig loszulassen.
 
4. Ich hatte eine große Menge Stress in den vergangenen 12 Monaten. Trennung, Umzug, viele Touren, viele andere Dinge… und das ist ein Hauptgrund: Stress erzeugt viele Gifte im Körper, die raus müssen.
 
Gesundes Frühstück

Gesundheit beginnt mit gesundem Essen

5. Mit diesem Fasten leite ich einen neuen Abschnitt meines Lebens ein. Nach dem Fasten (es dauert so lange wie mein Körper es möchte) werde ich mich vegan und mit viel Rohkost ernähren. Das ist eine glasklare Entscheidung, die mir auch helfen wird, wenn ich leckere Speisen vermisse (Eier, Käse, Brot und Zucker). Schon 2013 wollte ich diesen Schritt machen, doch ein Darmverschluss, den ich nur knapp überlebte, hat diese Phase gestoppt. Danach war ich weiter Vegetarierin, habe aber öfter vegan gekocht. Ich dachte, dass mein Körper Rohkost nicht verträgt, doch mittlerweile weiß ich, dass ich dafür nur bestimmte Dinge beachten muss, damit ich es vertrage. Ich informiere mich laufend über neue Erkenntnisse, was Gesundheit betrifft, weil ich so lange krank war (heftige Allergie auf Pflanzen und Tiere, Gelenkschmerzen, massive Verdauungsprobleme, Magenschmerzen etc.). Ich hatte ein Burnout nach dem anderen, weil ich einfach nie genug Energie hatte. Darüber habe ich intensiv in meinem Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Deshalb möchte ich mich nun ganz deutlich neu ausrichten und prüfen, was es mit mir macht.

Was spricht gegen Fasten – was dafür?

 

Du hast Angst, zu fasten?
Es gibt hunderte von Ausreden, es nicht zu tun. Wenn Du die mal beiseite lässt und Dich informierst, wirst Du feststellen, dass es ein Geschenk an Dich selber ist!

Du hast Angst, nicht durchzuhalten?
Lass Dich motivieren! Von mir, von Menschen wir Markus und Cara, von anderen kompetenten Menschen, Büchern und Filmen. Und wie ich in meinem Blogbeitrag https://www.sonja-ariel.com/klare-entscheidungen-bringen-erfolg-gesundheit-und-glueck/ schon beschrieben habe, ist alles im Leben eine Frage der klaren Entscheidung. Je bewusster Du Dich für etwas entscheidest, desto besser ziehst Du alles durch und desto leichter erreichst Du Deine Ziele.
Du musst niemandem etwas beweisen und machst eine Fastenkur auch für niemand anderen als Dich selbst!
Ich finde, wir haben die Verpflichtung, gut für uns zu sorgen.
Es gibt nichts Kostbareres auf dieser Erde als unseren Körper und dessen Gesundheit.
Krank macht Leben keinen Spaß. Das hatte ich fast 40 Jahre und kann es bezeugen.
Gesund zu sein ist genial!! Dieses Geschenk habe ich mir gemacht und ich habe sehr viel Energie, Zeit und Disziplin darin investiert. Das war es mir wert und es hat mein ganzes Leben auf allen Ebenen verbessert.

Ich werde auf Facebook weiter über mein Befinden beim Fasten posten und freue mich auf alles, was noch kommt! Auch auf meine neue Ernährung. 🙂
Dir wünsche ich – wie allen Menschen auf dieser wundervollen Erde, dass Du gesund, glücklich und voller Elan Dein Leben genießt.

Herzliche Grüße – Deine Sonja Ariel

Möchtest Du mehr über meine Vorgeschichte erfahren? Dann kannst Du meine Biografie „Engel in Menschengestalt“ lesen: https://www.sonja-ariel.com/produkte/engel-in-menschengestalt/
Und auf YouTube habe ich in vielen Interviews darüber berichtet – gib einfach meinen Namen ein oder schau Dich auf meinem Kanal um: https://www.youtube.com/SonjaArielvonStaden

Viel Spaß!