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Dieses Rezept ist eine relativ spontane Kreation. Da ich in meinem spanischen Garten viel wilden Mangold habe (siehe rechts) – er wächst praktisch überall auf der Insel wild, wollte ich schon länger ein leckeres Hauptgericht daraus zaubern.

Ich nutze ihn gerne für meine Smoothies und frischen Salate, doch mir ging schon eine Weile die Idee durch den Kopf, etwas Schmackhaftes in den sehr großen Blätter einzuwickeln.

Heute bekam ich Besuch und überlegte, was ich Köstliches zum Mittagessen machen konnte, als mein Blick in der Vorratskammer auf eine Packung Couscous und geschrotete Haferflocken fiel. Das Rezept fügte sich quasi wie von selbst zusammen – und ist zum Niederknien gut geworden. Ich bin sehr dankbar für diese Art von himmlischer Inspiration!

Es ist zwar kein komplettes Rohkostrezept, doch auf jeden Fall vegan, sehr gesund und nahrhaft. Mehr als drei Päckchen habe ich nicht geschafft… und meine Freundin war wie ich sehr begeistert. Wenn Du das Rezept als Rohkostvariante machen möchtest, kannst Du besonders weiche Blätter auswählen und statt heißem Wasser für die Füllung eine Wassertemperatur von max. 45 Grad wählen.

Du kannst jede Art von Soße dazu machen. Mir fiel spontan meine Lieblings-Tomaten-Nusssoße ein, die ich in einem eigenen Blog präsentiere. Sehr lecker ist auch eine Senfsoße zu diesen herzhaften Päckchen, die jedoch auch ganz alleine köstlich sind.

Wenn Du sie in mundgerechten Stücken zubereitest, sind sie ein tolles Fingerfood und Mitbringsel für Parties! Dann müssen die Mangold-Blätter auch nicht so groß sein.

Zutaten – ergeben ca. 15 Päckchen (4-5 Portionen)

15-20 große Mangoldblätter (alternativ große Kohlblätter)

halbe Tasse Vollkorn-Haferflocken geschrotet

halbe Tasse Vollkorn-Couscous

1 EL gemahlene Flohsamenschalen (alternativ geschrotete Chia- und/oder Leinsamen)

Pfeffer nach Geschmack

ca. 2-3 EL Tamarisoße oder 1-2 EL Salz nach Geschmack

1/2 TL Zimt

1 Knoblauchzehe gehackt oder gepresst

wenn Du es scharf magst, kannst Du Chili hinzufügen

3 EL Moringa (Blattschnitt oder Pulver)

2 EL Sesam

abgeriebene Schale einer halben Biozitrone

1 EL frisch gepressten Zitronensaft

halbe Tasse eingeweichte, grob gehackte Cashewnüsse (alternativ Sonnenblumenkerne)

1 Tasse frische, gehackte Kräuter – am besten saisonal (z.B. Thymian, Rosmarin, Salbei, Petersilie, Basilikum)

2 EL Berberitzen (sauer) oder Rosinen (süß)

Zum Anbraten Kokosöl

Füllung

  1. Haferflocken und Couscous in einer Schüssel mit Flohsamenschalen mischen.
  2. Mit mind. 500 ml heißem Wasser übergießen und gut durchmischen. Alles muss sich vollsaugen können. Ggfs. noch mehr Wasser nachgießen, wenn der Couscous noch weicher werden soll.
  3. Tamarisoße oder Salz hinzufügung und gut mischen.
  4. 10 Minuten quellen und abkühlen lassen.
  5. Die restlichen Zutaten hinzugeben und gut vermischen. Abschmecken, ob Du es noch salziger und/oder schärfer haben möchtest.
    Noch ein wenig ziehen lassen, während Du die Mangoldblätter vorbereitest.

Mangold blanchieren

  1. Die Mangoldblätter kurz abwaschen.
  2. Die Stile bis zum Blattbeginn abschneiden.
    Tipp: Du kannst die Stile auch mit auf den Teller legen und sie als Rohkost in die Soße dippen. Oder Du schneidest sie in kleine Stücke und mischst sie mit anderem Gemüse zu einem Salat, den Du vor den Päckchen als Rohkost-Vorspeise reichst.
  3. In einer großen Pfanne oder einem großen Topf Wasser erhitzen, ohne dass es kocht (halber Zentimeter hoch reicht). Oder in einem Dämpfer kurz weich dämpfen.
  4. Die Blätter hintereinander kurz hineinlegen und blanchieren, bis sie etwas weicher sind und dann auf einem Teller stapeln.

Päckchen packen

  1. Leg ein Blatt vorsichtig auf die Arbeitsfläche. Sei achtsam, damit das Blatt keine Löcher bekommt.
  2. Gib einen gehäuften Esslöffel (für ein größeres Päckchen) oder einen gehäuften Teelöffel (für ein kleines Päckchen) der Füllung auf das breite Ende eines Blattes und rolle dann vorsichtig die Füllung ein. Währenddessen legst Du immer wieder die Seiten des Blattes nach innen, so dass ein festes Päckchen entsteht.
  3. Du kannst die Mangold-Päckchen sehr gut kalt essen. Wenn Du sie jedoch wärmen möchtest, lege sie vorsichtig in eine Pfanne mit erhitztem Kokosöl und brate sie von beiden Seiten kurz an.

Man kann diese PowerPakete super 1-2 Tage im Kühlschrank aufbewahren und auch als Beilage genießen, z.B. zu einem großen Salat, einem veganen Schnitzel oder gebratenen Tofustücken.

Zu diesem Rezept habe ich meine rohköstliche Tomatensoße gemacht – sie passt perfekt!
Hier findest Du dazu das Rezept:https://www.sonja-ariel.com/himmlische-tomatensosse/

Du kannst die Päckchen mit frischen Sprossen und essbaren Blüten dekorieren. Auf diese Weise werden sie zu einem wahren Augenschmaus. So werden alle Sinne berührt und Dein Essen auf allen Ebenen ein Genuss!

Viel Freude beim Zubereiten und Genießen!

Himmlische Grüße aus Mallorca – Deine Sonja Ariel

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
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Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in eine gesunde, natürliche Ernährung:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Felix Klemme: “ Natürlich essen: Das ganzheitliche Ernährungskonzept“:  http://amzn.to/2nwxs2U

Veronika Pachala: „Schnell und gesund kochen“: http://amzn.to/2E3FmuW

Patrick Bolk: „Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag“: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: „Ab jetzt vegan! Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte“: http://amzn.to/2B27GbA

DVD „The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch“: http://amzn.to/2Djirvu

DVD „Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung“: http://amzn.to/2EK2yep

DVD Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Lars Peter & Alexandra Lueg: DVD „Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank“: http://amzn.to/2r66KmW

Eine gute Soße wie diese Tomatensoße ist in der Gourmet-Rohkost eine wundervolle und nährstoffreiche Ergänzung für Salate, Gemüse-Pasta und andere Leckereien. Mein Lieblingsspruch: “Nüsse sind mein Fleisch!” Sie enthalten so viele wichtige Lebensstoffe (u.a. pflanzliches Eiweiß), dass ich sie häufig und gerne verwende.

Auf Nussbasis gleicht diese vegane Tomatensoße einer cremiger Sahnesoße sehr, so dass selbst Mischköstler ganz entzückt davon sind und kaum unterscheiden können, ob nicht doch Sahne verwendet wurde.
Für eine gute, sämige Soße sollten die Nüsse mind. 3-4 Stunden eingeweicht werden*, damit auch normale Mixer sie fein pürieren können.

Ich liebe Cashewkerne für Soßen, weil sie mild und fettig sind. Sie sind ein toller Ersatz für Sahne. Zudem können selbst sensible Menschen, die sonst allergisch auf Nüsse reagieren, die Cashews gut vertragen.
Wer es richtig cremig möchte, kann auch Macadamians einweichen, die von allen Nüssen den höchsten Fettgehalt haben. Sie sind süßer als die anderen Nüsse, so dass sie auch gut zu einer süß-sauren Soße passen, die ähnlich wie Ketchup schmecken soll.

Walnüsse sind herb im Geschmack und eignen sich für kräftige Soßen.

Statt Steinsalz verwende ich bei Soßen gerne Tamarisoße, eine fermentierte Sojasoße. Sie ist  nicht nur besonders kräftig im Geschmack, sondern auch gut für den Darm. Er liebt die gesunden Bakterien, die beim Fermentieren entstehen (ähnlich wie bei Sauerkraut & Co.).
Meersalz verwende ich nicht mehr. Die Meere sind mir einfach zu belastet.

Natürlich kannst Du für diese Tomatensoße auch statt der getrockneten Tomaten frische verwenden. Allerdings haben gerade die getrockneten Bio-Rohkost-Tomaten einen viel intensiveren Geschmack und machen die Soße natürlich auch nicht so flüssig.

Mein Rezept ist eine grobe Anleitung, die Du gern variieren kannst – je nach Lust und Laune.

Ich liebe es, kreativ zu sein und verschiedene Geschmacksrichtungen auszuprobieren.

Zutaten

1 Tasse eingeweichter Nüsse
(Wasser abgießen und nochmal kurz durchspülen)

5-6 Scheiben getrockneter Tomaten
(wenn sie zu hart sind vorher wie die Nüsse einweichen)

1 Stängel frischer oder 1 gehäuften TL getrockneten Rosmarin

1 Stängel frischer oder 1 gehäuften TL getrockneten Thymian

1-2 EL Apfelessig oder Zitronensaft (je nach Geschmack)

1-2 EL Tamarisoße oder 1-2 TL Salz (je nach Geschmack)

1-2 EL Bio-Olivenöl

Zubereitung

Alles im Mixer fein cremig pürieren. Du kannst die Tomatensoße ggfs. mit etwas Wasser oder zusätzlichem Olivenöl so flüssig machen, wie Du sie liebst.

 

Guten Appetit! Genieße Deine rohköstliche Soße!

Dip-Tipp: Wie bei jeder Soße kannst Du diese auch als leckeren Dip verwenden, wenn Du sie weniger flüssig machst. Sollte sie zu flüssig sein, kannst Du gemahlene Flohsamenschalen als Verdickungsmittel verwenden. Sie müssen allerdings flott untergerührt werden, weil sie sehr schnell verklumpen. Sie sind nicht nur das feinste und leichteste Mittel zum Andicken, sondern auch supergesund für den Darm. 🙂

*Da ich immer wieder Nüsse einweiche, weil ich sie in vielen Gerichten verarbeite und man sie ohnehin nach dem Kaufen durch Einweichen reinigen sollte, kann ich fast jeden Tag darauf zugreifen. Das Einlegen in Trinkwasser ist wichtig, weil die meisten Nüsse zwischen Schale und Kern ein besonderes Gas produzieren, um Fressfeinde abzuhalten. Das ist ein Grund für die vielen Nuss-Allergien. Meistens reichen 1-2 Stunden, um die Reste dieses Gases heraus zu spülen. Nach dem Einweichen solltest Du das Wasser wegschütten und die Nüsse dann nochmal kurz unter fließendem Wasser abspülen.

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Du findest hier in meinem Blog noch viele weitere Rezepte und Inspirationen.
Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in eine gesunde, natürliche Ernährung:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Felix Klemme: “ Natürlich essen: Das ganzheitliche Ernährungskonzept“:  http://amzn.to/2nwxs2U

Veronika Pachala: „Schnell und gesund kochen“: http://amzn.to/2E3FmuW

Patrick Bolk: „Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag“: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: „Ab jetzt vegan! Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte“: http://amzn.to/2B27GbA

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DVD „Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung“: http://amzn.to/2EK2yep

DVD Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Lars Peter & Alexandra Lueg: DVD „Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank“: http://amzn.to/2r66KmW

In diesem Beitrag möchte ich Dir meine Art des Smoothies vorstellen, der für mich der beste Einstieg in meine Ernährungsumstellung von vegetarisch/vegan auf vegane Rohkost war und mich seither täglich nährt. Ich habe mich viel umgeschaut – auch im Rahmen der Recherche für mein neues Buch, an dem ich schreibe – und mir verschiedene Meinungen und Rezepte angesehen, bis ich die beste Mischung für mich gefunden habe.

Ein guter Smoothie ist nicht nur innerhalb einer veganen, rohköstlichen Ernährung ganz wundervoll, wie ich sie seit Oktober 2017 genieße. Du kannst ihn genauso gut als gesunde Ergänzung zur Mischkost nehmen, denn jeder Schritt hin zu natürlichen LEBENSmitteln ist sehr wertvoll.

Was sind Smoothies?

Smoothies sind Mixgetränke und – wenn sinnvoll zusammengestellt – komplette Mahlzeiten aus dem Hochleistungsmixer oder -blender (mein Mixer: http://amzn.to/2G1heX0). Am gesündesten und wirksamsten sind sie, wenn tierische Produkte und isolierte Zucker draußen bleiben. Sie sind mit ein bisschen Übung flott gemacht, können großartig schmecken und sind die perfekten “to go-Fastfood”-Mahlzeiten, wenn man tagsüber keine Zeit zum Kochen hat! 🙂

Diese Art der „neuen Ernährung“ gibt es noch gar nicht so lange. Weltweit populär gemacht hat sie Victoria Boutenko (mehr zu und von ihr unten) kurz vor der Jahrtausendwende. Diese besonderen gemixten Pflanzengetränke sind die beste Möglichkeit, um auf einfache Weise viele gute und lebenswichtige Nährstoffe aufzunehmen. Besonders die grüne Form schenkt dem Körper im wahrsten Sinne über das darin enthaltene Chlorophyll „lichtvolle“ Nahrung, wenn man ein paar einfach Tipps beachtet (kommt unten noch).

Außerdem enthalten grüne Smoothies ganz viele Vitalstoffe, die in normaler Mischkost meistens fehlen. Vor allem, wenn die Pflanzen gekocht werden. Diese lebenswichtigen Spurenelemente, Mineralien, Vitamine, Enzyme, Kohlenhydrate, gesunden Fette und auch Proteine sind in perfekter Balance enthalten und können vom Körper toll verwertet werden.

Im Anhang verlinke ich Dir wie immer ein paar Bücher und Videos, damit Du Dich weiter informieren kannst. Alles, was ich in meinem Blog beschreibe, beruht auf jahrzehntelanger Recherche und vor allem auf Selbsttests. Jeder Mensch ist anders, deshalb können meine Erfahrungen Dir nur Möglichkeiten aufzeigen. Wie und ob Du sie nutzt, liegt bei Dir. Solltest Du ernsthafte körperliche und geistige Beschwerden haben, empfehle ich Dir auf jeden Fall, Dich mit Experten zu beraten.

Mein Lieblings-Smoothie-Mix

Für mich ist es der beste Start in den Tag, wenn ich als Frühstück um 11 Uhr meinen Smoothie trinke. Generell esse ich nur zwischen 11 und 19 Uhr, damit mein Körper viel Zeit hat, zu verdauen, sich zu reparieren und zu entgiften. Das nennt man Neudeutsch „Intervallfasten“ oder „intermittierendes Fasten“. Dazu gibt es gute Lektüre und gute Videos (siehe unten). Mir tut es sehr gut.

Meinen Smoothie mag ich am liebsten sauer und bitter, weil es mir und vor allem meiner Leber sehr gut tut.

Ca. 70-80% Gemüse und 20-30% Obst. Dazu ein paar darmputzende Samen und gutes Wasser. Ich liebe die Vielfalt, auch wenn einige Experten es besser finden, wenig Zutaten zu verwenden… vielleicht mache ich das irgendwann auch, doch jetzt fühle ich mich wohl damit.

Da ich den TCM-Gedanken toll finde, gebe ich von jedem Geschmack etwas dazu: sauer, bitter, zusammenziehend (Umami), süß und salzig.

Je nach Saison (aus dem Garten oder von unterwegs) gepflückte Wildkräuter & Bio-Gemüse: 

Zum Beispiel: Löwenzahn, Brennnessel, Kapuzinerkresse, Mangold, Sellerie, Malve und verschiedene Kräuter. Wenn es davon jeweils Blüten gibt, nehme ich auch ein paar davon mit in den Smoothie.

Dazu je nach Saison Rote Beete, Kohl, Zucchini oder ähnliches – möglichst viel Grünes.

Zur Abrundung der vielen Geschmacksarten und für eine cremige Konsistenz dann das Obst – so reif wie möglich:

Immer Zitrone (eine halbe Frucht mit 2/3 der Schale) und eine halbe Avocado wegen der natürlichen und sehr guten Pflanzenfette. Dann noch wahlweise Apfel, Banane, Mango, Papaya, Kaki o.ä., ggfs. 1-2 Datteln oder etwas Dattelmus, wenn es zu bitter ist.

Zum Darmputzen und gutem Verdauen:

Ca. 1 EL gemischte geschrotete Chiasamen, Flohsamen und Leinsamen. Frisch geschrotet, damit die Inhaltsstoffe besser verfügbar sind. Als Krönung dann ca. 1 TL Zimt.

Dazu so viel Wasser, bis es meiner Lieblingskonsistenz entspricht. 

Mit den quellenden Samen ruhig etwas mehr, vor allem, wenn man wie ich nicht alles in einer Mahlzeit trinkt, sondern etwas übrig bleibt und ich es als Vorspeise zum Mittag- und Abendessen nehme. Ggfs. kann man später natürlich noch mit Wasser, Pflanzendrinks oder sehr guten Säften verdünnen.

Besonders bei Flohsamenschalen sollte man unbedingt den ganzen Tag über viel Wasser trinken. Sie sind hervorragend zum Entgiften, entziehen jedoch – falls man zu wenig trinkt – dem Körper zu viel Wasser, was sich unangenehm auswirken kann.

Das Ganze mixe ich ca. 90 Sekunden mit meinem Hochleistungsmixer auf höchster Stufe.

Wichtig!

  • Alle Zutaten möglichst bio, unbehandelt und frisch.
  • Nur so lange mixen, wie nötig, damit der Smoothie nicht heiß wird (60-90 Sekunden reichen normalerweise aus). Du kannst unten am Mahlwerk fühlen, ob Dein Mixer schnell heiß wird.
  • Wildkräuter und Baumblätter enthalten sehr viele tolle Inhaltsstoffe, die meistens in gezüchteter Nahrung nicht mehr vorhanden sind. UND wenn man sie nur kurz abwäscht auch noch Mikroorganismen, können sie im Darm für Dich das berühmte Vitamin B12 produzieren! Dazu gibt es viele Infos im Internet.
    Informiere Dich im Internet oder bei Experten, was Gutes ein Deiner Umgebung wächst und wie es aussieht. Achte bitte auch darauf, wo Du pflückst. Am besten nicht an Wegesrändern (z.B. wegen Hunden), Straßenrändern oder an Feldrändern, wo vielleicht gespritzt wird.
  • Kein isolierter Zucker, sondern nur ganze, reife Früchte (https://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-sinnvoll-transformieren/). Nur diese Süße kann perfekt verstoffwechselt werden.
  • Kein zusätzliches isoliertes Öl (wie z.B. Olivenöl etc.) oder Nüsse, weil dies den Stoffwechsel anscheinend stört.
  • Jeden Schluck mehrmals „kauen“, damit er eingespeichelt und vorverdaut wird. Lieber länger im Mund bewegen, denn das hilft vor allem dann sehr gut, wenn man (noch) einen empfindlichen Verdauungstrakt hat.

Die (für mich) wichtigsten Vorteile

  • Mehr Nährstoffe als Du normalerweise in einer gekauten Mahlzeit zu Dir nehmen kannst.
  • Viel mehr Ballaststoffe als in normalen Mahlzeiten (selbst roh-vegan).
  • Mehr Klarheit, Entgiftung und Grundversorgung für den Körper geht kaum.
  • Ein optimiertes Immunsystem.
  • Neue, positive Darmbakterien:
    Mit der Zeit verändert sich die Darmflora und der Körper beginnt, den grünen Smoothie zu lieben und zu fordern. Deine Darmbakterien sind anfangs wahrscheinlich noch gar nicht auf so viele Ballaststoffe und Vitalstoffe ausgerichtet, weil sie vielleicht viel Zucker, gesättigte Fette und industriell verarbeitete Nahrung bekommen. Das züchtet quasi Pilze und andere wenig erwünschte Kulturen. Wenn Du Geduld hast, wirst Du mit Hilfe von grünen Smoothies eine neue Balance in den Darm, Deine Verdauung und damit in Deinen gesamten Körper bringen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Ich freue mich wie immer über Kommentare, Ergänzungen und Ideen Deinerseits, denn gemeinsam können wir uns am besten weiter entwickeln!

Herzliche Grüße aus Mallorca!

Deine Sonja Ariel

Bücher & Webseiten:

https://www.gruenesmoothies.org

www.rawfamily.com (englisch)

http://www.perfektesmoothies.com

Über Victoria Boutenko: https://www.gruenesmoothies.org/boutenko/

„Grüne Smoothies“: http://amzn.to/2EdAtQL

„Grüne Smoothies: Die 100 besten Zutaten für Gesundheit & Wohlbefinden“: http://amzn.to/2EsLixH

„Grüne Smoothies: Vitalstoff-Power aus dem Mixer“ (GU Verlag): http://amzn.to/2nTyeHi

„Meine grünen Smoothies: Mit mehr Energie und Wohlbefinden durch den Alltag“: http://amzn.to/2H3d6qU

Videos:

10 TIPPS für Grüne Smoothies – So schmeckt es auch! https://youtu.be/9AtWV7eg8Xg

Sind Grüne Smoothies ungesund? Die 5 größten Gefahren der Green Smoothies und wie Du sie vermeidest: https://youtu.be/_mTWdJTIYB4

ZDF Portrait Andreas Paffrath – Grüne Smoothies – Wildkräuter haben mein Leben verändert: https://youtu.be/1_lEsqS4l6c

Alles über den Grünen Smoothie! – Vortrag von Andrea Nossem: https://youtu.be/dpC5VFjcx4I

Grüne Smoothies Basiswissen: https://youtu.be/ars8mzoW_Ag

756 Gründe, warum Du mehr Grüne Smoothies trinken solltest (feat. Rawberryvegan): https://youtu.be/_AchV0tZzXM

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel schenken.

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
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mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

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Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Für meine Ernährungsumstellung zu vegan & Rohkost habe ich mich in den letzten Monaten sehr viel recherchiert und mich dafür durch viele Informationsquelle “gewühlt”. Damit Du es leichter hast, stelle ich Dir meine ziemlich umfangreiche Liste zur Verfügung. Es ist meine Sammlung von verschiedenen Quellen zu veganer Kost und Rohkost, die ich immer wieder erweitern werde, während ich an meinem neuen Buch schreibe.

Lass Dich am besten von Deinem Herzen leiten, um den passenden Experten, die besten Bücher oder die für Dich beste Internetseite zu finden. Wenn Du weitere Seiten oder Menschen kennst, die Dir geholfen haben bei Deiner Ernährung und der Umstellung, freue ich mich auf einen Kommentar von Dir. 🙂

Viel Freude mit meiner Informationssammlung!

Vegane Dokumentationen

SRF-Dokumentation “Vegan” (2015): https://youtu.be/MayFPcrHj8o

Arte-Dokumentation: „Vegan – eine neue Ideologie? http://bit.ly/2Eab9eI

“VEGAN 2017 – The Film”: https://youtu.be/IxVR53xemSs

“Earthlings:” https://youtu.be/ZPj4aPU-kuw

“Easy vegan – der Film über Veganismus”
Klar und kompromisslos (inkl. fieser Tierbilder), aber sehr gut und sachlich: https://youtu.be/WIN-2mJJBck

“Eating you alive”: https://www.eatingyoualive.com/

“Eating our way to extinction”: https://www.indiegogo.com/projects/ea…

DVDs

“Gabel statt Skalpell – gesünder leben ohne Fleisch”: http://amzn.to/2B2FZ2h

“Cowspiracy”: http://amzn.to/2AZzSMm

“What the Health”: http://amzn.to/2DbvRKr

“Food, Inc”.: http://amzn.to/2EHySP8

“Das System Milch – Neutrale Aufklärung über das System, keine Schreckensbilder”: http://amzn.to/2DxV7rb

“Bauer UNSER” – Dokumentarfilm, der Bauern von heute, vom Agraringenieur zum Biobauern bei der Arbeit beobachtet und die Zusammenhänge mit Industrie, Gesellschaft und Politik aufzeigt: http://amzn.to/2DgHNdb

“The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch”: http://amzn.to/2Djirvu

“Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung”: http://amzn.to/2EK2yep

Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

“Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank”: http://amzn.to/2r66KmW

Vegane & Ernährungs-Bücher

Dr. Ruediger Dahlke

https://www.dahlke.at

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

„Befreite Ernährung: Wie der Körper uns zeigt, welche Nahrung er wirklich für Gesundheit und Wohlbefinden braucht“ von Christian Opitz: http://amzn.to/2nKaTbS

Roland Rauter:

https://www.rolandrauter.com

„Einfach vegan – Genussvoll durch den Tag: 100 Rezepte – vom Frühstück bis zum Abendessen“: http://amzn.to/2GVH14d

einfach vegan – Die feine Küche: Chic kochen für Familie und Freunde: http://amzn.to/2seWtW6

Einfach vegan – Die Süße Küche: von Avocadocremetörtchen bis Zitroneneis: http://amzn.to/2s9Pqh6

Gabriele Lendle:

http://www.gabriele-lendle.de

Gabriele Lendle: : No-Fat-Cookbook: Über 110 Rezepte mit grüner Pflanzenpower und gesunden Kohlenhydraten: http://amzn.to/2B0POxR

Gabriele Lendle: Ab jetzt vegan!: Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte: http://amzn.to/2B27GbA

China Study – Pflanzenbasierte Ernährung und ihre wissenschaftliche Begründung: http://amzn.to/2EHt5sK

Lumira Weidner:

https://lumira.de

Gesund und jung durch richtige Ernährung: Das Gesundheitsgeheimnis unserer Familie – Mit Rezepten aus der veganen und Raw-Food-Küche: http://amzn.to/2Dd6Dvv

Patrick Bolk: 

Vegan-Guide: Die wichtigsten Fakten und Tipps zum veganen Leben: http://amzn.to/2EHCVuO

Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag: http://amzn.to/2DuLg5v

Anthony William:

„Medical Food: Warum Obst und Gemüse potenter sind als jedes Medikament“: http://amzn.to/2C3hQJj

„Mediale Medizin: Der wahre Ursprung von Krankheit und Heilung“: http://amzn.to/2nOtX8c

Prof. Arnold Ehret: 

„Gesunde Menschen: Das Fasten-und Ernährungsbuch des Gesundheitsapostels und Lebensreformers, Prof. Arnold Ehret“ Teil 1: http://amzn.to/2FVj5gn

„Gesunde Menschen Band 2: Das Fasten – und Ernährungsbuch von Prof. Arnold Ehret“: http://amzn.to/2nKRSWO

Andreas Moritz:

„Die wundersame Leber & Gallenblasenreinigung: Ein kraftvolles Verfahren zur Verbesserung Ihrer Gesundheit und Vitalität“: http://amzn.to/2GXyttY

Markus Rothkranz:

„Heile dich selbst: Die Markus-Rothkranz-Methode – Wie Menschen auf der ganzen Welt sich von Krankheiten befreien – eigenständig,dauerhaft und beinahe gratis“: http://amzn.to/2FRxVEv

„Heile dich schön (bisher: Schön & gesund): Wie wir jung und vital aussehen können und – uns auch fühlen! Natürlich, einfach, dauerhaft“: http://amzn.to/2nKQl30

Alexandra Stross:

„Natürliches Entgiften: Freiheit für Körper, Geist und Seele“: http://amzn.to/2BhbLMX

„Hör auf deinen Körper und werde gesund: Krankheitssymptome richtig deuten und ganzheitlich behandeln“: http://amzn.to/2BfntHL

„Gesundheit ist Kopfsache: Aktiviere deinen inneren Arzt“: http://amzn.to/2nKfwmy

Angelika Fischer: 

„Das große Rohkost-Buch: Grundlagen und Praxisanleitungen für die erfolgreiche Ernährungsumstellung“: http://amzn.to/2FTHX7X

„Roh-der Roman.: Sex, Lügen & Rohkost“: http://amzn.to/2FRYAAQ

Walter Schaube: 

„Kerngesund ohne Umwege“: http://amzn.to/2FTGuyt

Vegane Webseiten

https://www.vegan-athletes.com > rund um Sport & Ernährung

https://deliciouslyella.com

https://www.nikorittenau.com

http://www.angelikafurstler.com

http://barbara-ruetting.de

https://www.facebook.com/VeganIstUngesund/  Ein bisschen durchgeknallt & verrückt, aber gut!

http://www.brendanbrazier.com

Vegane Youtube-Kanäle

Andrea Morgenstern: https://www.youtube.com/user/007morgenstern

SoulDrop: https://www.youtube.com/channel/UCfjxmPE1FcBvkSCFjp7nmYw

Rohkost-Youtube-Kanäle

Roh vegan am Limit: https://www.youtube.com/channel/UCHemJpLUcATaKqDzohNAa6A

Rohkost 1×1: https://www.youtube.com/user/rohkost1x1

https://www.weiland-wissen.de

Rohe Energie: https://www.youtube.com/user/roheEnergie

Nutrition refined (englisch): https://www.youtube.com/channel/UCcFw8aEX85Ki0YsmlT8iByw/feed

Raw Nourishment: https://www.youtube.com/channel/UCzBVvQK3sEtnNw08viA0Ovw

Rohkost-Webseiten

http://www.rawly.fit/de

http://www.rawfuture.com

http://silkeleopold.de

http://dierohkostlinge.de

https://youngonrawfood.com

https://www.isshappy.de

http://www.rohgenuss.at

https://www.rawfoodlifecoach.de

http://www.freudeamkochen.at

www.GermanyGoesRaw.de

www.WorldGoesRaw.com

www.RohSpirit.de

www.rohzepte.de

www.MarkusRothkranz.de

http://www.rawletics.com

https://rohspirit.de

http://spiritbalance.de

 

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel schenken.

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

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Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Hier sind meine beliebten Paradies-Brownies!

Rohköstlich! Fast wie Snickers, nur leckerer und definitiv gesünder!

Seit ich mich roh-vegan ernähre, bin ich noch kreativer in meiner Küche geworden als ich es eh schon war! Und es bleibt so aufregend, neue Geschmacksrichtungen, neue Zutaten und Rezepte auszuprobieren. Einige stammen von wundervollen Menschen, die schon lange roh-vegan leben und tolle Blogs und Video-Kanäle haben (ich mache bald mal einen Blog-Beitrag mit meinen Favoriten). Die Basis dieses Brownies-Rezeptes habe ich hier gefunden: http://nutritionrefined.com

Da ich immer schon süße Speisen geliebt habe und seit meiner Ernährungsumstellung im Oktober 2017 auch zuckerfrei lebe, habe ich viel mit Süßspeisen ohne isolierten Zucker experimentiert. Warum ich das gemacht habe, siehst Du hier:

https://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-sinnvoll-transformieren/
https://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-und-fettleber/

Dieses Rezept habe ich schon mehrfach gemacht und auch Menschen probieren lassen, die normale Mischkost essen und (noch) Zucker-Junkies sind. Bisher waren wirklich ALLE begeistert! Das Tollste: Diese kleinen Köstlichkeiten bleiben nicht an den Hüften kleben, sondern sind pure LebensEnergie, die sogar dabei helfen kann, Dich fit und schlank zu machen… (natürlich nur, wenn Du nicht ganz alleine die ganze Portion in einem Rutsch verschlingst! *lach*) Viel Freude beim Zubereiten und Genießen!

Zubereitungszeit

ca. 30 Minuten plus Kühlungszeit. Ergibt (je nach Größe geschnitten) 12-20 Brownies

Zutaten

Brownies

•2 Tassen ganze Walnüsse

•2 Tassen Datteln ohne Kern

•1/2 Tasse getrocknete Feigen

•1 Tasse rohes Kakaopulver

•1/2 Tasse Kokosmehl / wahlweise geschälte Hanfsamen

•1/4 Tasse gehackte Walnüsse / wahlweise Pinienkerne

•1 TL Zimt

•1/4 TL Steinsalz

Schokoladen-Glasur

•1/2 Tasse geschmolzenes Kokos-Öl

•1/2 Tasse rohes Kakaopulver (wer es nicht so bitter mag, kann die Hälfte mit Carob-Pulver austauschen)

•1/4 Tasse Dattel-Mus (fertig gekauft oder 5-6 Datteln mit etwas Wasser zu feinem Mus verarbeiten) oder eine andere gesunde Süße (z.B. AhornSirup, Birkenzucker oder Erythritol)

•Prise Steinsalz

Erdnuss-Mus

•2 Tassen rohe Erdnüsse

•1/4 Tasse Dattel-Mus

•1/2 Tasse gehackte, rohe Erdnüsse

•Prise Steinsalz

•Vanille nach Belieben (ich verwende ca. 1/2 TL)

Verarbeitung

Brownies

  1. Die 2 Tassen Walnüsse im Mixer zu Mehl vermahlen.
  2. Die Hanfsamen/das Kokosmehl, den Kakao, Zimt und Salz hinzufügen und vermischen.
  3. So lange die Datteln Stück für Stück hinzufügen, bis der Teig eine feste Masse ergibt und gut zusammenhält.
  4. Das Ganze kommt aus dem heraus in eine Schüssel.
  5. Knete die gehackten Walnüsse oder Pinienkerne  unter.
  6. Drücke den Teil in eine mit Backpapier oder Klarsichtfolie ausgelegten rechteckige oder quadratische Form so hoch, wie Du ihn magst. Ich bevorzuge 1 cm Höhe.
  7. Stell die Form abgedeckt in den Kühlschrank, während Du alles Weitere zubereitest (mind. 15 Minuten).

Die Schokoladen-Glasur

  1. Schmelze das Kokosöl in einer kleinen Schale, die Du in eine größere Schale mit heißem Wasser stellst, bis es vollkommen flüssig ist (bitte aufpassen, dass kein Wasser ins Öl kommt).
  2. Füge das Kakao-Pulver, das Dattel-Mus (nach Geschmack) und das Salz hinzu und verrühre alles gut, damit keine Klumpen entstehen.
  3. Hol die Brownie-Form aus dem Kühlschrank und verteile eine dünne Schicht der flüssigen Schokolade darüber. Dann stell die Form wieder in den Kühlschrank.
  4. Halte die restliche Schokolade flüssig für den Abschluss.

Erdnuss-Mus

  1. Mixe die 2 Tassen Erdnüsse erst langsam, bis sie grob zerhackt sind. Dann füge ein wenig Wasser hinzu und mixe sie so lange (mal langsam, mal schneller), bis eine cremige Masse entsteht.
  2. Füge das Dattel-Mus, den Zimt und das Salz hinzu und lass alles gut durchrühren.
  3. Füge die gehackten Erdnüsse kurz hinzu, damit sie sich im Erdnuss-Mus verteilen, aber nicht püriert werden.
  4. Verteile die Erdnuss-Masse auf dem Brownie-Teig.
  5. Verteile die restliche Schokolade auf der Erdnuss-Masse und stell die Form wieder in den Kühlschrank – mind. 15 Minuten.

Zum Abschluss nimmst Du die Brownies vorsichtig aus der Form heraus und schneidest sie mit einem scharfen Messer, das am besten immer wieder mit heißem Wasser gereinigt wird, damit die Schokoladenschicht nicht bricht. Sollte die Schokoladenschicht bröckeln, kannst Du die Brownies auch umdrehen und dann schneiden.

Ich bevorzuge kleine „Pralinen“, doch Du kannst Deine Paradies-Brownies natürlich so groß schneiden, wie Du sie möchtest.

Wenn Du sie in ein köstliches Geschenk verwandeln möchtest, kannst Du sie auch nach dem Auftragen und Kühlen der Erdnuss-Schicht erst schneiden und die letzte Schoko-Glasur-Schicht zum Schluss über jede einzelne Praline verteilen. In kleinen Pralinen-Förmchen, dekoriert mit einer halben Erdnuss oder etwas essbarem Blattgold sind sie ein leckeres, gesundes Geschenk für Naschkatzen!

Im Kühlschrank aufbewahrt halten sie ca. 4-5 Tage, falls sie nicht vorher aufgegessen werden!

GUTEN APPETIT UND VIEL SPAß! 

Deine Sonja Ariel von Staden

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar! Und ich helfe Dir als langjährige Lebensberaterin auch sehr gerne bei der Umstellung und dem Weg in ein gesundes, glückliches Leben (darüber schreibe ich gerade mein neues Buch). Hier findest Du alle Infos zu meinen Beratungen: www.sonja-ariel.com/beratung

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in eine gesunde und bewusste Ernährung:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Felix Klemme: ” Natürlich essen: Das ganzheitliche Ernährungskonzept”:  http://amzn.to/2nwxs2U

Veronika Pachala: “Schnell und gesund kochen”: http://amzn.to/2E3FmuW

Patrick Bolk: “Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg. Ein Wegweiser durch den veganen Alltag”: http://amzn.to/2DuLg5v

Gabriele Lendle: “Ab jetzt vegan! Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte”: http://amzn.to/2B27GbA

DVD “The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch”: http://amzn.to/2Djirvu

DVD “Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung”: http://amzn.to/2EK2yep

DVD Vortrag „Vegan essen“ von Dr. Rüdiger Dahlke: http://amzn.to/2DzbaFc

Lars Peter & Alexandra Lueg: DVD “Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank”: http://amzn.to/2r66KmW

Es gibt ein “Totschlag”-Argument gegen bewusstes, natürliches Essen, das alle Menschen aus dem Ärmel zaubern, wenn es darum geht, dass man sich doch besser und gesünder zu ernähren sollte:

Gesundes Essen ist so aufwändig und kostet viel Zeit und Geld!

Was gerne hinzugefügt wird: “Außerdem wird bei Bio immer betrogen!”
Mich macht es manchmal noch traurig, dass Menschen sich tatsächlich selber so sehr betrügen, nur um in der BequemlichkeitsZone bleiben zu können. Sie bestehen darauf, lieber krank sein zu wollen als etwas rund um ihr Essen zu verändern und gesund zu werden. Nach dem Motto: “Lieber Gott, erhalte mir meine tägliche Dosis Chips und Schokolade – und alle nötigen Ausreden dafür!”
Ich weiß, worüber ich schreibe, denn mir ging es ja lange Zeit auch so! Bis ich erkannte, was ich mir damit antue.


Wie kann es also sein, dass der mit am wichtigsten Zeit des Tages – Kochen & Essen – heutzutage so wenig Zeit und Wertschätzung geschenkt wird? Ohne Nahrung – egal in welcher Art (selbst Lichtnahrung) – können wir nicht leben. Sie schenkt uns Kraft und Gesundheit. Deshalb braucht sie eine neue Aufmerksamkeit, ohne sie zur Religion zu erheben. Einfach nur Respekt, Achtsamkeit und Liebe.
In meinem Blog habe ich bereits viel über meinen persönlichen Weg geschrieben, weil für mich ein bewusstes und spirituelles Leben direkt mit der Ernährung verbunden ist!

Dieser Beitrag ist völlig unabhängig davon, ob Du Mischkost ißt, vegetarisch, vegan oder rohköstlich lebst. Denn:

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“
Hippokrates, griechischer Arzt, 460 v. Chr.

Ein Argument – verschiedene Antworten

1. Gutes, natürliches & gesundes Essen kann man kaufen

Wenn Du keine Zeit oder Lust hast zu kochen, kannst Du in jedem guten Biomarkt fertige Gerichte einkaufen, die Dir Zeit sparen. Oder Du isst gleich vor Ort, denn viele dieser Märkte haben sogar ein Café oder Restaurant.

2. Das Zubereiten von gutem, gesundem Essen spart Zeit!

Nämlich die Zeit, die Du sonst beim Arzt sitzt, vor lauter Schmerzen nicht mehr tun kannst, was Du liebst oder krank daheim oder sogar im Krankenhaus bist. Sich um einen kranken Körper und Geist zu kümmern ist weitaus aufwändiger, als sich täglich um ein gutes & gesundes Essen zu kümmern. Mit einer guten Planung und etwas Übung (die braucht man für ALLE neuen Dinge im Leben) geht alles genauso fix wie sonst.

3. Wofür lebst Du wirklich?

Lebst Du für die Familie, den Erfolg, die Karriere – oder um ein schönes Leben zu genießen?
Ein schönes, glückliches und leichtes DaSein hängt direkt mit der Ernährung zusammen. Denn ein gesunder und glücklicher Geist lebt in einem gesunden und glücklichen Körper.

4. Krankheit ist eine Gewohnheit – Gesundheit ist ein Geschenk

Sei es Dir selber wert, denn dieses Leben kann so herrlich sein, wenn Du den ganzen Tag und die ganze Nacht frei von Krankheit, Schmerz oder Depressionen bist. Wenn sich der Schleier aus der „Angewohnheit Krankheit“ hebt, wirst Du erkennen, was Du alles für Möglichkeiten hast! Viele Menschen bemerken gar nicht mehr, wie sehr sie sich selber einschränken. Sie haben sich daran gewöhnt, dass es dort schmerzt und da piekst, dass sie immer schlechte Laune haben oder sich permanent Sorgen machen. All dies hängt oft direkt und intensiv mit Ernährung zusammen. Wenn Du Dich also aus der alten Bequemlichkeit befreist und Dir erlaubst, neue Erfahrungen zu machen, wirst Du bemerken, wie wunderschön ein Leben mit Gesundheit und leckerem, gesundem Essen wirklich ist!

5. Gesunde LebensMittel sind sehr günstig!

Wie oben schon beschrieben ist Krankheit nicht nur lästig und schmerzhaft, sondern auch teuer. Selbst wenn die Krankenkasse vieles übernimmt, so summieren sich doch die Ausgaben für ein Leben mit Krankheiten.
Wenn Du Dich gut informierst, wirst Du in Deiner Umgebung viele günstige Möglichkeiten finden, gesunde Lebensmittel zu bekommen. Statt industriell hergestellter Fertigkost ist es viel günstiger, gutes Bio-Obst und -Gemüse, ein richtig gutes, von Hand produziertes Bio-Brot und ähnlich leckere Dinge zu bekommen. Mit etwas Übung und guten Rezepten wirst Du Dir daraus so nahrhafte, köstliche Speisen machen können, die WENIGER kosten als Du bisher ausgegeben hast!
Außerdem kannst Du – wie ich und viele andere – auch in der Natur rund um Dein Zuhause fündig werden… kostenfrei! Ob Löwenzahn, Brennnessel, Gundermann, Brombeeren, Heidelbeeren etc – die Natur hat fast immer Kräuter, Blätter und Früchte zu bieten. Man braucht sich nur gut umzuschauen und darauf achten, dass die Umgebung einigermaßen sauber ist (also nicht direkt am Weges- oder Straßenrand pflücken). Es kann so viel Spaß machen und es gibt tolle Apps, Literatur & Videos dazu!

Ich wünsche mir eine Welt voller bewusst lebender, wach denkender und reflektierender Menschen. Deshalb mache ich diesen Blog, schreibe Bücher, bin täglich nah am Menschen bei Facebook etc. Damit möchte ich Dir einfach einen neuen Blickwinkel schenken. Was Du daraus machst, liegt wie immer ganz bei Dir…

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar! Und ich helfe Dir als langjährige Lebensberaterin auch sehr gerne bei der Umstellung und dem Weg in ein gesundes, glückliches Leben (darüber schreibe ich gerade mein neues Buch). Hier findest Du alle Infos zu meinen Beratungen: www.sonja-ariel.com/beratung

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
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in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).
Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich! 

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Und hier noch ein paar Bücher & Filme  für Einsteiger in eine gesunde und bewusste Ernährung:

Dr. Rüdiger Dahlke: „peacefood“: http://amzn.to/2DdPOR6

Felix Klemme: ” Natürlich essen: Das ganzheitliche Ernährungskonzept”:  http://amzn.to/2nwxs2U

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DVD “The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch”: http://amzn.to/2Djirvu

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Was für ein tolles Gefühl!

Aus einem kleinen MorgenWalk wurde heute ein echter Leistungstest, auf den ich wirklich stolz bin. Diese große Freude möchte ich mit vielen Menschen  teilen. Einerseits, weil geteilte Freude doppelte Freude ist und andererseits, damit ich zeigen kann, wie toll man sich fühlt, wenn man auf das Herz und den eigenen Körper hört (und sich nicht verrückt machen lässt von ängstlichen Mitmenschen). Die letzten Wochen haben mein Leben so wundervoll umgekrempelt, dass ich schier platze vor Freude und Glück!

Mit meinem netten kleinen Leistungstest konnte ich nicht nur mir selber beweisen, wie gut mit mein “Happy Food” tut, sondern gleichzeitig auch zwei starke Vorurteile widerlegen, mit denen ich in den vergangenen drei Monaten konfrontiert wurde:

Vorurteil 1: Mit veganer Rohkost hat man keine Energie mehr!

Stimmt nicht.
Meine Energie wächst von Tag zu Tag. Klar war es am Anfang eine große Umstellung für meinen Körper und für die Entgiftung brauchte er Zeit und Kraft. Deshalb habe ich trotzdem JEDEN Tag meine Übungen gemacht. Mal Stretching, mal aerobes  Training, mal Yoga. Und zusätzlich 2-3 mal pro Woche ca. eine Stunde meine PowerWalks in den Hügeln von Andratx.

Heute dann der ultimative Test: Wie üblich bin ich auf nüchternen Magen gestartet, denn auf diese Weise kann ich weiterhin gut entgiften und entlaste meinen Körper damit (ich mache Intervallfasten und esse nur zwischen 11 und 19 Uhr).

Statt einer Stunde bin ich doppelt so lange sehr flott gewandert – bergauf und bergab. Mein Körper hat sich superschnell regeneriert, meine Muskeln haben viel weniger gebrannt bei den steilen Abschnitten und abwärts ging es auch viel besser als früher. Mehr dazu in meinem Video:

Vorurteil2: Wenn man Rohkost ißt, ist einem immer kalt!

Stimmt auch nicht.
Heute hat der Wind sehr stark und kalt aus Norden geweht, fast gestürmt und mir war trotz dünner Sporthose nicht kalt! Das kenne ich ganz anders aus der Zeit vor meiner Ernährungsumstellung! Seit mein Körper sich an das neue „Happy Food“ angepasst hat, kühle ich nicht mehr so schnell aus. Meine Füße sind fast immer warm, trotz der feuchten Kälte in der Nacht und an bewölkten Tagen. Mein Kreislauf ist viel stabiler!

Mein Fazit:

Ich bin tatsächlich voller Energie, Lebensfreude und Begeisterung. All das steigert sich derzeit sogar weiterhin, was mich wirklich glücklich macht. Weiterhin brauche ich trotz Zeiten mit viel Arbeit keinen Mittagsschlaf mehr und nachts schlafe ich tiefer und ruhiger als zuvor.

Alles in allem bin ich zuversichtlich, dass mein Körper durch meine neue Ernährung, mein „Happy Food“, und das damit verbundene, noch klarere Bewusstsein, die Chance bekommt, vollständig auszuheilen. Ich werde in den nächsten Tagen mal einen Body-Check machen und ihn mit dem Check vom letzten Sommer vergleichen. Eine Waage habe ich nicht, doch weiterhin halte ich zwei Kleidergrößen weniger an Gewicht und fühle mich agil, lebendig und schön. So darf es sein und bleiben!

 

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel auf eine positive, roh-vegan Ernährung schenken.

Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

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Nachdem ich heute morgen so ein geniales Beratungsgespräch zur Ernährungsumstellung mit einer sehr netten Kundin aus Österreich hatte, muss ich mal wieder mein Glück mit Euch teilen. Es ist so eine Freude, meine Erfahrungen aus einem Leben voller Recherche und Ausprobieren und nun auch 17 Jahren Spiritualität in ein neues Konzept zu packen. Ich nenne es jetzt “Happy food” und habe so großen Spaß daran!

Warum ich meine neue Ernährung nun „Happy food“ nenne?

Weil es mich so glücklich macht! Es nährt meinen Körper und meinen Geist auf die schönste Art und Weise!
Nach drei Monaten bin ich immer noch so begeistert von den vielen tollen Erfahrungen, die ich mit veganer Rohkost mache. Ich habe viele neue, superleckere Rezepte ausprobiert, die ich auf verschiedenen Rohkost-Seiten gefunden habe. Das Internet ist voller kreativer Menschen, die wie ich gerne Neues erschaffen und traditionelle Speisen, die wir nicht missen möchten, in Rohköstliches verwandeln.
Meine Nahrung ist weiterhin zuckerfrei (für gelegentliche Süßspeisen verwende ich Datteln) und besteht nur aus Pflanzen. Mit dem größten Anteil aus Gemüse, etwas Obst (frisch und getrocknet), Saaten, Nüssen und Kernen. Kaum zu fassen, was man damit alles zaubern kann!

Gleichzeitig spüre ich, wie ich dank dieser Kost immer befreiter, klarer und bewusster werde. Ich verbinde mein neues Essen mit einer noch natürlicheren Lebensform auf allen Ebenen. Dies beinhaltet Naturschutz, Tierschutz, Achtsamkeit, Dankbarkeit, Respekt und vieles mehr. Denn ein bewusstes DaSein dehnt sich auf Körper UND Geist aus! Darüber schreibe ich ja auch gerade mein neues Buch… Das alles zusammen macht mich glücklich und fließt in mein “Happy food” mit ein. Mehr dazu in meinem Video:

Geteilte Freude löst nicht unbedingt bei anderen Menschen Freude aus!

Es war eine spannende Zeit in den letzten drei Monaten auf Facebook, in der ich meine Erfahrungen fast täglich geteilt habe. So habe ich –neben meinem neuen Lebensmodus – auch mal wieder viel über Menschen gelernt. Weil mir bewusst ist, dass nicht nur ich diese Erfahrungen mache, sondern auch andere etwas Ähnliches erleben, möchte ich auch dies mit Dir teilen (vielleicht hilft es Dir):

Es gibt in meiner Umgebung – ob virtuell oder real – zum Glück sehr viele tolerante, offene und bewusste Personen, die mich entweder beglückwünscht haben für meine Veränderung oder auf nette Weise nachgehakt haben, wenn sie ein Thema interessierte.

Allerdings gab es auch ein paar Freund/innen, die mich belehren wollten, dass veganes Essen und gar Rohkost ganz sicher nicht gesund sei. Da greift dann wieder mein Lieblingsspruch: “Gut gemeint ist nicht immer gut getan!” Ich schätze und respektiere die Meinung meiner Mitmenschen, muss sie mir aber nicht zu eigen machen. Vor allem, wenn Menschen in ihren Kommentaren übergriffig werden oder unter die Gürtellinie zielen, ist ein klares Stopp zu setzen – siehe links.

Ein paar wenige Zeitgenossen haben auch ihren Unmut darüber geäußert, dass ich nun – statt meiner sonst durchweg spirituellen Impulse – so viel über Essen schreibe… ob das denn nötig sei?! Wobei ich weiterhin viele ganzheitliche Impulse gebe… da zeigt sich wieder, dass unser Fokus über unsere Wahrnehmung entscheidet: “Ich sehe nur, was ich sehen will (und möchte einfach nur gerne meckern!)”.

Und einige wenige waren sehr hartnäckig in ihren regelrecht aggressiven Kommentaren, bis ich sie mit Liebe und Klarheit aus meinem Freundeskreis entließ.

Warum löst Essen so viel aus in uns Menschen?

Tatsächlich habe ich mich schon länger gefragt, warum einige Menschen einer vegetarischen und/oder veganen Lebensweise so ablehnend gegenüber stehen.

Meine Erkenntnisse:

  1. Viele möchten sich nicht verändern und nehmen es persönlich, wenn jemand anderes es tut. Je stärker ihre innere und äußere Ablehnung, desto näher liegt der Verdacht, dass sie wissen, dass ihnen eine Veränderung sehr gut tun würde. Sie möchten jedoch ihre Komfortzone nicht verlassen und projizieren ihren inneren Wiederstreit auf diejenigen, die damit erfolgreich sind und sogar Spaß daran haben.
  2. Sie sind oft einfach falsch informiert und bestehen auf ihrer Wahrheit, statt die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse einfach mal anzuschauen, zu prüfen und – wenn sie ihnen logisch erscheinen – anzunehmen. So jemanden lasse ich dann einfach entspannt in Ruhe und diskutiere nicht. Das ist vergebliche Liebesmühe und missionieren mag ich nicht. Stattdessen notiere ich hier in meinem Blog einfach meine Recherchen (siehe: xxx), so dass jede*r selber entscheiden kann, was er/sie tut.
  3. Essen hängt intensiv mit Gefühlen zusammen. Wenn jemand überlegt, die Ernährung zu verändern, kommt das Ego und schlägt panisch Alarm, weil es Angst hat, sich nicht mehr so gut zu fühlen, wenn es “Wichtiges” im Leben wegfällt! Weil Essen so emotional ist, ist es wichtig, die eigenen Gewohnheiten zu überprüfen, woher sie wirklich kommen. So kann man Veränderung leichter machen.
  4. Es gibt unter Vegetariern und Veganern sehr radikale Vertreter (was z.B. auch für sehr religiöse Menschen gilt), die sehr intolerant gegenüber anders Lebenden und Denkenden sind. Diese Gruppe sorgt dafür, dass „normal“ essende Menschen regelrecht Angst haben, über ihre Essgewohnheiten zu sprechen.

Meine Lösung:

Einfach nur inspirieren und vorleben. Jeder Mensch darf doch wirklich frei entscheiden, wie er/sie leben, essen und genießen möchte! Wenn sich jemand für meine Lebensweise und meine Erfahrungen interessiert, gebe ich sehr gerne Auskunft. Wenn nicht, bin ich entspannt und genieße einfach mein Leben.

Für mich ist es keine Modeerscheinung, der ich folge, sondern eine logische Konsequenz nach vielen Schritten hin zu meiner Gesundheit, die ich bereits gegangen bin. Mich machen mein Essen und mein spiritueller Weg sehr glücklich. Deshalb „Happy food“. Dieses Glück teile ich. Ob öffentlich – wie hier, einem Seminar (www.sonja-ariel.com/events) oder in einer schönen Beratung (www.sonja-ariel.com/beratung).

Essen ist so wichtig für unser Wohlgefühl und unsere Gesundheit. Das gilt es einfach zu akzeptieren und wertzuschätzen. Um auf den Start dieses Blogs zurück zu kommen:

Als ich meiner lieben Klientin erzählte, dass sie auf nichts verzichten und sich nicht kasteien muss, wenn sie sich gesünder ernähren möchte, konnte sie es erst nicht glauben! Wir gingen dann all ihre Lieblingsspeisen durch und fanden gemeinsam so leckere, gesunde Alternativen, dass sie ihr Glück kaum fassen konnte. Wie herrlich ist das!!

Wofür auch immer Du Dich entscheidest: genieße Dein Leben so intensiv wie möglich. Jeder Moment des Genusses und des Glücks schenkt Dir Kraft, Freude und hebt Deine Schwingung. Das ist pure Heilung.

Ich widme mich weiterhin der üppigen Vielfalt der Pflanzen und genieße das schöne Gefühl, satt, befreit, voller Energie und gesund zu sein! Und ich werde weiter forschen, wie ein Mensch das eigene Wohlgefühl steigern kann. Auf natürliche, liebevolle und leichte Weise.

Es wäre schön, wenn ich Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel schenken und Dich inspirieren konnte. Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

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Vorab

Ernährung ist ein Teil der (R)Evolution auf unserer Erde. Mit den täglichen Entscheidungen, was wir essen, können wir für uns selber und für die Erde mit allen Lebewesen viel bewegen.

Tierische Produkte haben den Menschen Jahrtausende lang als Nahrung gedient. Vor allem jenseits der Subtropen, wo es deutlicher kälter war als rund um den Äquator, wo es eine Vielfalt von Früchten, Gemüsen und Nüssen gab, an die der Mensch angepasst ist. Doch ist eine Ernährungsweise, die Jahrtausende lang gut gedient hat auch heute noch gut und zeitgemäß? Ich möchte das einfach mal hinterfragen.

Wir sind so darauf konditioniert, das wir tierische Lebensmittel brauchen, dass wir einfach konsumieren, ohne darüber nachzudenken. Wir haben die Ernährungslügen der Industrie, die uns seit vielen Jahrzehnten aufgetischt werden, so verinnerlicht, dass wir jeden Zweifel daran vehement ablehnen.

Wir sind so darauf konditioniert, das wir tierische Lebensmittel brauchen, dass wir einfach konsumieren, ohne zu hinterfragen. Wir haben die Ernährungslügen der Industrie so verinnerlicht, dass wir jeden Zweifel daran vehement ablehnen.
So ging es mir bis zu meinem 30. Lebensjahr auch. Bis mein Körper und mein Geist so krank und ausgelaugt waren, dass ich nicht mehr leben wollte. Also ging ich auf die Suche. Ich habe viele Möglichkeiten gefunden, mich selber zu heilen. Eine dieser Möglichkeiten ist meine Ernährung. Seit 2001 lebe ich vegetarisch, seit 2015 teilweise vegan und seit 2017 roh-vegan, weil ich mir selber und den Tieren etwas Gutes tun möchte. Dazu habe ich in meinem Blog schon viel geschrieben und werde es auch weiterhin tun, um zu inspirieren und aufzuklären.

Aktuell recherchiere ich seit drei Monaten wieder intensiv für ein neues Buch und habe “nebenbei” die stärksten Ernährungslügen, die ich seit über zwei Jahrzehnten kenne, neu notiert. Es gibt so viele neue Studien über diese Lügen und dank des Internets sind sie belegbar. Einige habe ich unter den Kapiteln verlinkt. Ich danke ganz herzlich allen Menschen, die zum Wohle der Menschen und Tiere forschen! Es gibt viele Bücher, Dokumentationen etc., von denen ich bald einige vorstelle. Besonders erwähnen möchte ich den Youtube-Kanal “Vegan ist ungesund” –wichtige Informationen witzig und konzentriert auf den Punkt gebracht.

Hier die wichtigste Erkenntnis meiner Recherche:
In KEINER Lebenslage (in keinem Alter, auch nicht in der Schwangerschaft) braucht unser Körper tierische Produkte.

Wie immer weise ich deutlich darauf hin, dass ich weder Ärztin noch Heilpraktikerin etc. bin. Ich bin einfach seit ich denken kann neugierig und eine engagierte Umwelt-, Tier- und Menschenschützerin, die sich seit 1985 intensiv informiert. Die Fakten, die ich hier zusammen getragen habe, sind durch Studien gestützt.

Bilde Dir bitte DEINE eigene Meinung!
Auf den absoluten Wahrheitsgehalt von Studien und Erkenntnissen kann niemand vertrauen. Dazu gibt es zu viele Möglichkeiten, zu mogeln. Doch ich verspreche Dir, dass Dein Herz und Dein Bauch ziemlich gut spüren, was von all den Forschungen für DICH in DIESEM Moment wichtig ist. Ich habe mir große Mühe gegeben, nicht zu werten, sondern Fakten zu beschreiben, die mein Bauchgefühl und Herz für wichtig halten und nach denen ich mich persönlich ausrichte. Manchmal rutscht jedoch trotzdem das eine oder andere Gefühl hinein… bin halt ein Gefühlsmensch. Möge meine Recherche Dir und der Erde dienen.

Die Fleisch-Lüge

Fleisch gehört zum gesunden Leben dazu
Aktuell sterben jährlich weltweit ca. unfassbare 70 Milliarden Tiere für den menschlichen Konsum!
Beinahe jedes dieser  Tiere hatte ein schreckliches und kurzes Leben und wird getötet – ob Bio oder nicht!
 Ein Bio-Tier wird nicht tot gestreichelt.

Das enthält Fleisch

  • Zu viel gesättigtes Fett und Cholesterin
  • Zu viele Medikamente und Wachstumstreiber
  • Zu viele Hormone
  • Todesangst-Energie
  • Fleisch ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit vielen Jahren so krebserregend eingestuft wie u.a. Plutonium, Rauchen und Röntgenstrahlung.
  • Kühe produzieren Unmengen an Methan, einer der schlimmsten Treibhaus-Effekte
  • Fleischproduktion zerstört den Regenwald und viele andere natürliche und wichtigen Lebensräume dieser Erde – einerseits für Riesenfarmen und andererseits für den Futteranbau. Zum Vergleich: Ein Veganer braucht ca. 700 qm2 Anbaufläche im Jahr, um satt zu werden. Ein Vegetarier braucht ca. 2.000 qm2 und ein Alles-Esser ca. 12.000 qm2.

Der Mensch ist ein Fleischfresser
So lange wurde den Menschen eingetrichtert, dass Fleisch lebensnotwendig ist und der Mensch ein Fleischfresser oder Allesfresser ist. Stimmt leider nicht.

  1. Zähne: Wir haben Pflanzenfresser-Zähne. Mit unseren Zähnen könnten wir niemals durch Fell und Haut ins Fleisch eines Tieres beißen.
  2. Kiefer: wir können das Essen mahlen, weil wir den Kiefer nicht nur von oben nach unten bewegen können wie die Fleischfresser, sondern auch von links nach rechts.
  3. Magen: Fleischfresser haben ca. 10x soviel Salzsäure im Magen als Menschen, damit sie auch Kochen, Haare u.ä. verdauen können.
    Darm: Wir haben viel längeren Darm als Fleischfresser. Unser Darm ähnelt den Pflanzenfressern. Bei einem Fleischfresser muss das rohe Fleisch schnell durchgeschleust werden, damit es nicht im Darm gärt und das Tier vergiftet. Der Mensch vergiftet sich also durch Fleisch, vor allem, wenn es sehr roh gegessen wird, weil es ca. 8x länger in unserem Darm bleibt und die ganzen Gift- und Faulstoffe in den Körper gelangen.
  4. Instinkt: Lege einem Kind zum Essen einen Apfel und ein lebendigen Kaninchen auf den Tisch. Was isst das Kind? Und was wird es streicheln? Kaum jemand würde heutzutage freiwillig ein Tier töten und Fleisch essen, das nicht zubereitet ist!
  5. Vitamin C: Fleischfresser produzieren es im Körper, Pflanzenfresser nehmen es über die Pflanzen zu sich. Der Mensch kann kein eigenes Vitamin C produzieren.

Der Mensch war schon immer ein Jäger
Der Körperbau des Menschen ist auch überhaupt nicht für die Jagd geschaffen. Weder kann der Mensch kurzfristig sehr schnell laufen (wie die meisten Tiere), noch hat er natürliche Waffen wie Krallen oder scharfe Eckzähne, noch kann er den Mund weit genug aufreissen, um tödlich zubeissen zu können. Vielmehr sind Hände und aufrechter Gang zum Sammeln pflanzlicher Nahrung sehr gut geeignet. Tierliche Nahrung könnte also bestenfalls aus Insekten, Larven, Eiern und vielleicht Kleintieren bestehen, die man ohne Jagd sozusagen einsammeln kann.

Nur weil wir Fleisch essen KÖNNEN, heißt es nicht, dass wir dafür geschaffen sind. Der Mensch hat sich über die Jahrtausende ans Fleischessen gewöhnt. Vor allem in kälteren Gegenden, wo es im Winter kaum Pflanzen gibt und Fleisch zum Überleben notwendig war. Heutzutage ist Fleisch einfach nur eine schlechte Angewohnheit und in der Masse, in der es täglich verzehrt wird, extrem krankheitsbildend.

Massentierhaltung ist doch gar nicht so schlimm
Diese Studien sind haarsträubend, aber wichtig anzuschauen – ich möchte mir und meinem Herzen die Notizen dazu ersparen:

https://www.peta.de/grausamkeitantieren
https://www.veganblog.de/schlagwort/massentierhaltung/

Nur kurz:
Die Massentierhaltung (siehe auch die „Milch-Lüge) und die Massen-Schlachtung sind so haarsträubend schlimm, dass im Fleisch neben vielen Krankheiten und Medikamenten auch noch ganz viele Angst- und Stresshormone steckt. Warum sind wohl so viele Menschen aggressiv, depressiv und traurig?
In der Massentierhaltung wird 40x so viel Antibiotikum eingesetzt wie in deutschen Krankenhäusern!

Selbst Bio-Tiere leben nur ein wenig besser als Tiere in der Billig-Produktion. Bio-Fleisch ist in den meisten Fällen simple Augenwischerei.
Wenn Du einen Betrieb kennst, der gut mit seinen Tieren umgeht, herzlichen Glückwunsch. Doch würdest Du das Tier, das Du dort auf der Weide für Dein nächstes Grillfest aussuchst, selber schlachten müssen, würden wahrscheinlich alle Tiere an Altersschwäche sterben und das Grillfest ausfallen. Oder Du würdest auf vegetarische oder vegane Alternativen umsteigen.

Man muss Fleisch essen, um Vitamin B12 zu bekommen
Vitamin B12 wird von Bakterien produziert, die auf dem Boden der Erde leben, also auf Pflanzen. Diese Pflanzen werden von Tieren gefressen, die dann wieder vom Menschen gegessen werden. Da die meisten Nutz- und Fleischtiere aber nicht mehr draußen auf der Wiese stehen, müssen sie B12 chemisch verabreicht bekommen!!

Statt also das Fleisch mit all seinen Nachteilen zu essen (siehe oben), sollte man Bio-Pflanzen aus dem Garten, direkt vom Bauern oder möglichst frisch geerntet essen und es nicht kaputt waschen. So bleiben ein paar Mikroben übrig, die dann im Darm B12 erzeugen.

https://youtu.be/s3wbVpEctIw
https://youtu.be/Hqy4pA0XKtM
http://archiv.veggie-planet.at/warumvegan/tierrechte/die_natuerliche_nahrung_des_homo_sapiens.html

Die Fisch-Lüge

80% der Fischbestände weltweit sind bereits von den großen Konzernen leergefischt worden! Das führt schon jetzt u.a. zu weltweiten Hungersnöten bei Völkern, die auf Fischfang angewiesen sind.
Forscher sagen voraus, dass unsere Meere spät. 2048 leer gefischt sein werden!
Pro Kilo Fisch werden außerdem auch 5 Kilo anderer Meeresgeschöpfe getötet.
Wenn das Meer und die Organismen darin sterben, ist alles Leben auf diesem schönen Planeten zum Tode verurteilt.

Fisch ist gesund
Fisch ist aktuell das giftigste Nahrungsmittel auf dem Planeten, weil sich die Gifte/Schwermetalle/Plastikberge, die wir Menschen ins Meer schütten, in der Nahrungskette potenzieren (kleiner Fisch frisst belastete Algen, wird von größeren Fisch gefressen, der von größerem Fisch gefressen wird etc. = immer mehr Belastung).
Deshalb enthält Fisch – oft sogar Zuchtfisch – viel zuviel Dioxin, Schwermetalle wie Quecksilber, andere Umweltgifte wie Pflanzenschutzmittel, Würmer und Mikroplastik.

Studien haben festgestellt, dass nur 2 Portionen Fisch in der Woche das Schlaganfall-Risiko erhöhen können.

Zuchtfisch ist besser als Wildfang
In Aquakulturen werden Fische mit Fischabfällen gefüttert. Das bedeutet, dass sie noch mehr Gifte enthalten als ihre freien Kollegen!!
Für die Aufzucht von 1 Pfund Fisch braucht man 5 Pfund Futter – also werden die freien Bestände noch schneller ausgerottet.
Auch befinden sich solche Zuchtbetriebe selten in sauberen Gewässern (Ausnahmen sind wenige Bio-Betriebe), somit kommt die Belastung ebenfalls zusätzlich aus der Luft und dem Wasser.

Selbst wenn eine Fischfarm anfangs in einem unbelasteten Gebiet aufgebaut worden ist, so ist doch dieses Gebiet schon nach kurzer Zeit vom Kot der Tiere und Chemikalien kontaminiert. Rund um diese teilweise gigantischen Farmen ist das Meer so gut wie tot. Vögel, die Fische aus Farmen fressen wollen, werden gnadenlos getötet.

Dadurch, dass die Fische in Farmen auf sehr engem Raum gehalten werden (= Massentierhaltung), werden sie wie alle Tiere in diesen Fällen sehr aggressiv, sind extrem gestresst und sehr krank. Sie müssen also auch mit Chemikalien und Medikamenten gefüttert werden, um das so lange wie möglich durchzuhalten. Um mehr Fischfleisch zu erzeugen, wird auch Gentechnik eingesetzt. Das Töten der Tiere ist noch grausamer als bei Landtieren.  All das isst dann der Mensch.

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/europaweit-muetter-kinder-auf-schadstoffe

https://www.peta.de/so-schaedlich-ist-fischkonsum-fuer-die-gesundheit#.WmIU9XeX9E4

http://www.bmub.bund.de/themen/gesundheit-chemikalien/gesundheit-und-umwelt/lebensmittelsicherheit/verbraucherschutz/dioxine-und-pcb/dioxine-und-pcb/

https://www.welt.de/wissenschaft/article141738019/Wer-Fisch-isst-konsumiert-Mikroplastik-mit.html

Weitere Beiträge zu den heutigen Ernährungslügen folgen.

HIER FINDEST DU DIE ALTERNATIVE ZU TIERISCHEN PRODUKTEN:
https://www.sonja-ariel.com/gesunde-vegane-rohkost/

Ich hoffe, ich konnte ein paar Themen aufzeigen, die Dir helfen, Deine Ernährung mit anderen Augen und aus einem neuen Blickwinkel zu sehen. Wenn Du Anmerkungen,Fragen an mich oder Wünsche hast oder mich auf Fehler aufmerksam machen willst, schreibe mir gerne einen Kommentar oder eine eMail!

Viele meiner Tipps für ein schönes, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

• Büchern (www.sonja-ariel.com/inspiration/)
• Seminaren & Vorträgen (www.sonja-ariel.com/events)
• in den sozialen Medien (Facebook, YouTube, Instagram)
• mit persönlich in Beratungen (www.sonja-ariel.com/beratung).

Weil mir das Leben aller Menschen am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote. Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich!

In Liebe – Sonja Ariel von Staden

Vorab eine kleine Warnung: Dieser Artikel ist sehr emotional und mit viel Selbstironie geschrieben… das Thema “falsche Belohnung” ist einfach haarsträubend, wenn man es genauer betrachtet. Nimm es nicht persönlich, aber nimm es bitte ernst, auch wenn es humorvoll geschrieben ist.

Die Belohnungskatastrophe
– das Dilemma mit den Menschen in Sachen Essen, Sucht & Wohlgefühl

Ich bin das beste Beispiel für das, was durch falsche Belohnung schief läuft

Aufgewachsen bei Eltern, die überfordert waren mit drei Kindern und finanziell nicht gut dastanden habe ich schnell gelernt, was Mangel bedeutet. Mangel an Zeit, Liebe, Aufmerksamkeit, Nähe – und auch Geld. Letzteres führte dazu, dass meine Mutter nicht wirklich gesund einkaufen konnte. Zwar kochte sie in meiner Kindheit für die damalige Zeit (80er Jahre) wirklich gesund, doch wenn ich es mit meinem heutigen Erkenntnisstand anschaue, schaudert es mich.

Viel zu viele Milchprodukte, billiges Brot und Fleisch (Wurst, Hackfleisch etc.) und Berge von Zucker. Sie wusste es nicht besser! Es hieß ja überall, dass Milch, Brot und Fleisch lebenswichtig seien. Und Zucker war ein Geschenk der Industrie, das uns das Leben versüßte.

Diesen Zucker haben meine Geschwister und ich in erster Linie als Bestechung bekommen. Nach dem Motto: „Wenn ihr lieb seid, gibt es was Süßes.“ Oder als Belohnung, wenn wir etwas gut gemacht haben. Es gab 50 Pfennig für mich zu jedem Schwimmtraining, damit ich auch wirklich hingehe UND mir danach etwas gönnen kann, um meinen Energiehaushalt wieder aufzufüllen. Das war ganz normal… und für mich der Start in eine sehr lange Krankengeschichte.

(Zu meiner Zuckersucht habe ich schon zwei Blogs geschrieben: https://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-sinnvoll-transformieren/ und https://www.sonja-ariel.com/zuckersucht-und-fettleber/)

Gönn Dir was Gutes!

Dieses „sich etwas Gutes gönnen“ ist echte Hexerei! Verbunden mit so vielen Genussmitteln, dass es auf der zivilisierten Nordhalbkugel unserer schönen Erde (und natürlich auch an vielen anderen Orten) unendlich viele Süchte gibt.

Ja, die meisten Genussmittel und auch ganz unscheinbare Nahrungsmittel machen körperlich abhängig und dumm und depressiv und willenlos (durch Tier- und Menschenversuche schon lange wissenschaftlich nachgewiesen)! Darauf baut die Nahrungsmittelindustrie, weil sie ja dann mehr davon verkaufen kann. Und die Pharmaindustrie reibt sich die Hände dank all der Zivilisationskrankheiten, die sie deshalb behandeln darf.

Die Werbung hat es uns seit Beginn des Fernseh-Zeitalters eingetrichtert: Nach einem harten Arbeitstag gönn’ Dir einen Schnaps, eine Zigarette, Pralinen etc. Oder eine fette Schweinshaxe, eine Currywurst oder Miracoli – weil es ja schnell gehen muss.
Natürlich gibt es on top auch die kleine Belohnung zwischendurch in Form einer Milchschnitte, eines 10-Uhr-Knoppers oder der 10. Tasse Kaffee!

Nicht zu vergessen die Millionen Restaurants, in denen man seine Gelüste befriedigen kann und die immer mehr mit Chemie statt mit Herz und Verstand kochen. Vor allem kleine und große Fastfood-Buden, die oft nur Zucker, Fette und Chemie verkaufen… sorry, manchmal packt mich schon die Wut, wenn ich mir vorstelle, was die Menschen mit sich machen (lassen)!

Dass „ganz nebenbei“ durch viele dieser Genussmittel die Natur zerstört wird, kann man mittlerweile selbst im Regionalteil der Ortszeitung lesen. Doch keiner fühlt sich verantwortlich, weil ja immer nur die anderen Schuld sind… grrrr….!!

Meine Vermutung (pure Selbsterkenntnis)

Die Menschen sind faul und träge (oft genug leider auch dumm – siehe oben). Statt auf ihren Bauch und ihr Herz zu hören vertrauen sie Menschen, die es nicht besser wissen, der Werbung und den falschen Statistiken der Industrie, die uns ihre Lügen verkauft (dazu in einem anderen Blog mehr).

Ich zähle mich auch zu diesen Menschen, die gutgläubig viel ausprobiert haben, um gesünder, schlanker, schöner etc. zu sein, damit ich geliebt werde.
Allerdings hat mich mein Körper schon sehr früh durch Krankheit und viele Unfälle dazu gebracht, besser auf ihn zu hören.
Deshalb bin ich seit 2001 Vegetarierin, seit 2011 mit veganen Anteilen und seit Oktober 2017 nun Veganerin mit Schwerpunkt Rohkost (ohne isolierten Zucker & Chemie).

Einen Heiligenschein möchte ich deshalb nicht (dann kann ich nachts nicht schlafen wegen des Lichtes). Ich möchte Gesundheit. Möchte fit, beweglich und so lange wie möglich glücklich sein und ein langes Leben genießen. Auf Genuss möchte ich selbstverständlich dabei nicht verzichten.

Und da ist der Knackpunkt für die meisten Menschen:

Statt aus ihrer Komfortzone heraus zu kommen, BEVOR der Körper krank werden muss, warten sie lieber auf die nächste Krise. Doch bevor sie dann selbstverantwortlich handeln und ihr Leben verändern laufen sie lieber zum Doktor, lassen sich Pillen oder OPs verschreiben. So war ich auch, doch habe ich 2001 damit aufgehört.

Zurück zur Belohnung

Solange ein Mensch sich ohne genauer über sein Verhalten nachzudenken „etwas Gutes“ in Form von Schokolade, Currywurst, Drogen, Alkohol, Chips, Junk Food oder Schlimmerem „gönnt“, wird er a) krank werden oder bleiben und b) die schöne Erde verwüsten.

Weil durch Zucker, Milch und Fleisch, durch zu viel Unbeweglichkeit in Form von zu viel Müll und Abgasen etc. die Welt zerstört wird! Sorry, ich weiß, es sind harte Worte, doch die braucht es manchmal, um etwas zu bewegen –innen wie außen.

Eine alternative Idee, um dem Mechanismus “Belohnung” auf die Schliche zu kommen

Spüre mal entspannt hinein, warum und wofür Du Dich am meisten selber belohnst. Und vor allem womit. Es hat immer mit Emotionen zu tun, die aus der Vergangenheit kommen und in Dir ein Wohlgefühl erzeugen.

Frage Dich, was Du stattdessen tun, essen oder trinken kannst, damit Du Dich sicher, geborgen und glücklich fühlst. Dein Herz und Dein Bauch kennen eine Menge Antworten darauf.

Schreib Deine Erkenntnisse auf und lass Dir Zeit damit.

Du wirst plötzlich im Alltag bemerken, wie gut diese Belohnungsmechanismen Dich fremd steuern. Statt bewusst zu entscheiden greifst Du plötzlich zu einem Schokoriegel, wirfst die Kaffeemaschine an oder fährst mal eben zu McD…, um die Sucht zu stillen.

Je klarer Du dies bemerkst, desto besser kannst Du etwas verändern. Veränderungen haben im besten Falle immer etwas mit Selbstliebe zu tun. Je mehr sich ein Mensch liebt, desto besser versorgt er/sie sich.

Zu diesem wichtigen Thema habe ich einen Beitrag geschrieben: https://www.sonja-ariel.com/veraenderung-sinnvoll-vorbereiten/

Meine persönlichen Antworten auf die oben genannten Fragen:

  • Statt mich mit Zucker für irgendwas zu belohnen schenke ich mir mehr Gesundheit und neue Rezepte, die meinen Gaumen verwöhnen und Glücksgefühle in mir auslösen.
  • Statt einem Gefühl von Einsamkeit, Traurigkeit und Verlorenheit (ja, das kenne ich seit frühester Kindheit sehr gut!), das ich mit Essen verdrängen will, lasse ich mich so oft wie möglich umarmen, spreche mit meinen Freund*innen und treffe mich mit netten Menschen.
  • Statt Bequemlichkeit und hunderte von Ausreden mache ich Zeitpläne. In meinem Fall brauche ich eine gute Struktur für den Tag, um alles zu tun, was mir gut tut: Meditation, Bewegung, gutes Essen, schönen Austausch. Je besser ich organisiert bin, je mehr mir das Neue Spaß macht und je selbstverständlicher das neue Gute im Laufe der Zeit wird, desto leichter fällt mir die Integration in mein Leben. Dafür brauche ich Disziplin, Konsequenz und Geduld. Doch das ist es mir WERT!

Ich möchte Dich inspirieren, dies ebenfalls mal auszuprobieren.
Jeder Schritt hin zu einem bewussten, schönen Leben ist ein Gewinn – für DICH und die Welt.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Worten einen neuen Blickwinkel schenken.
Wenn Du Fragen an mich oder Wünsche hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

Viele meiner Tipps für ein schöne, gesundes Leben habe ich in mein Buch „spirituell & ausgebrannt“ geschrieben, das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben auf umfassende Weise besser zu gestalten. Hier findest Du alle Infos dazu: https://www.sonja-ariel.com/produkte/spirituel_und_ausgebrannt/

Darüber hinaus kannst Du Dich von mir auch hier inspirieren lassen:

Weil mir das Leben aller Menschen ebenso am Herzen liegt wie mein eigenes.

Hier auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote.
Lass es mich bitte wissen, wenn ich Dir persönlich helfen kann (mail@sonja-ariel.com).

Von Herzen das Beste für Dich!
In Liebe – Sonja Ariel von Staden